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So, 16:46 Uhr
23.12.2012

Biker gerettet

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz mussten die Kameraden der Nordhäuser Berufsfeuerwehr am Nachmittag ausrücken. Einem Moto-Cross-Fahrer war dessen selbst gewählte Piste zum Verhängnis geworden...


Gerufen wurden die Kameraden zu einem Verkehrsunfall zwischen Krimderode und Rüdigsdorf. An einem steilen Hang kurz vor Rüdigsdorf war der Crosser verunglückt. Der Mann musste mit einer Rettungsschleiftrage geborgen werden. Mit einem Rettungswagen wurde er schließlich ins Südharz Klinikum gefahren.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.otto
24.12.2012, 09:33 Uhr
gut das
dem Fahrer nichts schlimmeres passiert ist.
Frage was hatte es dort zu suchen? Und wer zahlt den Einsatz ? Denn wenn der Biker sich an die Gesetze gehalten hätte, wäre er dort nicht verunglückt!!
anpe2005
24.12.2012, 10:39 Uhr
Ist das nicht immer so ?
Ist das nicht bei den meisten Unfällen so, das wenn man sich an die gesetzte gehalten hätte das der Unfall nicht passiert wäre.
Ich stelle mir nicht die frage wer es bezahlt sondern wünsche nur eine gute Besserung und schöne Weihnachten wie allen anderen auch.
Bodo Schwarzberg
24.12.2012, 14:25 Uhr
Biker im Naturschutzgebiet?
Das ist ein verbreitete Unsitte, gegen die sich Polizei und sonstige Behörden machtlos zeigen bzw. die Augen verschließen. Allerdings weiß ich natürlich nicht, ob der hier verunfallte Fahrer im NSG unterwegs war. Allerdings benötigen wir endlich Kontroll- und bitte auch Bikerselbstkontrollmechanismen. Viele Biker wissen, dass sie etwas Verbotnenes tun und fahren ohne Nummernschild und auch sonst icognito. Hinzu kommt eine verbreitete Angst vor den Fahrern, die ja so weit ich weiß, einen Jäger bei Appenrode schon krankenhausreif geschlagen haben. Ich habe nichts gegen den Geländesport. Aber doch bitte auf Pisten außerhalb der NSG und nach Möglichkeit weniger aggressiv gegenüber anderen Menschen. Die Behörden fordere ich auf, nicht nur Knöllchen zu verteilen, sondern auch nach Kompromissen mit den Geländecrossern zu suchen, sowie echte Verstöße auch zu anden. Ich habe den Eindruck, dass das Ordnungsamt besonders dort präsent ist, wo es schnell etwas für die Stadtkasse zu verdienen gibt.
Dennoch wünsche ich dem Biker gute Genesung und besinnliche Festtage. Zudem sollten mehr offizielle Trainingsstrecken geschaffen werden, um die Naturräume zu entlasten.
sam
24.12.2012, 15:09 Uhr
zahlen?
Wer bitte schön zahlt denn die Einsätze bei Skiunfällen? Wer zahlt die vielen Aufenthalte in Kliniken bei Alkohol-oder Drogenentzug? Also bitte........denn wenn der verunglückte Biker einen Organspenderausweis trägt, da ist die Welt wieder in Ordnung ???.....Frohe Weihnachten und einen gesunden "Rutsch" ins neue Jahr ;-)
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