Heute hat sich die zuständige Bürgermeisterin Jutta Krauth bei einer Begehung über die abgeschlossenen Pflegearbeiten auf dem Ehrenfriedhof informiert. Die Friedhofsverwaltung hatte gemeinsam mit dem städtischen Bauhof die Wege erneuert sowie die umgebende Bepflanzung zurückgeschnitten...
Pflegearbeiten abgeschlossen (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)
Beim ersten Anblick machen die Gräber auf dem Ehrenfriedhof wieder einen gepflegten Eindruck. Wichtig war im ersten Schritt ein Rückschnitt der umgebenden Gebüsche und Bäume sowie die Aufwertung der Wege, so Krauth.
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Im zweiten Schritt soll, entsprechend eines erarbeiteten Konzepts, die Einfriedung des Erinnerungsortes neugestaltet, die Sichtbarkeit der Gräber verbessert sowie Schäden ausgebessert werden, ergänzt sie.
Der Ehrenfriedhof ist ein zentraler Erinnerungsort der Stadt Nordhauen. Hier wie auch an allen anderen Erinnerungsorten gelten angemessene Verhaltensweisen, die etwa ein Befahren mit Fahrzeugen (Auto bis Fahrrad), Freilauf von Hunden oder das Ablegen von Müll nicht vorsehen, formuliert es die Bürgermeisterin abschließend.
Ich beziehe mich auf ihre niveaulosen Kommentare zum gestrigen Artikel. Es geht um die Würdigung von Menschen, die im Kampf gegen das Naziregime in Deutschland ihr Leben gelassen haben. Sie waren zwar nicht die ersten in Nordhausen, kamen aber aufgrund der Abkommen der Alliierten dahin. Es ist eine Verpflichtung jeder Stadt diese Stätten zu würdigen. Dazu gehört auch die Pflege und natürlich auch der Schutz vor Anfeindungen und Beschädigungen.
Hiermit heiße ich keine negativen Entwicklungen der Zeit danach gut. Aber alles muss man komplex sehen. Wirkung und Gegenwirkung. Das habe ich auch bei anderen Kommentaren zum gestrigen Artikel vermisst.
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Luftikus
12.03.2019, 23:06 Uhr
Ehrenfried in Schuss
Wer die Bilder der Beiträg betrachtet sieht die Unterschiede. Herr Heuser wird wohl weiter traurig sein. Die Stadt hat nach der Wende eine neue Gedenkkultur eingeführt, in der man an der hier im Bild zu sehenden Stätte den Opfern von Terror und Gewalt gedenkt und dabei alle Religionen und Nationen wie aber auch den Deutschen gedenken kann.
Gut 200 Meter davon entfernt befindet sich die Gedenkstätte speziell für die sowjetischen Soldaten. Aber auch diese ist im ordentlichen Zustand.
Alle im Bericht beschriebenen Maßnahmen haben wenig mit dem sowjetischen Ehrenmal und den kaputten Grabplatten zu tun, die Herr Heuser kritisiert? Sind die nun repariert und gesäubert und repariert???? Da man kein Foto davon sieht, wohl eher nicht?!
Hier im Artikel sind nur normale Pflegearbeiten beschrieben die üblich für jeden Friedhof sein sollten. Das der Bericht darüber zufällig kurz nach Herr Heuser seiner Kritik erscheint ist natürlich Zufall?! (Manchmal glauben unsere Verwalter sie könnten die Leute für dumm verkaufen). K.Baltres