Am Mittwochabend lud Katja Mitteldorf zu einem Wahltermin der anderen Art ein. Im Barfuss Nordhausen fand die Veranstaltung Barfuß mit Mitteldorf großen Anklang. Die Regeln, um in die Gelegenheit zu kommen, der Linke-Direktkandidatin für den Thüringer Landtag seine Frage zu stellen, waren einfach...
Ungewöhnliche Aktion (Foto: LINKE)
Wer zuerst seine Tanzkarte hob, der durfte auch zuerst seine Anliegen vortragen. Dazu kam Katja Mitteldorf barfuß an den jeweiligen Tisch. Nun hatten die Gäste drei Musikstücke, die Live von Stefan Solo kamen, Zeit, um Mitteldorf mit Fragen zu löchern.
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Die Fragen waren sehr breit gefächert und schon sehr spezifisch. Es reichte vom Kita-Betreuungsschlüssel über Hochwasserschutz bis hin zum Wahlrecht, war Mitteldorf überrascht. Angenommen wurde die Veranstaltung gut. Alle Tische waren besetzt, so dass rund 40 Gäste den Weg zu Barfuß mit Mitteldorf fanden.
Ich habe mich sehr gefreut, dass wirklich so viele Menschen gekommen sind und vor allen Dingen damit auch ihr Interesse an der Politik gezeigt haben, freute sich die Nordhäuser Stadträtin über den großen Zuspruch.
Die nächste Veranstaltung ist Tanztee mit Mitteldorf am 11. September ab 14 Uhr im Café Sahne.
Ich bitte mich nicht falsch zu verstehen, es kann ja sein, dass jeder eine andere Vorstellung hat von Mengen, aber wenn ich den Artikel lese und daraus erfahre, dass Sich Frau Katja Mitteldorf gefreut hat, dass so viele Menschen gekommen sind und dann das Foto betrachte habe ich ein visuelles Glaubensproblem. Aber das ist nicht besonders tragisch, vielleicht stehen ja die vielen Leute alle hinter dem Fotografen.
mit netten Grüßen Euer Martin Höfer
ich muss ihnen recht geben, bild und text widersprechen sich. sind wir das von den linken und anderen parteien aber nicht gewohnt? die linken haben eben immer noch das alte konzept ala DDR, da wurde auch gelogen, dass sich die balken bogen.
die FDP zeigt nun wohin man mit hochmut und dummen sprüchen kommt. die wählergunst geht verloren. wir sind dann mal weg den slogan finde ich gut, aber wenn die partei weiter so macht, sollte sie den spruch ändern und zwar in wir bleiben weg
Martin Höfer hat Recht.
Aber das Gemeinsame was er mit den beiden linken Damen hat - man muss sich WICHTIG machen. Nicht mit der Kraft der Argumente und des Intellektes sondern mit Hilfe der Medien - eben wichtigmachen. Und wenn ich die "selbstgeschriebene eigene Wahlwerbung" einiger Kandidaten und Kandidatinnen lese muss ich an deren Qualifikation zweifeln.
Also liebe Wähler bitte bei dem Kreuz darauf achten.
Wer Kann es!!