Di, 16:25 Uhr
22.06.2004
nnz-Wahlkampf-Ecke: Prävention
Nordhausen (nnz). Nordhausen hat in den letzten Jahren an vielen Stellen sein Gesicht verändert, Neues ist entstanden und muss in Zukunft erhalten werden. Im Kampf gegen Vandalismus, illegalem Graffiti aber auch disziplinlosem Verhalten im Straßenverkehr setzt die CDU in ihrer künftigen Arbeit konsequent auf Prävention.
Dazu soll die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Nordhäuser Polizei deutlich verbessert werden. Zivilcourage unserer Bürgerinnen und Bürger kann und muss dabei ein Baustein sein, deren Stärkung durch die Politik wir gleichzeitig einfordern. Die CDU Nordhausen unterstützt den Einsatz von Kontaktbereichsbeamten, die Präsenz und Wahrnehmbarkeit der örtlichen Polizei ist zukünftig zu erhöhen. Gerade im Hinblick auf Großveranstaltungen ist dem Sicherheitsbedürfnis von Anwohnern Rechnung zu tragen.
Nach den Vorstellungen der Christdemokraten sollen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Zukunft variabler eingesetzt werden. Schwerpunkt ihrer Arbeit soll nicht vorrangig das Knöllchenverteilen an Falschparker sein. Vielmehr muss das gezielte Auffinden von wilden Müllablagerungen, Verunreinigungen sowie Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit im Vordergrund stehen. Brennpunkte sind für uns Kinderspielplätze und öffentliche Grünanlagen. Besonders hier fordern wir, ausreichende Hundetoiletten aufzustellen und mit den Mitarbeitern des Ordnungsamtes Zuwiderhandlungen gegen die Sauberkeit zu verfolgen. so Ortsvorsitzender Michael Rheinländer.
Bereits in den zurückliegenden Jahren hat sich die CDU für die Nordhäuser Feuerwehren stark gemacht. In den nächsten Jahren gilt es, die Nordhäuser Berufsfeuerwehr personell zu verjüngen und an ihrem jetzigen Standort auszubauen. Als Kernelement des öffentlichen Brandschutzes in unserer Stadt soll sie sicherstellen, dass im Brand- und Katastrophenfall für alle Nordhäuser schnelle und professionelle Hilfe möglich ist. Ergänzend dazu müssen die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet und in den Ortsteilen so untergebracht und ausgestattet werden, dass sie ihren örtlichen Aufgaben gerecht werden können.
Autor: nnzDazu soll die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Nordhäuser Polizei deutlich verbessert werden. Zivilcourage unserer Bürgerinnen und Bürger kann und muss dabei ein Baustein sein, deren Stärkung durch die Politik wir gleichzeitig einfordern. Die CDU Nordhausen unterstützt den Einsatz von Kontaktbereichsbeamten, die Präsenz und Wahrnehmbarkeit der örtlichen Polizei ist zukünftig zu erhöhen. Gerade im Hinblick auf Großveranstaltungen ist dem Sicherheitsbedürfnis von Anwohnern Rechnung zu tragen.
Nach den Vorstellungen der Christdemokraten sollen die Mitarbeiter des Ordnungsamtes in Zukunft variabler eingesetzt werden. Schwerpunkt ihrer Arbeit soll nicht vorrangig das Knöllchenverteilen an Falschparker sein. Vielmehr muss das gezielte Auffinden von wilden Müllablagerungen, Verunreinigungen sowie Gefährdungen der öffentlichen Sicherheit im Vordergrund stehen. Brennpunkte sind für uns Kinderspielplätze und öffentliche Grünanlagen. Besonders hier fordern wir, ausreichende Hundetoiletten aufzustellen und mit den Mitarbeitern des Ordnungsamtes Zuwiderhandlungen gegen die Sauberkeit zu verfolgen. so Ortsvorsitzender Michael Rheinländer.
Bereits in den zurückliegenden Jahren hat sich die CDU für die Nordhäuser Feuerwehren stark gemacht. In den nächsten Jahren gilt es, die Nordhäuser Berufsfeuerwehr personell zu verjüngen und an ihrem jetzigen Standort auszubauen. Als Kernelement des öffentlichen Brandschutzes in unserer Stadt soll sie sicherstellen, dass im Brand- und Katastrophenfall für alle Nordhäuser schnelle und professionelle Hilfe möglich ist. Ergänzend dazu müssen die Freiwilligen Feuerwehren im Stadtgebiet und in den Ortsteilen so untergebracht und ausgestattet werden, dass sie ihren örtlichen Aufgaben gerecht werden können.
| Anmerkung der nnz-Redaktion: Die in der nnz-Wahlkampf-Ecke dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor. |


