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Di, 17:20 Uhr
17.12.2013

Mit Europa zum Millionär

Der Eurojackpot ist eigentlich noch ein Neuling in der deutschen Lottolandschaft. Erst seit März 2012 spielt eine Vereinigung aus momentan 14 Ländern bei dieser Lottovariante um das große Los. Die große Anzahl an Mitspielern aus Europa spült dabei sehr viel Geld in die Kassen und lässt den Eurojackpot in ungeahnte Höhen steigen...

Euro-Lotto mit hohen Gewinnen (Foto: Medioimages/Photodisc/Thinkstock) Euro-Lotto mit hohen Gewinnen (Foto: Medioimages/Photodisc/Thinkstock)

Die ersten acht Staaten, die das Spiel ins Leben riefen, waren neben Deutschland die Niederlande, Slowenien, Spanien, Estland, Finnland, Italien und Dänemark. Seit Februar 2013 sind auch die Norweger, Isländer, Schweden, Letten, Litauer und die Kroaten mit dabei, wenn es um den großen Hauptgewinn geht.

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Im Vergleich zu den üblichen nationalen staatlichen Lotterien liegt der Eurojackpot mit einem garantierten Gewinn von mindestens zehn Millionen Euro im hohen Bereich. Dafür muss man die 5 aus 50 und 2 der 8 Eurozahlen richtig tippen. Der Jackpot kann dabei auf bis zu 90 Millionen steigen, die höchste Gewinnsumme lag bisher jedoch "nur" bei 46 Millionen und ging nach Hessen. Aber es lockt nicht nur die hohe Gewinnsumme, sondern auch die mit 1:60.000.000 relativ hohe Gewinnwahrscheinlichkeit.

Zum Vergleich: Beim deutschen Klassiker 6 aus 49 liegt die Gewinnwahrscheinlichkeit für den Hauptgewinn bei 1:140.000.000. Dabei ist es auch kein Problem, von zu Hause oder von unterwegs aus zum Millionär zu werden, denn man kann von überall aus den Eurojackpot online spielen.

Überdurchschnittlich viele Gewinner in Deutschland

Bereits im Artikel "Das Glück abonniert" hat nnz-online darüber berichtet, dass gemessen an der mathematischen Wahrscheinlichkeit sehr viel Geld aus dem Eurojackpot nach Deutschland gewandert ist. Doch Zweifel an der Richtigkeit der Ziehungen sind unbegründet. Auch wenn Westlotto mit Sitz in Münster die federführende Instanz ist, die alle Gewinner feststellt. Denn die Ergebnisse werden noch einmal mit einer zweiten Stelle in Dänemark abgeglichen.

Der letzte hohe Gewinn von 21 Millionen ging auch erst am 6. Dezember 2013 nach Slowenien und nicht nach Deutschland.
Autor: red

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