Bisher waren die neuen und gähnden leeren Pflanzkübel in der Kranichstraße nicht unbedingt schön anzusehen. Das soll sich nun ändern. Heute werden sie nun mit ordentlichem Grün versehen...
In vier Wochen müssen die fleißigen Pflanzer nochmal ran Foto: Angelo Glashagel
Es sind vor allem Stauden wie die "Verbena bonariense", die heute von der Firma Parkservice-Gartenbau in die Erde gebracht wurden.
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Entgegen erster Vermutungen, das es sich ausschließlich um Sommerpflanzen handele, die in vier Wochen ersetzt werden müssten, versicherte die Stadtverwaltung das die jetzige "Auftaktbepflanzung" auch den Herbst und einzelne Gewächse bis in den Winter hinein überdauern würden. Die "Dauergräser" würden dann im kommenden Frühjahr in die Erde gebracht.
Warum muss eigentlich immer alles, was in der Stadt passiert unqualifiziert kommentiert werden. Es gibt wirklich Leute, denen kann man es nie Recht machen. Sollen diese doch ihre Unzufriedenheit im privaten Bereich lassen. Es gibt Menschen, die bemühen sich, die Stadt zu verschönern. Da fragt man sich, ob es die Nörgler akzeptieren, wenn deren Arbeit ständig nieder gemacht wird.
Um ganz ehrlich zu sein, eine verantwortungsvolle Funktion, wie man in Nordhausen geschmackvoll das wohnliche Ambiente verschönern kann, würde ich nicht unbedingt anstreben!
Bei jeder Aktion wird irgendwie einfach gemeckert. Nach der Idee mit den "Großbadewannen" vor den Häusern in der Kranichstraße, die scheinbar mehrheitlich nicht gut ankam, versuchten nun die fleißigen, freundlich lachenden Mitarbeiter und Pflanzenexperten mit einer Alternativaktion und zartem Flair einer behutsam ausgewählten farbenprächtigen Pflanzenwelt einen optisch angenehmen Kontrast zur relativen farblichen Eintönigkeit der wohnscheibenähnlichen häuslichen Unterkünfte in diesem Bereich zu schaffen.
Mich wundert es, dass bis zum jetzigen Zeitpunkt und kurz vor der Wahl nicht schon wieder der arme Herr Wieninger Opfer von Anschuldigungen besorgter Bürger und Parteikonkurrenten wurde.
Sollten einige dieser Gewächse die eventuellen tiefen Temperaturen im Winter nicht überstehen, würden doch eingepflanzte junge Weihnachtsbäume als Ergänzung auch kein schlechtes Bild abgeben...
Dass diese Betonklötze schon das Missfallen nicht weniger Mitbürger hervorgerufen haben ist allseits bekannt, wird auch jeden Tag wieder bestätigt, wenn man beobachtet, wie dort geparkt wird. Das machen die schönsten Blümchen nicht besser und mit den Blümchenpflanzern hat die Verärgerung oder Kritik der Kommentatoren nichts zu tun.
Solche Panzersperren unweit unseres millionenschweren Betonbunkers sind nicht der Bringer und tatsächlich im Weg stehend. Der Hinweis auf Wieninger kommt zur falschen Zeit, war doch noch kein Meinungstrend erkennbar, den er dann für sich vereinnahmen könnte.