Die Vorbereitungen zum Aufstellen von Blitzeiswarnern an der A 38 in Sachsen Anhalt (Weizschkertalbrücke bei Alberstedt und Thyratalbrücke bei Berga) haben begonnen. Doch es gibt Probleme...
Blutzeis auf der A 38 Foto: A. Wieninger
Schade, dass es mit den Lieferzeiten bei den vorgesehenen Tafeln längere Wartezeiten gibt. Ist doch gerade die derzeitige Wettersituation kurz vor dem Winter immer für Überraschungen gut, schreibt Andreas Wieninger der nnz.
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Vorgesehen ist, in beiden Fahrtrichtungen vor den Brücken Warntafeln mit elektronischen Displays aufzustellen, welche bei plötzlich abfallenden Temperaturen aufleuchten. Ihre Daten bekommen diese Tafeln von entlang der Autobahn platzierten Sensoren.
Solche Maßnahmen halte ich für sehr sinnvoll und auch für Thüringen nachahmenswert. Kann doch dadurch gerade vor Brücken auf plötzlich auftretendes Glatteis hingewiesen werden und die Fahrzeugführer ihre Geschwindigkeit entsprechend anpassen, meint Wieninger abschließend.
So hat es in der DDR auch angefangen. Lieferprobleme , keine Waren oder Waren unter dem Ladentisch. Bitte - wann wollten die Firmen diese Teile produzieren? Im Mai 2014, wenn der Winter vorbei ist? So etwas muss doh am Lager sein. Vielleicht wäre ein wenig Planwirtschaft sinnvoll?
Die Frage, die sich mir stellt, ist doch viel mehr, wann man denn in Erwägung gezogen hat Blitzeiswarner zu beschaffen?
Ist doch absehbar, dass Sainsonprodukte zur (beginnenden) Saison gern mal vergriffen sind. Vielleicht hätte man dieses Szenario mal eher bedenken sollen und die Bestellung folglich im Sommer aufgegeben...
Blitzeis gibt es meist nur im metereologischen Winter. Da gibt es aber noch Frühling, Sommer und Herbst. In diesen Jahreszeiten könnte man Blitzeiswarner bestellen, kaufen und installieren. Die Planer sind aber clever. Sie warten mit dem Aufbau, bis auch getestet werden kann. So schließt sich der Kreis und es ist Winter.