Sa, 09:39 Uhr
14.08.2004
Lobende Worte und eine Zahl
Nordhausen (nnz). Während des gestrigen Empfang der Nordhäuser Wirtschaft auf dem Gelände der Landesgartenschau wurde mehrfach gelobt und dann auch noch eine Zahl verkündet...
Der Chef der Nordhäuser Unternehmerverbandes, Hans-Joachim Junker, lobte gestern wiederholt die Landesgartenschau in Nordhausen. Bereits am Vormittag sagte er, daß die Neue Mitte der Stadt wichtige Impulse gegeben habe. Die Veränderungen, die im Vorfeld der LGS entstanden seien, hätten auf eine ganze Region ausgestrahlt. Die neue Mitte sei – ebenso wie der Roland oder der Doppelkorn – ein Wahrzeichen dieser Stadt geworden. Junker betrachte das Geschaffene als einen Zukunftsbaustein und würdigte vor allem der energische Eintreten und Werben von LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan für die Landesgartenschau. Mehrfach habe Inge Klaan bei den damaligen zwei Unternehmerverbänden für die Gartenschau geworben. Anfang sei ihr einige Skepsis entgegengeweht, sie habe aber beharrlich weitergemacht.
Und das mit Recht, wie Junker gestern anerkannte. Der Nordhäuser Unternehmerverband bedankte sich bei Klaan für deren Engagement mit zwei Gemälden, die den Judenturm und dessen Umfeld zum Motiv haben. Einmal wird das Areal vor der LGS gezeigt, ein anderes Mal im jetzigen Zustand.
Sichtlich gerührt bedankte sich Inge Klaan für die Worte und würdigte ihrerseits das Engagement der Unternehmerschaft für die Landesgartenschau, das einen weiteren Höhepunkt mit diesem Tag der Wirtschaft gefunden habe. Stolz verkündete Klaan denn auch noch die eigentliche Zahl des Tages. Gestern wurde auf dem Petersberg der 300.000. Besucher begrüßt. Es war mit Wolfgang Dornemann ein Mitglied des Nordhäuser Unternehmerverbandes.
Autor: nnzDer Chef der Nordhäuser Unternehmerverbandes, Hans-Joachim Junker, lobte gestern wiederholt die Landesgartenschau in Nordhausen. Bereits am Vormittag sagte er, daß die Neue Mitte der Stadt wichtige Impulse gegeben habe. Die Veränderungen, die im Vorfeld der LGS entstanden seien, hätten auf eine ganze Region ausgestrahlt. Die neue Mitte sei – ebenso wie der Roland oder der Doppelkorn – ein Wahrzeichen dieser Stadt geworden. Junker betrachte das Geschaffene als einen Zukunftsbaustein und würdigte vor allem der energische Eintreten und Werben von LGS-Geschäftsführerin Inge Klaan für die Landesgartenschau. Mehrfach habe Inge Klaan bei den damaligen zwei Unternehmerverbänden für die Gartenschau geworben. Anfang sei ihr einige Skepsis entgegengeweht, sie habe aber beharrlich weitergemacht.
Und das mit Recht, wie Junker gestern anerkannte. Der Nordhäuser Unternehmerverband bedankte sich bei Klaan für deren Engagement mit zwei Gemälden, die den Judenturm und dessen Umfeld zum Motiv haben. Einmal wird das Areal vor der LGS gezeigt, ein anderes Mal im jetzigen Zustand.
Sichtlich gerührt bedankte sich Inge Klaan für die Worte und würdigte ihrerseits das Engagement der Unternehmerschaft für die Landesgartenschau, das einen weiteren Höhepunkt mit diesem Tag der Wirtschaft gefunden habe. Stolz verkündete Klaan denn auch noch die eigentliche Zahl des Tages. Gestern wurde auf dem Petersberg der 300.000. Besucher begrüßt. Es war mit Wolfgang Dornemann ein Mitglied des Nordhäuser Unternehmerverbandes.


