Die Kraftstoffpreise sind laut ADAC Auswertung im Vergleich zur Vorwoche erneut gestiegen. So wurde Super E10 um 1,9 Cent teuer, das heißt, für einen Liter müssen Autofahrer durchschnittlich 1,336 Euro bezahlen. Für Diesel kletterte der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter um 2,7 Cent auf 1,203 Euro...
Grafik (Foto: ADAC)
Der erneute Anstieg der Spritpreise ist auf den höheren Rohölpreis, der in der vergangenen Woche die 60-Dollar-Marke durchbrochen hat, zurückzuführen.
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Das größte Sparpotenzial bietet sich Autofahrern in den Abendstunden. Langfristige Preisauswertungen haben gezeigt, dass Diesel und E10 zwischen 18 und 20 Uhr am billigsten sind. Am teuersten tankt man dagegen nachts und in den frühen Morgenstunden.
Informationen über die aktuellen Kraftstoffpreise in Deutschland bietet die Smartphone-App ADAC Spritpreise. Über die derzeitigen Spritpreise im In- und Ausland informiert der Club auch unter www.adac.de/tanken.
bis die letzte Benzin-Spekulationsblase geplatzt ist. Auch ist diesmal unbekannt, wieso der Spritpreis so lange am Boden gehalten wurde?
Es ist wohl nur so erklärbar, dass die Börsianer in US-Amerika weitgehend eingeschneit und ohne Strom waren. So konnten diese selbst vom heimischen PC aus nicht spekulativ den Ölpreis hochtreiben.
Aber jetzt geht es wieder richtig los und mal sehen, was so ein Fass Öl in einem Vierteljahr kostet?
Vielleicht steht bald der Autofreie Sonntag wieder an?
Also schnell noch einmal an die Tanke und ein Foto von der Spritpreissäule für die Nachwelt machen.
Vielleicht werden wir alle in diesem Leben solche Benzinpreise wie im Moment nicht mehr erleben?
So könnte bald ein Ereignis wie die unsichere Lage im Nahen Osten, die weltweit zurückgehenden Fördermengen und der mal wieder absehbare Endpunkt der fossilen Rohstoffe sein übriges tun, obwohl sich die vollen Tanker vor dem Hafen Rotterdam gegenseitig belauern, wann wohl der richtige Zeitpunkt zum Einlaufen und Löschen der Ladung wäre?