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Do, 06:23 Uhr
15.07.2004

nnz-Rückspiegel: 15. Juli 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Ausbildung, Experten in Prag und die "Schönste"


Moderne Ausbildung unabdingbar
Unterschrieben Über die Modernisierung des Berufsbildungssystems beraten seit gestern über 250 Experten auf der Berufsausbildungskonferenz „Ausbilden jetzt – Erfolg braucht alle“ in Schwerin. Genau dazu gab bereits am Wochenende ein Unternehmen in Nordhausen eine Antwort. Es wundert schon nicht mehr, dass diese in die Praxis umgesetzte Antwort von dem Nordhäuser Unternehmer Helmut Peter kam, dem Chef des Mercedes-Autohauses Peter. Stellvertretend für eine ganze Anzahl weiterer Betriebe, wie Peter bemerkte. Und wie sich im Laufe einer Veranstaltung am Freitag genau in jenem Autohaus an der Halleschen Straße zeigte...ausführlich im nnz-Archiv


Nordhäuser Experte in Prag
Das Problem der Industriebrachen und Wohnbrachen war in der letzten Woche Thema einer Tagung in Prag, zu der sich mehr als 40 Verwaltungsfachleute aus 13 europäischen Ländern trafen. Auch ein Experte aus Nordhausen waren dabei. Die Gruppe, zu der auch der Rektor der FH Nordhausen, Prof. Dr. Christian C. Juckenack, gehört, ist Teil des von der EU geförderten Experten Netzwerk CABERNET (Concerted Action on Brownfield and Economic Regeneration Network), dass zu diesen Problemen Lösungsansätze für europäische Städte entwickeln soll. Die Fachhochschule Nordhausen, vertreten durch den Rektor, ist neben anderen Akteuren, wie der Stadt Köln und dem Umweltbundesamt, Mitglied in diesem europäischen Netzwerk. Zudem leitet Prof. Christian C. Juckenack die Untergruppe „Finanzielle ökonomische Aspekte der Brachflächenrevitalisierung“. Das Netzwerk wird gemeinschaftlich von der britischen Universität von Nottingham und dem Umweltbundesamt koordiniert...ausführlich im nnz-Archiv


„Schönste Schule Nordhausens“
Neu Im Zuge der Vorbereitungen für die Landesgartenschau wird auch ein traditionsreiches Schulgelände saniert. Für Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) die schönste Schule dieser Stadt. Das in Nordhausen viel gebaut wird ist unübersichtlich. Gibt es doch keine Ecken, wo keine Bagger stehen, wo keine Bauarbeiter zu sehen sind und wo nicht aus Alt wieder Neu gemacht wird. Doch es gibt Gelände und Gebäude, an denen man nicht so einfach mit dem Auto vorbei fahren kann. So auch am Petersberg. Dort läuft nämlich seit dem Frühjahr 2002 die aufwendige Sanierung der Petersberg – Schule. Spätestens im Herbst 2004 werden hier die ersten Schüler in der „betreuenden Grund- und Regelschule mit Nachmittagsangeboten“ Einzug halten. Die Schüler werden 23 Klassenräume und vier Fachkabinette erwarten. Da die Schule einen Ihrer Schwerpunkte auf Angebote im Bereich „Neue Medien“ legt, werden sämtliche Räume untereinander vernetzt und an das Internet angeschlossen. Weiterhin wird ein sogenanntes „Grünes Klassenzimmer“ eingerichtet, welches ermöglicht, bei hochsommerlichen Temperaturen den Unterricht nach draußen verlegen zu können. Auch an behinderte Schüler wurde bei der Sanierung gedacht. So wurde ein Aufzug eingebaut, ein Extra – Zugang geschaffen und ein separates WC installiert...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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