Di, 13:14 Uhr
06.07.2004
nnz-doku: Der Arbeitsmarkt im Juni 2004
Nordhausen (nnz). Die nnz-Redaktion hat auch in diesem Monat den Überblick behalten. Wie die Arbeitsmarktdaten für drei Nordthüringer Landkreise aussehen, das erfahren Sie mit dem bekannten Klick.
Im Monatsverlauf mussten sich 3.245 Frauen und Männer in den Dienststellen der Agentur für Arbeit Nordhausen arbeitslos melden, das ist die bisher in diesem Jahr niedrigste Zugangszahl. Auch die Zahl der Personen, die ihre Arbeitslosigkeit beendeten, verringerte sich gegenüber dem Vormonat. Insgesamt standen den Zugängen 3.820 Abmeldungen gegenüber, so dass es im Juni zu einer weiteren Abbau der Arbeitslosenzahl um 575 kam.
Das bedeutet erstmals in diesem Jahr eine Annährung im Vergleich zum Vorjahr. Gab es noch Ende Mai fast 350 arbeitslose Nordthüringer mehr als vor zwölf Monaten, hat sich der Abstand Ende Juni auf 114 verringert. Innerhalb Thüringens ist jedoch in keiner anderen Region die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Juni des Vorjahres angestiegen. Die angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt spiegelt sich auch in der Zahl der Arbeitsaufnahmen wider. Seit Jahresbeginn mündeten 12.562 Frauen und Männer nach der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung ein, das waren 560 weniger als im Vorjahreszeitraum.
Festzustellen ist, dass durch die hohe Anzahl der saisonalen Entlassungen die Zahl der Wiedereinstellungen bis Ende Juni durch die vorherigen Arbeitgeber von 2.780 im Jahr 2003 auf 4.390 in diesem Jahr angestiegen sind. Dagegen konnten weniger Arbeitslose durch Selbstsuche oder Vermittlung neue Arbeitsplätze finden. Die Stellenangebote bewegen sich seit Jahresbeginn weit unter der Zahl der Vorjahresmonate. Im Juni akquirierten die Vermittlungsfachkräfte 700 Stellen in der regionalen Wirtschaft, 169 weniger als im Juni des Vorjahres.
Seit Jahresbeginn nahmen die Mitarbeiter der Arbeitsagentur 3.803 Arbeitsangbote entgegen, 2.315 (-37,8 Prozent) weniger als im Vergleichszeitraum 2003. Die Anforderungen der Arbeitgeber hinsichtlich der Kenntnisse und Fertigkeiten an potentielle Bewerber haben in den meisten Berufsgruppen zugenommen, so dass zunehmend für Erprobung und Einarbeitung von Arbeitslosen mehr Anträge in der Agentur eingegangen sind. Außerdem versuchen immer mehr Fachkräfte durch Existenzgründungen den Weg aus der Arbeitslosigkeit zu gehen. Insgesamt erhielten 3.082 Frauen und Männer mit der Aufnahme einer Beschäftigung Eingliederungszuschüsse oder Existenzgründerhilfen. Damit werden 230 Personen mehr über die aktiven arbeitsmarktpolitischen Instrumente im ersten Arbeitsmarkt gefördert als vor einem Jahr.
Die Stellenangebote kamen zu mehr als zwei Dritteln aus Unternehmen, die Dienstleistungen erbringen. Der Handel, das Gastgewerbe und der Verkehrsbereich meldeten davon nur 100 Stellen, hingegen gingen aber 312 Arbeitnehmer aus diesen Wirtschaftsabteilungen in die Arbeitslosigkeit. Betriebe, die Dienstleistungen für Unternehmen erbringen sowie das Kredit- und Finanzwesen stellten 105 Arbeitsplätze zur Neubesetzung bereit, gegenüber 150 Entlassungen. Aus öffentlichen und privaten Dienstleistungsunternehmen kamen allein 540 Arbeitslosmeldungen, die Zahl der bereitgestellten Arbeitsplätze aus dieser Wirtschaftsabteilung lag im Juni bei 268.
Auch das produzierende Gewerbe zeigte sich im Juni zurückhaltend, rund 200 Arbeitnehmer meldeten sich aus Beschäftigungen dieser Wirtschaftsabteilung, aus der 89 Stellenangebote gewonnen werden konnten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verloren genau so viele Beschäftigte des Bauwesens im Berichtsmonat ihren Arbeitsplatz. Insgesamt meldeten sich 315, vorwiegend Männer mit Bauberufen, arbeitslos. Die Zahl der neuen Angebote blieb aber mit 112 um ein Drittel unter der Zahl des Monats Juni 2003.
Sowohl bei den Angeboten für Fertigungs- als auch für Dienstleistungsberufe erhalten Männer bessere Chancen als Frauen. Insgesamt hat sich die Zahl der arbeitslosen Männer um 616 gegenüber Mai auf 13.701 Ende Juni verringert. Bei den Frauen ist dagegen ein geringfügiger Anstieg im Juni um 41 auf 15.278 erfolgt. Damit ergibt sich für Frauen genau wie vor vier Wochen eine Arbeitslosenquote von 22,7 Prozent. Diese Quote errechnet sich für die Männer in Höhe von 18,7 Prozent, das sind 0,8 Prozentpunkte weniger als Ende Mai. Die Frauenarbeitslosigkeit befindet sich seit zwei Jahren auf einem hohen Niveau.
Vor Jahresfrist waren so viele Frauen auf Arbeitsuche wie Ende des Berichtsmonats. Bei den Männern beeinflussten die saisonalen Schwankungen in den letzten zwei Wintern die Arbeitslosenzahlen stärker als in den vorangegangenen Jahren. In diesem Jahr erfolgten nach der Saison die Integrationen in Beschäftigung aber schleppender als im ersten Halbjahr 2003. Ende Juni waren noch 117 Männer mehr von Arbeitslosigkeit betroffen als vor Jahresfrist, Ende Mai betrug dieser Abstand noch 233.
Artern
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni um 236 auf 5.520 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 93 Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 24,8 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 25,1 % belaufen. Im Juni meldeten sich 540 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 126
Personen oder 19 % weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 776 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 38 oder 5 % mehr als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Artern waren im Juni 99 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Rückgang von 37. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 35 Stellen weniger.
Heiligenstadt
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni um 125 auf 2.913 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 103 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 13,2 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 12,9 % belaufen. Im Juni meldeten sich 413 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 24
Personen oder 6 % mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 534 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 70 oder 15 % mehr als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Heiligenstadt waren im Juni 98 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Rückgang von 25. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 80 Stellen weniger.
Leinefelde
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni um 78 auf 5.797 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 52 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 16,0 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 15,6 % belaufen. Im Juni meldeten sich 683 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 23
Personen oder 3 % weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 766 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 77 oder 9 % weniger als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Leinefelde waren im Juni 212 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Plus von 9. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 86 Stellen weniger.
Sondershausen
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni geringfügig verringert, und zwar um 21 auf 5.221. Im
Vergleich zum Vorjahr gab es 201 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 22,2 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 20,9 % belaufen. Im Juni meldeten sich 549 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 35 Personen oder 7 % mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 576 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 17 oder 3 % weniger als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Sondershausen waren im Juni 103 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Plus von 10. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 49 Stellen weniger.
Autor: nnzIm Monatsverlauf mussten sich 3.245 Frauen und Männer in den Dienststellen der Agentur für Arbeit Nordhausen arbeitslos melden, das ist die bisher in diesem Jahr niedrigste Zugangszahl. Auch die Zahl der Personen, die ihre Arbeitslosigkeit beendeten, verringerte sich gegenüber dem Vormonat. Insgesamt standen den Zugängen 3.820 Abmeldungen gegenüber, so dass es im Juni zu einer weiteren Abbau der Arbeitslosenzahl um 575 kam.
Das bedeutet erstmals in diesem Jahr eine Annährung im Vergleich zum Vorjahr. Gab es noch Ende Mai fast 350 arbeitslose Nordthüringer mehr als vor zwölf Monaten, hat sich der Abstand Ende Juni auf 114 verringert. Innerhalb Thüringens ist jedoch in keiner anderen Region die Arbeitslosenzahl im Vergleich zum Juni des Vorjahres angestiegen. Die angespannte Situation auf dem Arbeitsmarkt spiegelt sich auch in der Zahl der Arbeitsaufnahmen wider. Seit Jahresbeginn mündeten 12.562 Frauen und Männer nach der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung ein, das waren 560 weniger als im Vorjahreszeitraum.
Festzustellen ist, dass durch die hohe Anzahl der saisonalen Entlassungen die Zahl der Wiedereinstellungen bis Ende Juni durch die vorherigen Arbeitgeber von 2.780 im Jahr 2003 auf 4.390 in diesem Jahr angestiegen sind. Dagegen konnten weniger Arbeitslose durch Selbstsuche oder Vermittlung neue Arbeitsplätze finden. Die Stellenangebote bewegen sich seit Jahresbeginn weit unter der Zahl der Vorjahresmonate. Im Juni akquirierten die Vermittlungsfachkräfte 700 Stellen in der regionalen Wirtschaft, 169 weniger als im Juni des Vorjahres.
Seit Jahresbeginn nahmen die Mitarbeiter der Arbeitsagentur 3.803 Arbeitsangbote entgegen, 2.315 (-37,8 Prozent) weniger als im Vergleichszeitraum 2003. Die Anforderungen der Arbeitgeber hinsichtlich der Kenntnisse und Fertigkeiten an potentielle Bewerber haben in den meisten Berufsgruppen zugenommen, so dass zunehmend für Erprobung und Einarbeitung von Arbeitslosen mehr Anträge in der Agentur eingegangen sind. Außerdem versuchen immer mehr Fachkräfte durch Existenzgründungen den Weg aus der Arbeitslosigkeit zu gehen. Insgesamt erhielten 3.082 Frauen und Männer mit der Aufnahme einer Beschäftigung Eingliederungszuschüsse oder Existenzgründerhilfen. Damit werden 230 Personen mehr über die aktiven arbeitsmarktpolitischen Instrumente im ersten Arbeitsmarkt gefördert als vor einem Jahr.
Die Stellenangebote kamen zu mehr als zwei Dritteln aus Unternehmen, die Dienstleistungen erbringen. Der Handel, das Gastgewerbe und der Verkehrsbereich meldeten davon nur 100 Stellen, hingegen gingen aber 312 Arbeitnehmer aus diesen Wirtschaftsabteilungen in die Arbeitslosigkeit. Betriebe, die Dienstleistungen für Unternehmen erbringen sowie das Kredit- und Finanzwesen stellten 105 Arbeitsplätze zur Neubesetzung bereit, gegenüber 150 Entlassungen. Aus öffentlichen und privaten Dienstleistungsunternehmen kamen allein 540 Arbeitslosmeldungen, die Zahl der bereitgestellten Arbeitsplätze aus dieser Wirtschaftsabteilung lag im Juni bei 268.
Auch das produzierende Gewerbe zeigte sich im Juni zurückhaltend, rund 200 Arbeitnehmer meldeten sich aus Beschäftigungen dieser Wirtschaftsabteilung, aus der 89 Stellenangebote gewonnen werden konnten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat verloren genau so viele Beschäftigte des Bauwesens im Berichtsmonat ihren Arbeitsplatz. Insgesamt meldeten sich 315, vorwiegend Männer mit Bauberufen, arbeitslos. Die Zahl der neuen Angebote blieb aber mit 112 um ein Drittel unter der Zahl des Monats Juni 2003.
Sowohl bei den Angeboten für Fertigungs- als auch für Dienstleistungsberufe erhalten Männer bessere Chancen als Frauen. Insgesamt hat sich die Zahl der arbeitslosen Männer um 616 gegenüber Mai auf 13.701 Ende Juni verringert. Bei den Frauen ist dagegen ein geringfügiger Anstieg im Juni um 41 auf 15.278 erfolgt. Damit ergibt sich für Frauen genau wie vor vier Wochen eine Arbeitslosenquote von 22,7 Prozent. Diese Quote errechnet sich für die Männer in Höhe von 18,7 Prozent, das sind 0,8 Prozentpunkte weniger als Ende Mai. Die Frauenarbeitslosigkeit befindet sich seit zwei Jahren auf einem hohen Niveau.
Vor Jahresfrist waren so viele Frauen auf Arbeitsuche wie Ende des Berichtsmonats. Bei den Männern beeinflussten die saisonalen Schwankungen in den letzten zwei Wintern die Arbeitslosenzahlen stärker als in den vorangegangenen Jahren. In diesem Jahr erfolgten nach der Saison die Integrationen in Beschäftigung aber schleppender als im ersten Halbjahr 2003. Ende Juni waren noch 117 Männer mehr von Arbeitslosigkeit betroffen als vor Jahresfrist, Ende Mai betrug dieser Abstand noch 233.
Artern
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni um 236 auf 5.520 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 93 Arbeitslose weniger. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 24,8 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 25,1 % belaufen. Im Juni meldeten sich 540 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 126
Personen oder 19 % weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 776 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 38 oder 5 % mehr als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Artern waren im Juni 99 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Rückgang von 37. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 35 Stellen weniger.
Heiligenstadt
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni um 125 auf 2.913 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 103 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 13,2 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 12,9 % belaufen. Im Juni meldeten sich 413 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 24
Personen oder 6 % mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 534 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 70 oder 15 % mehr als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Heiligenstadt waren im Juni 98 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Rückgang von 25. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 80 Stellen weniger.
Leinefelde
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni um 78 auf 5.797 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 52 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 16,0 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 15,6 % belaufen. Im Juni meldeten sich 683 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 23
Personen oder 3 % weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 766 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 77 oder 9 % weniger als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Leinefelde waren im Juni 212 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Plus von 9. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 86 Stellen weniger.
Sondershausen
Die Arbeitslosigkeit hat sich im Juni geringfügig verringert, und zwar um 21 auf 5.221. Im
Vergleich zum Vorjahr gab es 201 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im Juni 22,2 %. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 20,9 % belaufen. Im Juni meldeten sich 549 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, das waren 35 Personen oder 7 % mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 576 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 17 oder 3 % weniger als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Sondershausen waren im Juni 103 Stellenangebote registriert, gegenüber Mai ist das ein Plus von 10. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 49 Stellen weniger.

