Mo, 15:59 Uhr
30.08.2004
Kurz und bündig
Nordhausen (nnz). Recht zügig wurde heute im Kreisausschuß in Nordhausen die Tagesordnung abgehandelt. Zumindest die im öffentlichen Teil.
Die Mitglieder des Kreisausschusses wurden vom ersten Beigeordneten der Kreisverwaltung, Matthias Jendricke (SPD), darüber informiert, daß nach der Haushaltssperre für den Verwaltungshaushalt jetzt auch der Vermögenshaushalt mit einer Sperre versehen worden ist. Damit will die Verwaltungsspitze dem immer größer gewordenen Loch in der Kreiskasse entgegen wirken. Die Auswirkungen auf die Investitionen der Kreisverwaltung seien jedoch nicht so groß, da eine Vielzahl der Maßnahmen im Baubereich bereits abgeschlossen seien, so Jendricke.
Auch laufende Vorhaben seien nicht gefährdet, wie zum Beispiel die Sanierung der sanitären Anlagen und Umkleideeinrichtungen in der Berufsschulssporthalle an der Straße der Genossenschaften. Hierzu seien im laufenden Haushalt bereits 97.000 Euro eingeplant gewesen, doch jetzt sollen noch einmal 47.000 Euro draufgelegt werden, begründete Gunther Brandt die zusätzliche Ausgabe, Das zusätzliche Geld stamme aus nicht verbrauchten kreiseigenen Mitteln für den Bau der Turnhalle in Heringen.
Weiterhin informierte die zweite Beigeordnete Loni Grünwald (PDS) den Kreisausschuß über Änderungen im öffentlich-rechtlichen Vertragsentwurf zur Bildung einer Arbeitsgemeinschaft zwischen Landratsamt und Agentur für Arbeit zur Händelung der Hartz-IV-Auswirkungen im Landkreis. Der Kreistag soll auf seiner morgigen Sitzung die Bildung dieser Arbeitsgemeinschaft beschließen. In dem Vertragsentwurf sei auch die Option eingearbeitet, nach frühestens einem halben Jahr eine gemeinnützige GmbH zu gründen.
Autor: nnzDie Mitglieder des Kreisausschusses wurden vom ersten Beigeordneten der Kreisverwaltung, Matthias Jendricke (SPD), darüber informiert, daß nach der Haushaltssperre für den Verwaltungshaushalt jetzt auch der Vermögenshaushalt mit einer Sperre versehen worden ist. Damit will die Verwaltungsspitze dem immer größer gewordenen Loch in der Kreiskasse entgegen wirken. Die Auswirkungen auf die Investitionen der Kreisverwaltung seien jedoch nicht so groß, da eine Vielzahl der Maßnahmen im Baubereich bereits abgeschlossen seien, so Jendricke.
Auch laufende Vorhaben seien nicht gefährdet, wie zum Beispiel die Sanierung der sanitären Anlagen und Umkleideeinrichtungen in der Berufsschulssporthalle an der Straße der Genossenschaften. Hierzu seien im laufenden Haushalt bereits 97.000 Euro eingeplant gewesen, doch jetzt sollen noch einmal 47.000 Euro draufgelegt werden, begründete Gunther Brandt die zusätzliche Ausgabe, Das zusätzliche Geld stamme aus nicht verbrauchten kreiseigenen Mitteln für den Bau der Turnhalle in Heringen.
Weiterhin informierte die zweite Beigeordnete Loni Grünwald (PDS) den Kreisausschuß über Änderungen im öffentlich-rechtlichen Vertragsentwurf zur Bildung einer Arbeitsgemeinschaft zwischen Landratsamt und Agentur für Arbeit zur Händelung der Hartz-IV-Auswirkungen im Landkreis. Der Kreistag soll auf seiner morgigen Sitzung die Bildung dieser Arbeitsgemeinschaft beschließen. In dem Vertragsentwurf sei auch die Option eingearbeitet, nach frühestens einem halben Jahr eine gemeinnützige GmbH zu gründen.



