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Fr, 14:32 Uhr
13.12.2013

Gegenverkehr gerammt

Kurz vor Niedersachswerfen, am Bahnübergang Zoll, sind am Donnerstag zwei Autos zusammengestoßen. Ein 79-Jähriger fuhr gegen 17 Uhr in Richtung Niedersachswerfen...


Unmittelbar nachdem er die Gleise überquert hatte folgte er nicht der Kurve, sondern fuhr geradeaus. Dabei rammte er ein entgegenkommendes Auto.

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Beide Fahrzeuge wurden dabei so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Niedersachswerfen waren vor Ort, um ausgelaufene Betriebsstoffe zu binden und die Straße zu reinigen.

Da sich der Rentner nicht erklären konnte, wie es zu dem Unfall kommen konnte und aufgrund seines Alters wurde die Führerscheinstelle informiert, um die Überprüfung der Verkehrstauglichkeit des 79-Jährigen zu veranlassen.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
13.12.2013, 15:13 Uhr
Also noch einmal...
für die Älteren Kraftfahrer.
Wenn die Strasse nach rechts oder links abbiegt, dann muss man um einen Verkehrsunfall zu vermeiden, das Lenkrad sycron zum Kurvenradius und einer eventuellen Neigung der Strasse einschlagen.
Sollte das nicht mehr möglich und oder verständlich sein, dann bitte Zündschlüssel, Zündmodul und oder ähnliches wieder aus dem Fahrzeug entnehmen.
Die Anderen Verkehrsteilnehmer und die Versicherer werden es Ihnen danken.
MFG Wolfi
Peter59
14.12.2013, 09:10 Uhr
Verkehrstauglich?
Verkehrstauglichkeit ab einem gewissen Alter überprüfen, aber das wird der Autolobby gar nicht gefallen...
wolke
14.12.2013, 09:51 Uhr
immer wieder wolfi65
lieber wolfi65, wenn sie nicht immer ihren oft blöden komentar abgeben können, dann kommen sie auch nicht übern tag, ich glaube bei der blödzeitung wären sie richtig gut aufgehoben....
Wolfi65
14.12.2013, 11:07 Uhr
Würde ich glatt machen
Wenn der Preis stimmt, dann könnte man darüber reden.
Ansonsten bleibe ich bei der kostenlosen Variante in der NNZ.
ente aus ndh
14.12.2013, 11:10 Uhr
nicht zu deuten
mann weiß bei ihm nie ob die sich manchmal etwas komisch anhörenden beiträge nur sarkastisch gemeint oder sein voller ernst sind
Peter59
14.12.2013, 16:53 Uhr
Er hat viel Zeit für Kommentare...
Wolfi hat eben viel Zeit für Kommentare, andere User müssen auch arbeiten, hat er nicht ein schönes Leben? Wenn in China ein Fahrrad umfällt, hat er sicherlich auch ein Statement dazu. Das hat doch was...Oder?
Janko
14.12.2013, 17:24 Uhr
liebe nnz-redaktion:
würfelt Ihr aus, was in den kommentaren noch zum artikel gehört und was bereits chat ist, und ab wann ihr ein "diskussion beendet" dazwischenhaut?
nur mal so interessehalber.

die diskussion über den unmöglichen artikel "und dann fielen schüsse", der allein aufgrund der überschrift natürlich nr1 bei euch ist, würde sofort zugedreht. ebenso mein kommentar zu wolfis unpassenden bemerkungen eines polizeiberichtes (man muss gar nicht mehr extra erwähnen, das wolfies kommentar unpassend war, der regelmäßige nnz-leser weiß das ohnehin schon).

und hier lasst ihr jetzt die diskussion derart ins kraut schießen? versteht mich recht, ich liebe es, zuzusehen, dass wolfie nicht nur von mir gegenfeuer bekommt - ich verstehe nur eure auswahlkriterien nicht.

und, ja, ich sehe schon die "gehört nicht zum thema"- zensur. es war ja auch eine frage an euch. ich will damit gar nicht veröffentlicht werden. es würde mich nur interesseieren, wann eure zensurschere greift und wann nicht. ich finde es nämlich alles andere als transparent.
__________________________________________
Anmerk. der. Redaktion: Die goldene Mitte zu finden, ist ein schweres Ding. Und so stehen wir zwischen Sperrung wegen "Verstoß gegen AGB" und "Zensur-Vorwurf".
Janko
14.12.2013, 17:56 Uhr
hej, respekt,
liebe nnz-redaktion, rückgrat habt ihr, alle achtung.

ich möchte aber auch tatsächlich noch etwas sachliches zur meldung selbst beitragen.
ich finde es ungut, wenn verkehrsunallmeldungen mit alten menschen immer (wirklich immer, schaut mal in den archiven nach...) mit einem "ab einem gewissen alter muss man verkehrssicherheitskontrollen einführen!" abgeklatscht werden.

vielleicht würde es zur verkehrssicherheit beitragen, ja. unterschweillig spielt aber auch ein "alte menschen verlieren mit punkt ihrem xx-sten geburtstag völlig die handlungskontrolle" mit hinein.
ich mag solche pauschalisierungen nicht. ist einfach ein persönliches gefühl. genauso, wie nach fast jeder verkehrsmeldung, in welcher ein jugendlicher auto- (oder, noch schlimmer: motorradfahrer! feindbild nummer eins!) involviert ist, sofort nach heraufsetzung des mindestalters für den führerschein gerufen wird.

diese unterteilung in schwarz und weiß ohne jede zwischentöne stößt mir immer so sauer auf.
okay - 79 jahre wie im vorliegendem artikel SIND alt, ja. auch die aussage, der fahrer wusste nicht mehr, warum er überhaupt geradeaus gefahren ist, gibt zu denken (wohlgemerkt: unter der voraussetzung, dass er diese aussage tatsächlich gemacht hat). aber sofort zu rufen "ALLE alten menschen MÜSSEN ihre fahrtauglichkeit prüfen lassen!"...?

ich saß im auto, als meine freundin am unfallträchtigen gefahrenpunkt taschenberg - hallesche straße einen crash baute. da gab es auch rufe wegen des alters der fahrerin. ich saß dabei und ich bin in mittleren jahren und: ja - auch ich hab den gegenverkehr nicht gesehen.
also, der inneren logik der "DIE dürfen nicht mehr!"-rufer zufolge dürfte dann eigentlich überhaupt niemand mehr auto fahren.

einer studie zufolge schätzen sich 85% aller verkehrsteilnehmer für sichere fahrer ein und halten andere verkehrsteilnehmer für unsicher und gefährlich. das ist mathematich allerdings gar nicht möglich - statistisch gesehen dürfte es höchsten 50% sichere und 50% unsichere fahrer geben.

das mal so zum nachdenken zum samstag abend. ;)
Wolfi65
14.12.2013, 18:09 Uhr
Allein dafür @janko,
bekommen Sie von mir ein "gefällt mir".
Die ganzen Werke, an denen ich wirklich mit unermüdlichen Engagement und Zeitaufwand Sachen verfasst habe, welche sich immer zwischen dieser Schere befanden und trotzdem zum Opfer gefallen sind, tut es mir unendlich Leid.
Gerade wenn es um eine gewisse Klientel geht, welche ich aus den oben aufgeführten Gründen nicht weiter beschreiben kann und darf, laufe ich gerne zur Höchstform auf.
Soviel muss ich schon zugeben.
Dass das nicht ohne Grund passiert, hat uns die Jüngste Vergangenheit gelehrt.
Deswegen kann und will ich nicht nachgeben.
Für Außenstehende klingt das vielleicht verrückt, aber für mich ist es Gerechtigkeit sich für Leute einzusetzen, welche sich leider nicht mehr erwehren können.
Gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind meine Gedanken gerade bei diesen Leuten.
MFG Wolfi
hasis
14.12.2013, 19:34 Uhr
Wolfi69 beißt nicht
Vielleicht liegt es ja an Weihnachten, aber so einen "frommen" Wolf erleben wir selten. Diese "einfühlsame" Art gefällt mir, denn manchmal denke ich, er meint es garnicht so. Aber er trifft auch bei vielen Dingen den "Nagel" auf den Kopf.
In diesem Sinne einen schönen 3. Advent.
Janko
14.12.2013, 19:42 Uhr
irgendwie habe ich das gefühl,
ich würde mich gern mal mit Ihnen, wolfie, und herrn schwarzberg, dessen artikel ich auch stets unmöglich finde ("15°C genügen im wohnzimmer"), an einen kneipentisch setzen und bei einem bier mal zu dritt persönlich reden.
dann laden wir noch herrn greiner ein und ich glaube, das wird ein ECHT geiler abend.
und danach läuft's auch mit der kommentar-funktion auf der nnz besser.
ohle
15.12.2013, 07:47 Uhr
also janko..
bei diesem kneipengespräch wär ich auch seeeehr gern dabei.da könnte man bestimmt viele sachen klären.
Wolfi65
15.12.2013, 11:36 Uhr
Herr Schwarzberg hat Recht
Fünfzehn Grad Celsius reichen in der Regel im Wohnzimmer aus, wenn gewisse Regeln eingehalten werde. So ist es ratsam eine Wattejacke und Hose anzuziehen. Auch sollte auf heisse Getränke nicht verzichtet werden.
Wenn man sich auf die Couch legt und die Atmung verlangsamt, kann man die CO2 Belastung auf ein Minimum senken.
Stellt man aber die Atmung ganz ein, hat das zur Folge, dass die Lebensfunktionen nicht mehr funktionieren und der baldige Tod eintritt.
Dann fängt ein Verwesungsprozess des Körpers an, welcher wieder mit der Freisetzung von umweltschädlichen Methangas einhergeht, es sei denn, der Körper wird in einem Kühlraum/schrank aufbewahrt, welche ohne den Klimakiller FCKW funktioniert.
Dann fallen nur die ortsüblichen Energiekosten an.
Somit muss man am Ende Herr Schwarzberg Recht geben und könnte die Temperatur im Wohnzimmer auf sogar unter 10 Grad Celsius senken.
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