Do, 06:18 Uhr
19.08.2004
nnz-Rückspiegel: 19. August 2003
Nordhausen (nnz). Wenn Sie wissen wollen, was vor exakt einem Jahr in Nordhausen und Umgebung los war, dann sollten Sie jetzt unbedingt auf MEHR klicken. Die nnz-Redaktion hat die Meldungen von damals für Sie noch einmal aufbereitet.
Heute: Abgeguckt, fünfstellig und Plakatärger
nnz-Forum: Abgeguckt – na und?
Die nnz berichtete gestern über neue Intentionen in Sachen Schulbildung. Dazu erreichte die Redaktion heute eine Meinung von nnz-Leser Sven Lutze. Mehr dazu im nnz-Forum: Kennen Sie Claus Munkwitz? Zugegeben, ich auch nicht bis heute. Jedoch der Mann hat sich zur deutschen Schulbildung Gedanken gemacht. Und was für welche! Gemeinsame Klassenverbände bis Klasse 9, Gymnasium mit Ziel Studium, Einführung eines Technikunterrichtes, Kindergartenpflicht. Ist das nicht ein bisschen viel DDR auf einmal? Kann eigentlich nicht sein, denn Munkwitz ist Vorsitzender des Landesausschusses Berufsbildung im Handwerkstag ...von Baden-Württemberg. Man muss eben kein Ostalgiker sein, wenn man den "Grünen Rechtsabbiegepfeil" nutzt oder für "Spreewälder Gürkchen" schwärmt. Aber vielleicht weiß Munkwitz einfach, warum Finnland so gut bei PISA abgeschnitten hat. Die Finnen haben sich mal Mitte der 80er Jahre in Sachen Bildung ganz intensiv mit der DDR beschäftigt - wie es scheint kein bisschen zu viel...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-intern: Fünfstellig
Fast drei Jahre gibt es nun Ihre Neue Nordhäuser Zeitung. Im Archiv, technisch ausgedrückt, in der Datenbank, sind Tausende Artikel gespeichert. Dieser hier hat eine besondere Nummer. Grund für eine klitzekleine Bilanz. Dieser Beitrag in eigener Sache trägt die Nummer 10.000. Für die Nutzer der nnz bedeutet dies, dass er über die Archivsuche in 10.000 Artikeln, Kommentaren, Beiträgen suchen kann. Die nnz hat damit ein kleines Zeitfenster im Landkreis Nordhausen, manchmal auch darüber hinaus beobachtet. Zugegeben, manchmal haben wir dieses Fenster ein wenig zu weit aufgemacht, andere sagen: zu weit hinausgelehnt...ausführlich im nnz-Archiv
Plakatärger geht weiter
Zu einem Gespräch zwischen Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) und einem FDP-Vertreter kam es am Vormittag. Thema war das Plakatieren in Nordhausen (nnz berichtete). Wie das Gespräch ausging, das hat die nnz erfahren. Beide Seiten hätten ihre Positionen dargestellt, wobei die Stadtseite weiterhin davon ausgeht, dass ihr Handeln durch die Sondernutzungssatzung gerechtfertigt sei. Diese habe der Stadtrat beschlossen, so Wahlbuhl gegenüber nnz. Marcel Hardrath, dem Jungliberalen, der die Debatte angeschoben hatte, bleibe es natürlich überlassen, den Klageweg zu beschreiten. Im übrigen habe Hardrath einräumen müssen, dass pro Plakat nicht 3,5 Euro, sondern 2,50 Euro zu bezahlen seien. Eine Ermäßigung werde es nicht geben können, sagte Wahlbuhl weiter.
Autor: nnzHeute: Abgeguckt, fünfstellig und Plakatärger
nnz-Forum: Abgeguckt – na und?
Die nnz berichtete gestern über neue Intentionen in Sachen Schulbildung. Dazu erreichte die Redaktion heute eine Meinung von nnz-Leser Sven Lutze. Mehr dazu im nnz-Forum: Kennen Sie Claus Munkwitz? Zugegeben, ich auch nicht bis heute. Jedoch der Mann hat sich zur deutschen Schulbildung Gedanken gemacht. Und was für welche! Gemeinsame Klassenverbände bis Klasse 9, Gymnasium mit Ziel Studium, Einführung eines Technikunterrichtes, Kindergartenpflicht. Ist das nicht ein bisschen viel DDR auf einmal? Kann eigentlich nicht sein, denn Munkwitz ist Vorsitzender des Landesausschusses Berufsbildung im Handwerkstag ...von Baden-Württemberg. Man muss eben kein Ostalgiker sein, wenn man den "Grünen Rechtsabbiegepfeil" nutzt oder für "Spreewälder Gürkchen" schwärmt. Aber vielleicht weiß Munkwitz einfach, warum Finnland so gut bei PISA abgeschnitten hat. Die Finnen haben sich mal Mitte der 80er Jahre in Sachen Bildung ganz intensiv mit der DDR beschäftigt - wie es scheint kein bisschen zu viel...ausführlich im nnz-Archiv
nnz-intern: Fünfstellig
Fast drei Jahre gibt es nun Ihre Neue Nordhäuser Zeitung. Im Archiv, technisch ausgedrückt, in der Datenbank, sind Tausende Artikel gespeichert. Dieser hier hat eine besondere Nummer. Grund für eine klitzekleine Bilanz. Dieser Beitrag in eigener Sache trägt die Nummer 10.000. Für die Nutzer der nnz bedeutet dies, dass er über die Archivsuche in 10.000 Artikeln, Kommentaren, Beiträgen suchen kann. Die nnz hat damit ein kleines Zeitfenster im Landkreis Nordhausen, manchmal auch darüber hinaus beobachtet. Zugegeben, manchmal haben wir dieses Fenster ein wenig zu weit aufgemacht, andere sagen: zu weit hinausgelehnt...ausführlich im nnz-Archiv
Plakatärger geht weiter
Zu einem Gespräch zwischen Bürgermeister Klaus Wahlbuhl (SPD) und einem FDP-Vertreter kam es am Vormittag. Thema war das Plakatieren in Nordhausen (nnz berichtete). Wie das Gespräch ausging, das hat die nnz erfahren. Beide Seiten hätten ihre Positionen dargestellt, wobei die Stadtseite weiterhin davon ausgeht, dass ihr Handeln durch die Sondernutzungssatzung gerechtfertigt sei. Diese habe der Stadtrat beschlossen, so Wahlbuhl gegenüber nnz. Marcel Hardrath, dem Jungliberalen, der die Debatte angeschoben hatte, bleibe es natürlich überlassen, den Klageweg zu beschreiten. Im übrigen habe Hardrath einräumen müssen, dass pro Plakat nicht 3,5 Euro, sondern 2,50 Euro zu bezahlen seien. Eine Ermäßigung werde es nicht geben können, sagte Wahlbuhl weiter.



