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Mi, 10:10 Uhr
05.04.2017
Integration mal anders

Der Alptraum über Familie Einecke

In dieser Woche hatte die nnz berichtet, dass der Kreisausschuss 275.000 Euro bereitstellt, um die Integration von Flüchtlingen zu unterstützen. Immer wieder berichten Medien über Beispiele gelungener Integration. Es gibt aber auch das Gegenteil. Für eine Nordhäuser Familie wird es zum Alptraum...

Hier macht das Wohnen keinen Spaß mehr (Foto: nnz) Hier macht das Wohnen keinen Spaß mehr (Foto: nnz)

Gertrud und Gerd Einecke wohnen seit 1987 in der Dietrich-Bonhoefer-Straße in Nordhausen-Salza. Hier kannten sie jahrzehntelang fast jeden Nachbarn, immer wieder gab es Gespräche im Treppenhaus, vor den Blöcken, auf der Straße.

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Doch in den zurückliegenden Jahren änderte sich das in Nordhausen-Salza. Viele Ausländer wohnen in den unsanierten Plattenbauten, es gibt Eingänge, da ist an den Klingelschildern nur ein Name zu finden, der auf einen deutschen Mieter schließen lässt.

All das haben die Eineckes hingenommen, doch ihr ganz persönlicher Alptraum begann im Herbst vergangenen Jahres. Nachdem die Wohnung über der Familie zwei oder drei Monate leerstand, quartierte die SWG eine syrische Familie ein und verband dies mit den besten Wünschen für eine gedeihliche Nachbarschaft, schließlich soll eine dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen deren Integration in unsere Gesellschaft dienen.

Soweit die politische Theorie: Die vierköpfige Familie H. richtete sich ein. Das ist nicht ohne Lärm verbunden. Verständnis zeigten dafür die Eineckes. Doch der Lärm ließ nicht nach, im Gegenteil. Bei ständigen Besuchen befreundeter Familien entwickelte sich über den Eineckes ein Lärmpegel, der kaum noch ertragen ist. Türen und Fenster werden geschmissen, es wird gehüpft und gestampft, laufend würden Gegenstände auf den Boden geschmissen. Aber es ist nicht nur die Geräuschkulisse, die krank macht, es ist die Zeit.

Hausordnung, Nachtruhe, gegenseitiges Verständnis, all das gehöre für die Geflüchteten vermutlich nicht zur Integration. Da laufe die Waschmaschine in der Nacht, um 3 Uhr werde geduscht. Wer die Hellhörigkeit der WBS 70 kennt, kann sich ausmalen, was die Eineckes durchmachen.

"Es kann doch nicht sein, dass sich Gäste in unserem Land nicht an das anpassen können, was bei uns normal ist. Wenn wir in ein anderes Land kommen, dann müssen wir uns auch anpassen", sagt das verzweifelte Ehepaar. "Diese Kleinigkeiten wie das Einhalten der Nachtruhe, sind doch nicht zuviel verlangt."

Vor Weihnachten gab es dann die ersten Telefonate mit dem Vermieter. Die Antwort: man werde sich kümmern. Vermutlich mit Dolmetscher, aber ohne Erfolg. Anfang Januar schrieb Familie Einecke dann einen Brief an die SWG. Abgeschickt wurde er nicht, das Ehepaar hatte die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Als sich die Situation nicht besserte, wurde der Brief Mitte März abgeschickt. Zwei Wochen später die Antwort von SWG-Chefin Inge Klaan: "Ich bedauere, dass trotz mehrfacher Gespräche und Hausbesuche, die Lärmbelästigungen durch Familie H. anhalten. Mir liegt als Vermieter sehr viel an einem guten Miteinander der Hausbewohner, daher wird Familie H. ab sofort durch unser Sozialmanagement betreut. Zukünftig werden sich geschulte Sozialarbeiter um die Integration der Familie in die Hausgemeinschaft bemühen und alle Punkte unserer Hausordnung mit der Familie besprechen."

Für Eineckes bleibt die Frage, warum die Hausordnung mit der Familie nicht schon bei deren Einzug besprochen wurde, da doch mehrfach ein Dolmetscher mit vor Ort gewesen sei.

Nach dem Schreiben, das auf den 28. März datiert ist, war für zwei Tage Ruhe bei den "Obermietern" angesagt. "Als wir am Sonntag Besuch hatten, ging der Höllenlärm erneut los", berichtet Frau Einecke. "Am Montag dieser Woche wollten wir die SWG informieren, doch wir konnten niemanden erreichen, danach haben wir uns an die nnz gewandt."

Die Familie neben den H.'s ist bereits ausgezogen. Eventuell überlegen auch Eineckes, "ihr Haus", in dem sie nun schon 30 Jahre wohnen, zu verlassen. Sie halten es nicht mehr aus, zumal Frau Einecke noch berufstätig ist. Und vielleicht wird dieser Hauseingang in Nordhausen Salza ähnlich dem eingangs beschriebenen ähneln: Der Name Einecke wird dann der einzige deutsche Name an den Klingelschildern des gesamten Aufgangs sein.
Peter-Stefan Greiner

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Autor: red

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Kommentare
Sonntagsradler 2
05.04.2017, 11:21 Uhr
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hamster
05.04.2017, 11:56 Uhr
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Wolfi65
05.04.2017, 12:08 Uhr
Das ist nicht nur bei Neubürgern so
Es gibt auch viele Deutsche, welche das Licht der Welt nach der Wende 89 erblickt haben und dem zufolge gewisse Spielregeln in Mehrfamilienhäusern wohl nicht einhalten können oder wollen.
In den hiesigen Schulen und in den Elternhäusern werden wahrscheinlich die Begriffe Erlebnis- und Spaßgesellschaft groß geschrieben, während gegenseitige Rücksichtnahme in den Hintergrund gedrängt wird.
Viele Neumieter unterschreiben speziell vor Ort einen Mietvertrag über eine Eigentumswohnung, ohne sich über die besonderen Gegebenheiten und Regeln in einer Eigentumswohnungsanlage im Klaren zu sein.
Von seiten der Hausverwaltung in der Nordhäuser Reichstrasse kommen bei Beschwerden des oder der Miteigentümer und auch Mieter, nur beruhigende Worte und nur bei Extremfällen auch Taten an.
Durch mutwillig offen stehende Haustüren, kam es in letzter Zeit zu mehreren Kellereinbrüchen, bei dem erheblicher Sachschaden entstand.
Die NNZ Online berichtete darüber, wobei sich der Täter nur durch die zufällige Anwesenheit eine Mitarbeiters der Hausverwaltung in die Flucht treiben lies.
Dafür hat man nun tausende Euros "in die Hand genommen", um für das Alter vor zu sorgen, um dann durch Deutschlands Frust Jugend, auf dem Kopf herumgetreten zu bekommen.
Nach 22 Uhr geht das Nachtleben erst richtig los und die heimkehrenden Nachtwandler aus einer bekannten Gastronomischen Einrichtung in der Käthe-Kollwitz-Straße machen lautstark auf ihre Ankunft aufmerksam und stellen sich stundenlang unter die Schlafzimmerfenster der Bewohner, um die Erlebnisse der letzten Stunden auszudiskutieren.
Nicht selten bei laufenden Motor und lauten Zuschlagen der Autotüren.
Man sollte nicht meinen, wieviel Türen man bei einem Fünftürer zuschlagen kann.
Hauptsache man ist wer, oder bildet es sich wenigstens ein.
Ich will hier die Neubundesbürger nicht schriftlich angreifen, da bei uns auf dem Privatgrundstück so gut wie keine untergebracht wurden und diese wohl bis jetzt sehr unauffällig sind.
Selbstverständlich haben das ältere Ehepaar in der oben beschriebenen Straße, mein volles Verständnis.
MFG Georg Müller
H.Buntfuß
05.04.2017, 13:34 Uhr
AUCH DEUTSCHE.
Das war ja klar, dass hier ein Kommentar kommt, indem die Deutschen Bürger an den pranger gestellte werden. Und das gleich REIHENWEISE. Ich bin ja gespannt, ob und wie „SWG-Chefin Inge Klaan“ auf diesen Brief reagiert? Ich weiß schon, es wird heißen die Angelegenheit sei ein bedauerlicher Einzelfall und man würde alles unternehmen (und das sei Herbst 2016) um ORDNUNG zu schaffen.

Ich glaube fast, dass die öffentlichen Beschwerden der Deutschen Bürger ein Einzelfall sind, denn die Mehrzahl der Bürger trauen sich nicht etwas zu sagen, weil sie von vornherein wissen, dass man sie im Regen stehen lässt. Genau wie Familie Gertrud und Gerd Einecke. Ich sollte dazu schreiben, dass ich kein Rassist bin.
Peter59
05.04.2017, 15:09 Uhr
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ReneM
05.04.2017, 15:11 Uhr
Ach gottchen!
Und ich dachte das sei nur bei nen Freund so!
Er hat nun die 5te Familie im Haus, direkt über ihn und eine neben ihn.
Er kann da ein Liedchen singen.
Es fängt frühs 10 Uhr an (da haben sie ausgeschlafen) und endet meistens um 2.30Uhr nachdem das Kind aufgehört hat zu schreien oder Er mal aufgehört hat seine Frau zu schlagen.
Skateboardfahren in der Wohnung
Lärm durch Streiterein
Trampeln, Stühlerücken (Volkssport bei den neuen Deutschen)
Fußball spielen in der Wohnung
Bis zu 10 Flüchtlinge sitzen im Hausflur und suffeln Kaffee, rauchen Chicha, Kinder werden von ihnen angepöpelt mit Worten "Was guckst du!"
Abends ab 23:00 Uhr klingelt es Sturm bei ihnen und sie bekommen Besuch.
Kinderwagen werden mit Flüssigkeiten überschüttet bzw angespuckt und wenn man sie noch dabei erwischt, muss man sich folgenden Satz anhören "Scheiß Deutscher, was willst du, geh arbeiten!".
Auch das Pinkeln im Kellerbereich wurde schon beobachtet.
Sperrmüll wird vor die Eingangstür geworfen.
Wohnungen werden unter Wasser gestellt und wenn das Wasser dann durch die Decke kommt und man es ihnen sagen will, kommt folgender Satz "Scheiß Deutscher geh arbeiten!" da fragt man sich ernsthaft ob sie nur diesen einen Satz kennen.
Gegrillt wird zwischen den Blöcken neben einen Spielplatz und das auch noch mit offenen Feuer.
Fahrräder liegen neuerdings vor den Neubaublöcken und werden auseinander geschlachtet.
Der Sperrmüll wurde mehrfach gemeldet bei der SWG und auch Beschwerde über diese Menschen eingereicht.
Und wenn die Bewohner die Nase voll haben und zu keinem "BuntenEierTanzKennenlernGespräch" gehen, da sie die Nase voll haben und Flagge zeigen, wird dies von diversen Linken Seiten (MOBIT.org) als rassistische Aktion gewertet und kommt in die Jahrescronick.

MFG Rene Moritz
charly123
05.04.2017, 17:59 Uhr
Hut ab
Vor solchen Nachbar, kann man nur den Hut ziehen!!!!!!!!!!!
Es müsste viel mehr Eineckes geben ,um der Stadt-,Landes-
und der Bundesregierung Ihre Blauäugigkeit ,von wegen
"WIR SCHAFFEN DAS" unter die Nase zu reiben.
DANKE für diesen schritt.
MfG R.Unger
wonne
05.04.2017, 20:09 Uhr
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Andreas Dittmar
05.04.2017, 20:26 Uhr
Integration, wer glaubt da noch ernsthaft dran ?
Wer vor Krieg und Terror flieht und damit überhaupt erst berechtigt ist Asyl in Anspruch zu nehmen, ist mit Sicherheit dankbar für jede noch so kleine Unterstützung und versucht sich, wenn er denn bleiben will an die Gegebenheiten in seinem Gastland anzupassen. Der benimmt sich definitiv auch nicht wie die Vandalen. Wer jedoch auf seinem Weg durch mehrere sichere Länder schon eine Schneise der Verwüstung hinterlässt, an Grenzübergängen bürgerkriegsähnliche Zustände provoziert, auch mit Kindern in den vordersten Reihen als Meinungsverstärker, um den Weitermarsch tränenreich und medienwirksam zu erzwingen, der wird nicht daran interressiert sein, seinen Wohlstand in Deutschland mit Arbeit zu erwirtschaften. Die Schuld tragen aber nicht nur die Leute, welche losmarschierten um auf die eine oder andere Art und Weise hier anzukommen, sondern auch die, welche im neuen Wirtschaftszweig Integration ein fettes Geschäft witterten, sich gierig beim schleppen die Taschen vollstopften oder den Menschen einfach nur falsche Hoffnungen machten. Anstatt das Geld weiterhin zu verpulvern, sollte man Fluchtursachen und Schlepperei bekämpfen, sowie endlich die Außengrenzen sichern.
FH1992
05.04.2017, 20:35 Uhr
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Kama99
05.04.2017, 22:07 Uhr
Benehmen...
Wer wirklich vor dem Krieg geflohen ist, wird sich sicher nicht so benehmen. Viele sind doch sozusagen "mitgereist" um hier ein kostenloses Leben zu führen. Solche sollten sofort in den nächsten Flieger gesetzt werden und das ohne "Heimreise-Prämie".

M.Karl
Frank1406
06.04.2017, 20:42 Uhr
Über die Deutschen lacht mittlerweile die ganze Welt !!!
Mehr kann ich dazu nicht sagen!
Jasager
09.04.2017, 15:05 Uhr
Aufwachen Frau Klaan
Das ist doch in der Halleschen Straße genauso. Nur Terror bis tief in die Nacht. Die SWG und WBG lässt die Wohnblocks verkommen, obwohl ja angeblich Wohnraummangel an Sozialwohnungen herrscht. Bei Anfragen an den Vermieter bekommt man die Antwort dass sich sowieso nichts mehr ändert, eh noch schlimmer wird und man sich doch eine „neue“ Wohnung nehmen soll.
Ingolf Schieke
Peter59
09.04.2017, 15:37 Uhr
Handeln, Frau Klaan....
das , was der Vorkommentator feststellte, ist woanders nicht besser.....Rautenstraße, dem Petersberg zugewandt.....
Horden von Asylantenkindern benutzen die Rutsche zum Nahkampftraining (Steinewerfen, auch auf parkende Autos, Krach bis in die Nacht, obwohl das Gebiet noch nicht freigegeben ist. Interessiert niemanden, vom "Ordnungsamt" ist bis dto. niemand aufgetaucht. Die Mieter (auch SWG) haben gelinde gesagt langsam die Schnauze voll.....Dort wohnen auch viele alte und kranke Menschen, und bei der Miethöhe könnte man etwas Ruhe und Normalität gebrauchen. Allerdings Fehlanzeige, scheint die SWG nicht zu interessieren, die Hauptsache der Mietzins stimmt...
SO GEHT DAS NICHT!!!!!!!
Peter Wilhelm
Nette Petra
10.04.2017, 20:13 Uhr
Auch Deutsche kennen keine Hausordnung
Erst kürzlich musste ein Deutscher seine Wohnung räumen, weil er sich nicht an die Hausordnung gehalten hat. Und wenn man mal im Sommer spätabends durch Ost geht, ist da auch öfter Tumult (und das nicht aus dem Block Ostrower 16).
Auch Deutsch benehmen sich daneben! Also am besten mal vor der eigenen Tür kehren!

Petra Nette
V. Frischbier
10.04.2017, 21:22 Uhr
Nicht relativieren, @Nette Petra!
Natürlich sind auch Deutsche keine Unschuldslämmer, dennoch sollte nicht ständig versucht werden, die Fehler und Taten der nicht dem "einheimischen" Bevölkerungsanteil zugehörenden klein zu reden, indem krampfhaft versucht wird dem Bürger einzureden, dass auch der deutsche Nachbar auffällig oder gar straffällig werden könne.
Wer ist hier Gast?
Als solcher benehme ich mich besonders rücksichtsvoll und dem Gastgeber entgegenkommend, so kenne und lebe ich persönlich das.
Vielleicht sollte dieses mal deutlicher betont und gefordert werden, ist das vielleicht bisher nicht so herüber gebracht worden?
Nette Petra
11.04.2017, 11:00 Uhr
@V.Frischbier
Ihrem Kontext entnehme ich, dass sich also ein Deutscher hier daneben benehmen darf, weil er ein "Einheimischer" ist?
Und weil ein Geflüchteter ein "Gast" ist, darf er das nicht?
Es heißt immer, sie sollen sich an unsere "Gepflogenheiten" halten. Wenn ich das so beobachte, sollen sie mit dem Auto oder Fahrrad auf Gehwegen fahren. Als Fußgänger sollen sie bei Rot über die Straße gehen. Etc. etc. Genau das beobachte ich tagtäglich mehrfach von unseren Nordhäusern. Aber die dürfen das ja, weil sie kein "Gast" sind.
Wolfi65
11.04.2017, 12:19 Uhr
Liebe Nette Petra
Ich kann Sie mir so richtig als Helferin in Syrien vorstellen. Sie gehören bestimmt auch zu den Weltverbesserern, welche sich ins Bein schießen lassen und noch nach einen Nachschlag verlangen. Solche Leute Sie, werden dafür sorgen, dass die Bevölkerung noch schneller von der jetzigen Politik in Deutschland die Nase voll haben. Machen Sie ruhig weiter. Ich kann das nur begrüßen. Mit freundlichen Grüßen Georg Müller
Bodo Bagger
11.04.2017, 13:35 Uhr
@Nette Petra
was Sie hier von sich geben, ist vornehm ausgedrückt billigster Whataboutism.

Waren Sie es nicht gestern in einem anderen Diskurs, der anderen vorwarf Äpfel mit Birnen zu vergleichen und dann mit Apfelsinen zu handeln?

Das einpferchen von ethnischen Minderheiten unter ihresgleichen hat schon in vergangenen Jahrhunderten in anderen Ländern immer zur Bildung von Ghettos geführt. Ist menschlich auch nachvollziehbar, da damit jeglicher Ingetrationsdruck und -zwang fehlt. Aus den Augen aus dem Sinn könnte man meinen. Schließlich gibt es ja die Vertreter der Sozialindustrie, die schon gierig auf die zu vergebenden Fördergelder schielt.

Schließlich wollen die seit Jahren an deutschen Bildungseinrichtungen als Massenware produzierten Softskillwissenschaftler der sozialpädagogischen Fakultäten auch vertan sein, sähe doch deren Zukunftsprognose ohne entsprechende Erziehungsobjekte eher traurig aus.

Gut irgendwann ist das abgepresste Steuergeld ausgegeben und eventuelle schlummernde Geldreserven sozial (istisch) umverteilt...
Pe_rle
11.04.2017, 13:46 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bitte nur Klarnamen
Herr Taft
11.04.2017, 15:19 Uhr
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Peter59
11.04.2017, 17:12 Uhr
Das war aber ein Eigentor.....
"Kommentare" unserer Asylbewerber gespeichert und aufgenommen. BSP.:Deutscher was guckst du, geh' arbeiten....."Das ist kein Fake, sondern Realität. Wie dumm muss man eigentlich sein, um so etwas zu schreiben... Sehen Sie ncht , was hier abgeht..... Sozialschmarotzer setzen sich ins gemachte Nest und werden obendrein frech, mal die Monatszahlen (Unterstützung) für Asylanten nachsehen). Eine alleinerziehende Mutter mit Hartz daneben stellen und vergleichen.....Weiter kuscheln und sich anbiedern..... Der "Nick" sagt eigentlich alles, Schwaben essen "Spätzle" und gehören zu den fleißigen Protagonisten unseres Landes.....
Ersparen Sie mir "rekommentare", auf so etwas antworte ich nicht......
Peter59
11.04.2017, 17:17 Uhr
Klarname
für vorigen Artikel: Peter Wilhelm!!!!
Ps. vergessen, in Zukunft mit Namen, das sollten allerdings alle anderen auch machen.....
Peter59
11.04.2017, 17:35 Uhr
Da entsteht ein falscher Eindruck...
Ich beziehe mich auf den "Kommentar" der vorher irrtümlich unter einem Nick veröffentlicht wurde, und jetzt gelöscht ist....Spätzle.....Aufpassen, sonst entsteht ein falscher Eindruck..... Ein Schelm, der Arges dabei denkt......
Peter Wilhelm
marco2014
13.04.2017, 09:57 Uhr
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