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Mo, 14:03 Uhr
27.09.2004

Lückenschluß in den Harz

Nordhausen (nnz). Über die Bundesstraße 4 kommt man eigentlich recht gut in den Harz. Doch auch mit anderen Verkehrsmitteln soll das in Zukunft möglich sein. Neugierig? Dann einfach klicken.


Voraussichtlich noch im kommenden Jahr wird das Straßenbauamt Nordthüringen mit dem Bau des Radweges zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen beginnen. Damit wird es eine durchgängige Radwege-Verbindung zwischen der Südharzstadt und Niedersachswerfen geben.

Der ursprünglich geplante Verlauf des Radweges wurde jetzt geändert. Die aktuellen Pläne liegen noch bis zum 9. Oktober im Zimmer 16 des Nordhäuser Rathauses aus. Jeder Bürger, dessen Belange durch die Planungen berührt werden, kann dort bzw. beim Thüringer Landesverwaltungsamt bis zum 15. Oktober seine Einwendungen vorbringen.

„Ursprünglich war der Radweg durchgängig straßenbegleitend zur B4 geplant“, erklärte Verkehrsplaner Achim Vollborth von der Stadtverwaltung. „Damit wären allerdings erheblicher Grunderwerb und eine zusätzliche Straßenquerung in der Kurve am Ortsausgang von Nordhausen notwendig gewesen. Deshalb wurden die Pläne jetzt geändert.“

Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens sei die Route jetzt wie folgt geplant: „Ab dem Albert-Kuntz-Sportpark wird der Gehweg - auf der rechten Seite in Fahrtrichtung Niedersachswerfen - als Geh- und Radweg ausgebaut. Etwa auf Höhe der Ellernmühle in Krimderode schwenkt der Weg dann auf die linke Seite, verläuft dort parallel zum Zorge-Ufer und biegt nach links in die Freiheitsstraße ein. An deren Ende geht es weiter nach rechts auf dem Goethe-Weg, über die Brücke der Harzer-Schmalspurbahn und dann auf die Anliegerstraße `Am Zoll´ bis etwa auf Höhe des Gebäudes der Rettungswache vor Niedersachswerfen. An der Ampel vor dem Herkules- Markt wird die B4 wieder gequert - dann geht es weiter auf dem vorhandenen Radweg in Richtung Ilfeld“, so Vollborth.
Autor: nnz

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