Energiepfade und Aussichtspunkte in die Energie-Kulturlandschaft war das Thema eines kreativen Workshops an der Hochschule Nordhausen. Der Workshop fand im Rahmen des vom Landkreis Nordhausen beauftragten Klimaschutz-Teilkonzepts zum energetischen Wandel im Landkreis statt...
Prof. Rainer Große (Foto: privat)Prof. Dr. Rainer Große trägt die Ergebnisse seiner Arbeitsgruppe "Aussichtspunkte" vor
Teilnehmer waren Betreiber von Anlagen erneuerbarer Energien, Künstler, die sich mit der Gestaltung solcher Anlagen befassen, Kenner von örtlichen Rad- und Wanderwegen, EDV-Programmierer, Tourismusexperten, Klimaschutzbeauftragte, Vertreter des Landkreises und der Stadt sowie der Hochschule Nordhausen.
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In Arbeitsgruppen entwickelten die Teilnehmer Ideen für mehr Informationen an den installierten Anlagen sowie für Erlebnis- und Umweltbildungsangebote an den Aussichtspunkten. Auch wurden die Struktur, die Bewerbung und grundsätzliche Anforderungen an die Energiepfade diskutiert.
Beispielsweise könnten sich lokale Unternehmen, die regenerative Energien herstellen oder nutzen, an den Energiepfaden beteiligen. Die Ergebnisse des Workshops werden nun projektbezogen mit Partnern vertieft und fließen in den Maßnahmenkatalog des Klimaschutzteilkonzepts ein. Die Arbeiten sollen vor Jahresende abgeschlossen sein.
Mit Interesse habe ich den Artikel gelesen. Allein es fällt mir schwer zu verstehen was nun im Sinne der Worte "Energiepfade und zugehörige Aussichtspunkte"sind. Und wie kann ich als interessierter Bürger diese in Zukunft in der kommunalen Landschaft finden und zuordnen?