Do, 09:42 Uhr
14.11.2013
Unterwegs nach Rumänien
Am Morgen startete vom Hof des St. Jakobhauses in Nordhausen ein Hilfstransport in Richtung Rumänien. Die Aktion von Jugendsozialwerk und Diakonie hat eine langjährige Tradition...
Vor den acht Begleitern des Transports liegt erst einmal eine 1.600 Kilometer lange Strecke, bis mit Mediasch im rumänischen Siebenbürgen das Ziel erreicht ist. 398 Pakete zu Weihnachten nehmen die Helfer aus dem Landkreis Nordhausen mit. Darüber hinaus haben sie Medizin, Rollatoren oder andere Gehhilfen für ältere und behinderte Menschen mit "an Bord". Ein Gesamtgewicht von 3,4 Tonnen.
Michael Görk, der Geschäftsführer der Diakonie in Nordhausen, berichtet im Gespräch mit der nnz auch von einem Patenschaftsvertrag, der mit der Diakonie in Mediasch unterschrieben und mit Leben erfüllt werden soll. "Wir wollen, dass sich die Menschen in Rumänien und Deutschland näher kommen, wir wollen mit dem Vertrag aber auch sicherstellen, dass unsere Hilfe nicht mit der Gießkanne ausgeschüttet wird, sondern dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird."
Am kommenden Dienstag wollen die Nordhäuser wieder zurück sein. Dann sind die vier Transporter leer, doch die acht Helfer haben viele Eindrücke und Erlebnisse, vor allem aber den Dank der Menschen in Mediasch oder Hetzelsdorf mit zurückgebracht.
Peter-Stefan Greiner
Autor: redVor den acht Begleitern des Transports liegt erst einmal eine 1.600 Kilometer lange Strecke, bis mit Mediasch im rumänischen Siebenbürgen das Ziel erreicht ist. 398 Pakete zu Weihnachten nehmen die Helfer aus dem Landkreis Nordhausen mit. Darüber hinaus haben sie Medizin, Rollatoren oder andere Gehhilfen für ältere und behinderte Menschen mit "an Bord". Ein Gesamtgewicht von 3,4 Tonnen.
Michael Görk, der Geschäftsführer der Diakonie in Nordhausen, berichtet im Gespräch mit der nnz auch von einem Patenschaftsvertrag, der mit der Diakonie in Mediasch unterschrieben und mit Leben erfüllt werden soll. "Wir wollen, dass sich die Menschen in Rumänien und Deutschland näher kommen, wir wollen mit dem Vertrag aber auch sicherstellen, dass unsere Hilfe nicht mit der Gießkanne ausgeschüttet wird, sondern dort ankommt, wo sie am dringendsten gebraucht wird."
Am kommenden Dienstag wollen die Nordhäuser wieder zurück sein. Dann sind die vier Transporter leer, doch die acht Helfer haben viele Eindrücke und Erlebnisse, vor allem aber den Dank der Menschen in Mediasch oder Hetzelsdorf mit zurückgebracht.
Peter-Stefan Greiner


