Di, 10:14 Uhr
14.09.2004
Nicht viel zu verteilen
Nordhausen (nnz). Der Finanzausschuß des Nordhäuser Stadtrates hat eine neue Vorsitzende. Eigentlich ist es auch die alte. Mit Tilly Pape hat sich die nnz über die künftige Arbeit unterhalten.
Tilly Pape (pl), die der CDU-Stdatratsfraktion angehört, ist ebenso wie ihre Stellvertreterin Sabine Meyer (SPD) gestern mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Die jetzt begonnene Legislaturperiode sei wohl als sehr schwierig einzuordnen, weil auch mit der Landesgartenschau und ihren positiven Nebenwirkungen ein hohes Level erreicht wurde. Dies könne in den kommenden Jahren kaum ausgebaut werden, so Pape im nnz-Gespräch, wohl aber werde man versuchen, den erreichten Stand zu halten. Eigentlich gebe es nichts mehr zu verteilen, doch der Finanzausschuss werde sich bemühen, im Sportbereich oder bei den Kindertagesstäte keine Kürzungen zuzulassen.
Große Schwierigkeiten sieht die parteilose Tilly Pape vor allem bei der Aufstellung des kommenden Vermögenshaushaltes. Gleiches gelte auch für die nächstliegende Aufgabe des Finanzausschusses, die Vorbereitung des Nachtragshaushaltes. Hier seien vor allem die Ergebnisse der Landesgartenschau zu berücksichtigen, die nicht so wie erwartet ausgefallen seien. Pape: Für einen verregneten Frühling und Sommer kann nun wirklich niemand verantwortlich gemacht werden.
Neben Tilly Pape und Sabine Meyer gehören weitere fünf Stadträte dem Ausschuß an. Ein Platz davon gehört der FDP, deren Vertreter besitzt jedoch kein Stimmrecht, kann wohl aber Anträge einbringen. Insgesamt wünscht sich Tilly Pape für die kommenden Zeit eine ähnlich sachlich orientierte Arbeit im Finanzausschuß, so wie das in den zurückliegenden Jahren der Fall gewesen war.
Autor: nnzTilly Pape (pl), die der CDU-Stdatratsfraktion angehört, ist ebenso wie ihre Stellvertreterin Sabine Meyer (SPD) gestern mit großer Mehrheit wiedergewählt worden. Die jetzt begonnene Legislaturperiode sei wohl als sehr schwierig einzuordnen, weil auch mit der Landesgartenschau und ihren positiven Nebenwirkungen ein hohes Level erreicht wurde. Dies könne in den kommenden Jahren kaum ausgebaut werden, so Pape im nnz-Gespräch, wohl aber werde man versuchen, den erreichten Stand zu halten. Eigentlich gebe es nichts mehr zu verteilen, doch der Finanzausschuss werde sich bemühen, im Sportbereich oder bei den Kindertagesstäte keine Kürzungen zuzulassen.
Große Schwierigkeiten sieht die parteilose Tilly Pape vor allem bei der Aufstellung des kommenden Vermögenshaushaltes. Gleiches gelte auch für die nächstliegende Aufgabe des Finanzausschusses, die Vorbereitung des Nachtragshaushaltes. Hier seien vor allem die Ergebnisse der Landesgartenschau zu berücksichtigen, die nicht so wie erwartet ausgefallen seien. Pape: Für einen verregneten Frühling und Sommer kann nun wirklich niemand verantwortlich gemacht werden.
Neben Tilly Pape und Sabine Meyer gehören weitere fünf Stadträte dem Ausschuß an. Ein Platz davon gehört der FDP, deren Vertreter besitzt jedoch kein Stimmrecht, kann wohl aber Anträge einbringen. Insgesamt wünscht sich Tilly Pape für die kommenden Zeit eine ähnlich sachlich orientierte Arbeit im Finanzausschuß, so wie das in den zurückliegenden Jahren der Fall gewesen war.


