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Mi, 12:05 Uhr
04.09.2013

Auf die Qualität kommt es an

Die bisherigen acht Monate dieses Kalenderjahres schätzt der Geschäftsführer der HABAU-Unternehmensgruppe am Standort Heringen, Roland Handrek, als erfolgreich ein. Hintergründe und Fakten wie immer in Ihrer nnz...


Viele Aufträge, deren Standorte über die gesamte Deutschlandkarte verteilt waren, sind zur Zufriedenheit der Auftraggeber fristgerecht und in einer guten Qualität realisiert oder befinden sich noch in der Bauphase. Beispiele hierfür sind die Telekom-Center in Leipzig und Berlin-Lichtenberg, der Erweiterungsbau der Unternehmensgruppe Otto Bock in Duderstadt, ein Fertigteilbau in Nachterstedt, Logistikzentren und Warenhäuser in Valluhn und Gifhorn, die Airbus-Halle 261 in Hamburg oder - in Nordhausen - der Rohbau für die Firma GSM an der Darre. Beide Unternehmen - die HABAU Hoch- und Tiefbau GmbH und die Universalbeton Heringen GmbH & Co. KG - haben daran mit ihren Mitarbeitern einen gleichberechtigten Anteil.
Gleistragplatte (Foto: HABAU)
Verladung an der Baustelle (Foto: HABAU)
Muster einer "fertigen" Gleistragplatte (Foto: HABAU)
Vor allem aber ist es die Qualität der Arbeit, die von beiden Unternehmen abgeliefert wird und die sich “am Markt” herumgesprochen hat, die eine wichtige Komponente des wirtschaftlichen Erfolges ist. Dies wird aktuell wieder sichtbar im zweiten und dritten Auftrag für die Produktion von Gleistragplatten für weitere Abschnitte der ICE-Strecke von Berlin nach Nürnberg.

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Seit dem Produktionsstart des ersten Auftrages über 34.500 Gleistragplatten im Januar vergangenen Jahres, sind die Mitarbeiter der Universalbeton Heringen den Qualitätsanforderungen des Auftraggebers vollauf gerecht geworden. “Wir sind mit einer HPQ-Zertifizierung mittlerweile ein geprüfter Lieferant der Deutschen Bahn AG. Das ist Anerkennung, vor allem aber eine tagtägliche Herausforderung an die Arbeit unserer Beschäftigten. Diese gemeinsame Anstrengung seit Anfang 2012 wurde in diesem Jahr mit den beiden Folgeaufträgen für weitere Streckenabschnitte belohnt”, sagt Roland Handrek.

Bis Mitte 2015 werden die Heringer noch einmal 25.500 Gleistragplatten für die Abschnitte Coburg - Ilmenau und Ebensfeld - Coburg herstellen. Hierfür erfolgte im vergangenen Monat der Beginn der Produktion.
Autor: red

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