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Do, 12:45 Uhr
19.03.2015

Klares Votum der Wirtschaft

In seiner jüngsten Sitzung hat sich der Vorstand des Nordhäuser Unternehmerverbandes (NUV) unter anderem mit der möglichen Erhöhung der Hebesätze für die Grund- und die Gewerbesteuer in der Stadt Nordhausen auseinandergesetzt...


“Wir haben dabei ein einstimmiges Votum: Steuererhöhungen sind der falsche Weg einer Haushaltskonsolidierung. Sie verführen dazu, finanzielle Haushaltslöcher nur durch die Erhöhung der Einnahmen zu stopfen”, sagt Vorstandsvorsitzender Niels Neu.

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Außerdem ist die Anhebung der beiden Steuern kontraproduktiv hinsichtlich der künftigen Vermarktung des Industriegebietes in der Goldenen Aue. Das ist nach Ansicht des NUV-Vorstandes das falsche Signal an potentielle Investoren.

Vielmehr fordert der NUV-Vorstand von den politischen Gremien eine Diskussion über die Senkung der Ausgaben. Hier sollten mehr als in den Jahren zuvor alle freiwilligen Leistungen auf den Prüfstand kommen.
Für eine nachhaltige Ausgabenreduzierung sind jedoch die Strukturen unter Effizienzkriterien zu überprüfen und die Verwaltungsstärke der Bevölkerungsentwicklung anzupassen. Schließlich kann nur das ausgegeben werden, was zuvor eingenommen wurde. Löblich hob der Vorstand hervor, dass seit einigen Jahren der Schuldendienst und die Höhe der Kredite abgebaut werden konnten.

In einem anderen Tagesordnungspunkt wurde der nächste Mitgliedertreff des Verbandes am 20. April vorbereitet. Da werden in der Skoda-Autowelt in Nordhausen die fünf Landratskandidaten der Unternehmerschaft der Region Rede und Antwort stehen.
Autor: red

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Kommentare
360grad
19.03.2015, 15:52 Uhr
Was bildet diese Kungeltruppe eigentlich ein?
... die fünf Landratskandidaten der Unternehmerschaft der Region Rede und Antwort stehen.

....natürlich sind sie gegen Gehaltszahlungen, Umweltschutz, Steuern u. Arbeitnehmerrechte. Da muss doch nicht so ein medialer Aufwand betrieben werden, um das nochmal zu unterstreichen.

Dummerweise hat aber jeder auch nur eine Stimme, da muss man schon ein bisschen Lobbyaufwand betreiben, um seine Interessen durchzusetzen.
I.H.
19.03.2015, 19:05 Uhr
Vermutlich gewohnte Ergebenheit
Und vor allem - "man ist mal wieder in der Zeitung" - wird der Grund dafür sein, dass alle Landratskandidaten zur Audienz bei den Schnittchenessern erscheinen werden. Vielleicht fühlt man sich sogar wichtig und ernst genommen, wenn man auch mal vom Buffet naschen darf?!

Die hundert Stimmchen von denen spielen wirklich keine Rolle. Wo die landen ist bestens bekannt. Das kann nicht der Grund sein da hin zu gehen.
henry12
20.03.2015, 09:02 Uhr
es gehört einfach dazu
von gewohnter ergebenheit für die schnittjenesser
würde ich mal nicht reden. das ist der übliche neid, wenn man nicht dazu gehört.
es ist interessant, alle kandidaten auf einer veranstaltung zu haben und wie sie im einzelnen vor den fragen derer bestehen, die die wirtschaftlichen geschicke in der region lenken.
verstehe nicht, wie man sich so blasiert äußern
kann, dann leiten sie doch den schnittchenesser
sbn oder krankenhaus oder oder oder.
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