Der Erfurter Bischof Dr. Ulrich Neymeyr hat sich jetzt bei einem Antrittsbesuch im Nordhäuser Rathaus in das Goldene Buch der Stadt Nordhausen eingetragen...
Eingetragen (Foto: P. Grabe|Stadtverwaltung Nordhausen)
Empfangen wurde er vom 1. hauptamtlichen Beigeordneten der Stadt, Manfred König (links), und der Stadtratsvorsitzenden Inge Klaan (rechts).
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Er wurde vom Bischofssekretär Martin Hoffmeier des Bischöflichen Ordinariats Erfurt (2.v.l.) sowie vom Südharzer Superintendenten Andreas Schwarze (hinten Mitte) und Dompfarrer Richard Hentrich begleitet.
Dr. Ulrich Neymeyr wurde von Papst Franziskus am 19. September 2014 zum neuen Bischof von Erfurt ernannt. Dr. Ulrich Neymeyr ist als Nachfolger von Bischof Joachim Wanke, der zweite Bischof des 1994 neu gegründeten Bistums Erfurt.
wird einem Mann bereits beim Antritt einer Tätigkeit eine so große Ehre zuteil?
Sollte ein Eintrag in das Goldene Buch der Stadt nicht an eine irgendeine Leistung gebunden sein?
Aber heutzutage muss man scheinbar nichts mehr leisten, um geehrt zu werden. Ein Obama hat ja zum Amtsantritt auch den Friedensnobelpreis bekommen. Keine Ahnung wofür. Das Fazit kurz vorm Ende seiner 2. Amtszeit ist nun jedenfalls ernüchternd.
Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kam zurück vom Jordan und wurde vom Geist in die Wüste geführt und vierzig Tage lang von dem Teufel versucht. Und er aß nichts in diesen Tagen, und als sie ein Ende hatten, hungerte ihn. Der Teufel aber sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so sprich zu diesem Stein, dass er Brot werde. Und Jesus antwortete ihm: Es steht geschrieben (5.Mose 8,3): »Der Mensch lebt nicht allein vom Brot.« Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will.
Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein. Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 6,13): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.« Und er führte ihn nach Jerusalem und stellte ihn auf die Zinne des Tempels und sprach zu ihm: Bist du Gottes Sohn, so wirf dich von hier hinunter; denn es steht geschrieben (Psalm 91,11-12): »Er wird seinen Engeln deinetwegen befehlen, dass sie dich bewahren. Und sie werden dich auf den Händen tragen, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.« Jesus antwortete und sprach zu ihm: Es ist gesagt (5.Mose 6,16): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.« Und als der Teufel alle Versuchungen vollendet hatte, wich er von ihm eine Zeit lang.
Spätestens seit der Konstantinischen Wende(!) hatte ER (der "Teufel") die Christen wieder fest im Griff – bis heute! Papst Franziskus ist weit weg und hat bestimmt mächtige Gegner bis Feinde.
Nicht nur @ Flitzpiepe: Weniger Brot-und-Spiele-Events gucken, sondern z.B. mal:
Schön, dass sie so aktiv ist, es geht mit Riesenschritten voran. Allerdings ist Frau Klan oder Klaan jetz bald Chefin der SWG, da gehts endlich voran. Stellt sich für uns Mieter nur die Frage, warum ein Baugerüst unangemeldet bei uns am Block steht, und das in der dritten Woche, es kommen immer Leute mit dem Fahrrad und fahren hinter den Block. Warum denn nur? Wenn man diese (die Gerüste erklimmt, sieht man, wo was zu holen ist. Das ist aber nur eine Hypothese.) Besucher dort oben gab es auch schon, aber das ist alles sicher Demagogie. Wer das bei uns versucht,l hat aber ganz schlechte Karten..... Werden Sie ihrem neuen Job gerecht und lassen sie das überprüfen..... Auch in der dritten Woche ist nichts passiert, sicherlich einen Unterstellmöglichkeit auf Kosten der Mieter......
Passiert nichts, machen wir ein paar Fotos für den Eulenspiegel.
Was rechtfertigt es, dass sich ein Bischof ins Goldene Buch der Stadt einträgt? Wo sind seine Verdienste? Dass er ein Problem mit gleichgeschlechtlichen Paaren hat?
Zitat Neymeyer zum "Ja" Irlands für homosexuelle Paare: "Was nicht gleich ist, kann nicht als Gleiches behandelt werden."
Der Staat hat Neutralität zu wahren gegenüber Religionen, ergo, sie gleich zu behandeln.
Dies bedeutet, dass auch einem Imam mit Status eines Bischofs (falls vergleichbar) das Angebot zum Eintrag ins Goldene Buch unterbreitet werden müsste.