eic kyf msh nnz uhz tv nt
Sa, 06:48 Uhr
17.07.2004

nnz-Rückspiegel: 17. Juli 2003

Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen „von damals“ für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Sägen, Bauen und Ratskeller


Schwerstarbeit für Sägen
Nicht nur das Landratsamt lässt in diesen Tagen ab und zu zur Säge greifen. Auch die Stadtverwaltung beschäftigt sich mit dem Fällen von Bäumen. „Die Stadt Nordhausen führt in den folgenden Wochen im Stadtgebiet Baumpflegearbeiten durch. Dabei werden auch 13 Bäume gefällt, die alle durch Neupflanzungen ersetzt werden.“ Das kündigte jetzt der Amtsleiter für Umwelt und Grünordnung, Reiner Kirsch, an. Alle 13 Bäume seien durch Fäulnis am Stamm-, Wurzel- oder Kronenbereich so stark geschädigt, dass ihre Standsicherheit nicht mehr gewährleistet sei. So seien es drei im Stadtpark, vier in der Hesseröder Straße, je zwei auf dem Parkplatz Altendorf und in der Bochumer Straße und in der Meyenburg- und Kurzen Straße je einer, die gefällt werden müssten.


Irgendwann wird gebaut
Sülzhayn (nnz). Wann sollen die Bauarbeiten an der Straße zwischen Sülzhayn und dem so genannten „Jägerfleck“ losgehen? Diese Frage beschäftigt derzeit viele Bürger im Südharz. „Die Straßenanbindung Sülzhayn und dem Jägerfleck (B 4) ist für die Bürger der Orte Sülzhayn und Rothesütte und insbesondere für die Entwicklung des Tourismus in unserer Region von immenser Bedeutung“, schriebt nnz-Leser Frank Tabatt. Da gab es zwar im März eine so genannte Behördenkonferenz, dann herrschte für die Südharzer Funkstille. Das angelaufene Planfeststellungsverfahren ist erst einmal „angehalten“ worden, erläutert Winfried Ludolph vom Nordthüringer Straßenbauamt in Leinefelde. Diese Behörde ist sowohl für die Planungen als auch für die Bauausführung verantwortlich, da es sich hier um eine Landesstraße handelt...


Neue Treppe - neuer Pächter
Neuer Keller Lange Zeit wurde in Nordhausen bereits spekuliert, wer denn nun den Ratskeller weiter betreiben würde. Seit gestern hat die Gaststätte „Ratskeller“ am Nordhäuser Rathausplatz einen neue Treppe – und einen neuen Pächter. „Wir haben gestern den Pachtvertrag unterschrieben, die Neueröffnung ist für den 1. September geplant“, sagte Kämmerin Karin Spieß. Zur Zeit liefen noch letzte Arbeiten – unter anderem auch der Einbau der neuen Treppe, die künftig auf den Rathausplatz mündet. Der bisherige seitliche Haupteingang an der Predigerstraße werde sobald wie möglich behindertengerecht umgebaut. „Wir freuen uns, dass wir einen guten Pächter gefunden haben! Zu einer Stadt unserer Größe und zum neuen Rathausplatz gehört ein ordentlicher „Ratskeller“ – ohne den wäre auch der gegenüber stehende Roland nur die halbe Tradition“, sagte Karin Spieß.
Autor: nnz

Anzeige symplr (6)
Kommentare

Bisher gibt es keine Kommentare.

Kommentare sind zu diesem Artikel nicht möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (8)