Do, 18:06 Uhr
06.12.2012
Rück- und Ausblick
Heute feierte ein Verein seinen fünften Geburtstag, der sich der Bewahrung und Pflege der über 100jährigen Motoren- und Schlepperbautradition widmet – der Förderverein des IFA-Museum Nordhausen. Anlass auch für einen Rück- sowie Ausblick...
Am 6. Dezember 2007 wurde der Verein in einem Zelt während einer Wirtschaftsmesse auf dem Gelände der Autohaus-Peter-Gruppe ins Leben gerufen. Es war damals sicher ein Wagnis, heute ist es ein Erfolg. Vereinsvorsitzender Helmut Peter dankte den Wegbegleitern der ersten Stunde, die auch bis zum heutigen Tag immer bei der Sache sind.
Der Rückblick: Das erste Zuhause sollte auf dem Gelände der Fachhochschule sein. Das funktionierte nicht ganz, dann wurde das ehemalige Kulturhaus der IFA die Heimstatt von technischer Geschichte der Rolandstadt. Im vergangenen Jahr, zum Tag des offenen Denkmals am 11. September, strömten 3.000 Menschen durch die Ausstellung. In diesem Jahr machte die Opel-Classic Station am Museum, hier konnten 2.500 Gäste gezählt werden.
Die Ausstrahlung, die das Museum bislang regional und überregional erreichte, kann sich sehen lassen und ist für die Stadt Nordhausen durchaus als Markenzeichen zu werten, sagte Helmut Peter. 18.000 Besucher wurden zudem auf der Homepage des Museums gezählt.
Der Ausblick: Zum Thüringentag im Juni in Sondershausen wollen die IFA-Bewahrer mit dabei sein, zum Tag des offenen Denkmals wird es wieder offene Türen geben. Und: das wird nicht alles sein, weitere Veranstaltungen befinden sich in der Planung.
Das alles aber muss, bei aller Ehrenamtlichkeit der Arbeit, kontinuierlich finanziert werden. Dabei sind private Sponsoren ebenso willkommen wie die Unterstützung durch die Kommune. Eingenommen hat der Verein bislang 5.000 Euro, das Merchandising von Broschüren und DVD brachte rund 2.000 Euro ein. Zusammen sind das rund 8.000 Euro.
Autor: redAm 6. Dezember 2007 wurde der Verein in einem Zelt während einer Wirtschaftsmesse auf dem Gelände der Autohaus-Peter-Gruppe ins Leben gerufen. Es war damals sicher ein Wagnis, heute ist es ein Erfolg. Vereinsvorsitzender Helmut Peter dankte den Wegbegleitern der ersten Stunde, die auch bis zum heutigen Tag immer bei der Sache sind.
Der Rückblick: Das erste Zuhause sollte auf dem Gelände der Fachhochschule sein. Das funktionierte nicht ganz, dann wurde das ehemalige Kulturhaus der IFA die Heimstatt von technischer Geschichte der Rolandstadt. Im vergangenen Jahr, zum Tag des offenen Denkmals am 11. September, strömten 3.000 Menschen durch die Ausstellung. In diesem Jahr machte die Opel-Classic Station am Museum, hier konnten 2.500 Gäste gezählt werden.
Die Ausstrahlung, die das Museum bislang regional und überregional erreichte, kann sich sehen lassen und ist für die Stadt Nordhausen durchaus als Markenzeichen zu werten, sagte Helmut Peter. 18.000 Besucher wurden zudem auf der Homepage des Museums gezählt.
Der Ausblick: Zum Thüringentag im Juni in Sondershausen wollen die IFA-Bewahrer mit dabei sein, zum Tag des offenen Denkmals wird es wieder offene Türen geben. Und: das wird nicht alles sein, weitere Veranstaltungen befinden sich in der Planung.
Das alles aber muss, bei aller Ehrenamtlichkeit der Arbeit, kontinuierlich finanziert werden. Dabei sind private Sponsoren ebenso willkommen wie die Unterstützung durch die Kommune. Eingenommen hat der Verein bislang 5.000 Euro, das Merchandising von Broschüren und DVD brachte rund 2.000 Euro ein. Zusammen sind das rund 8.000 Euro.



