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Mo, 06:21 Uhr
19.07.2004

nnz-Rückspiegel: 19. Juli 2003

Nordhausen (nnz). Sie wollen wissen, was sich im Landkreis Nordhausen vor exakt einem Jahr ereignet hat? Kein Problem! Die nnz hat für Sie im Archiv geblättert. Heute:
Verkehrte Welt und Anfassen erlaubt


Verkehrte Welt
Könnten Sie sich vorstellen freiwillig zur Polizei zu gehen? Doch heute konnte sich die Polizeidirektion Nordhausen über regen Andrang freuen. Welchen Grund dies hatte und was die „Freiwilligen“ dort erwartete, erfahren Sie zu erst bei uns.


Ein ungewohntes Bild erwartete den Betrachter heute bei der Polizeidirektion Nordhausen. Unzählige Menschen strömten auf das Gelände der Nordhäuser Polizei. Ob Jung oder Alt. Ganz egal. Der Grund war der „Tag der offenen Tür“. Endlich konnten die Bürger einmal einen Blick hinter die Kulissen werfen. Die Besucher hatten die Möglichkeiten sich vieles anzuschauen und alles genauestens unter die Lupe nehmen zu dürfen. Sei es um sich erklären zu lassen, wie eine Radarfalle funktioniert, wie die Laserpistole einem Punkte in Flensburg beschert oder wie man dies vermeiden kann. Auch war es möglich die Räumlichkeiten der Polizeidirektion zu erkunden und einmal auf der „anderen Seite“ des Schreibtisches Platz zu nehmen. Auch die Einsatzfahrzeuge der Nordhäuser Polizei standen zur Verfügung. Und diese Chance ließ sich fast niemand entgehen sich einmal hinter das Steuer eines Polizeifahrzeuges zu setzen. Vor allem die Kleinen waren bei Ihrer Erkundungstour sichtlich begeistert. Und so mancher hat sicher den Entschluss gefasst: Polizist möchte ich auch mal werden...ausführlich im nnz-Archiv


Anfassen ausdrücklich erlaubt
Eine ungewöhnliche Ausstellung eröffnete jetzt Bürgermeister Klaus Wahlbuhl. “Anfassen ausdrücklich erlaubt“ – heißt es bei der Ausstellung „Sinn der Sinne“, die gestern Abend (17. Juli) Bürgermeister Klaus Wahlbuhl im Museum Flohburg eröffnete. Dies sei ungewöhnlich für ein Museum, aber von den Ausstellern um Architekt Lutz Engelhardt völlig gewollt. „Die Wertigkeit der Sinne wird uns erst klar, wenn wir einen verloren haben“, sagte Nadine Netlitzky von „Factus 2“, Ingenieur- und Planungsbüro für barrierefreies Bauen. Dieses Gefühl konnten an dem gestrigen Abend die zahlreichen Gäste an den mit unterschiedlichen natürlichen und künstlichen Materialien gefüllten Tastboxen, auf der Laufstrecke oder in einem dunklem Raum, in dem sich man nur anhand von Geräuschen orientieren kann, nachempfinden. Auch im Hofgarten durfte geschnuppert, getastet und angefasst werden...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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