Wahlkampf 2019
Der 8. Mai muss Feiertag werden
Das Gedenken an 8. Mai 1945 und das Erinnern an die grauenvolle Zeit, die ihm vorausging, hochzuhalten und nicht verblassen zu lassen, sei eine der wichtigsten Aufgaben der Gesellschaft. Die Geschichte dürfe sich an dieser Stelle niemals wiederholen, fordert Matthias Mitteldorf, Stadtrat der Nordhäuser Linken...
"Es ist auch gut zu sehen, dass an den Gedenkveranstaltung immer wieder viele junge Menschen teilnehmen. Die Zeitzeugen und Zeitzeuginnen werden leider immer weniger, so dass es umso wichtiger ist, dass die jetzigen Generationen die Chancen nutzen mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Auch die russisch-sprachigen Menschen unserer Gesellschaft gedenken jedes Jahr am sowjetischen Ehrenmal", so Mitteldorf weiter.
"Es muss, gerade in einer Zeit, in der Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus in die Parlamente streben und eingezogen sind, wieder gesellschaftlicher Konsens werden, sich antifaschistisch zu engagieren und sich konsequent gegen jede Form von Rassismus, Diskriminierung und Antisemitismus zu stellen. Es ist auch ein Tag, an dem wir allen Menschen danken sollten, die sich in den letzten Jahrzehnten antifaschistisch engagiert haben", erklärt Tim Rosenstock, antifaschistischer Sprecher des Kreisverbandes Die Linke Nordhausen, weiter.
"Dass Rechtsradikalismus längst in der Gesellschaft angekommen ist und zu wenig gegen ihn unternommen wird, zeigt auch die jüngere Vergangenheit in Nordhausen, als im vergangenen Jahr die rechtsradikale Splitterpartei Der III. Weg durch Nordhausen in martialischer Art und Weise marschieren durfte, obwohl es sehr wohl Handhabe gegen diese Kundgebung gegeben hätte oder aber auch, dass am Rande des Weinfestes am vergangenen Wochenende mehrere Personen rechtsradikale Parolen brüllend durch Nordhausen zogen", so Rosenstock weiter. "Auch die Politik sollte ein deutliches Zeichen setzen und den 8. Mai zum bundesweiten Feiertag erklären. Dieser Schritt ist längst überfällig", sind sich Mitteldorf und Rosenstock einig.
Kreisverband Die Linke
Autor: red
Kommentare
free Gigi
07.05.2019, 14:47 Uhr
Kirche mal im Dorf lassen
in allen Ehren aber wie viel Feiertage will man den noch einführen??? Weltkinder- und Frauentag gibt es neuerdings schon. Omi, Roter Baron oder Furz- und Ringelpietzfeiertag?
Kritiker86
07.05.2019, 15:10 Uhr
Stimmt..
der Rechtsradikalismus ist in der Mitte angekommen, vorallem hier im Osten. Das wird sich zur Wahl zeigen wenn die AFD viele Wählerstimmen bekommen wird. Aber da kann ich nur sagen das haben die CDU und SPD gründlich verbockt. Das der III. Weg letztes Jahr Marschieren durfte war Furchtbar. Schon früher sind die Rechten unter Adolf über unsere Straßen marschiert. Dies wiederholt sich nun...und sie sind mit aller Macht zurück. Da kann man nur zu Gott beten das sich die Geschichte nicht wiederholt...aber die Menschen hängen den rechten wie damals an den Lippen und glauben ihn immer noch jedes Wort. Die Menschen haben sich nicht trotz Bildung, Toleranz und Wohlstand verändert. Liebe Leute denkt bitte gründlich darüber nach ob ihr die Rechten(AFD) wirklich wählen wollt. Unsere Freiheit, unser Frieden und unsere Toleranz gegenüber anderen Kulturen wären verloren. Und die Angst, Einschüchterung, Gewalt und Ausgrenzung finden neuen Nährboden für Hass.
Latimer Rex
07.05.2019, 15:15 Uhr
8. Mai/ Weizsäckers Verdienst
Richard von Weizsäcker verdient das Verdienst, als erster
Bundespräsident 1985 den 8. Mai als "Tag der Befreiung",
nicht nur als Datum der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands im Zweiten Weltkrieg genannt zu haben.
Es war aber kein Sieg über den Faschismus, wie die Linke
behauptet, sondern über den Nationalsozialismus.
"Il fascisti" waren revolutionäre Landarbeiter auf Sizilien,
Proletarier der untersten Kategorie. Auch die Schwarz-
hemden des Duce marschierten anfangs in Richtung Bolschiwiki. Schuf Benito Mussolini doch auch einen totalitären Ein-Partei-Staat.
In der kommunistischen Propaganda durfte nicht sein,
was es tatsächlich war - ein deutsches Regime der
Nationalsozialisten. Dieser Begriff musste getilgt werden.
Deshalb der sprachliche Trick. Der 8. Mai hat im Laufe
der Zeit die angemessene Würdigung gefunden. Als
neuen Feiertag sollte eine geläuterte Linke eher den
17. Juni (wieder) vorschlagen, den Jahrestag des Arbeiter-Aufstandes 1953 in der DDR.
Eckenblitz
07.05.2019, 16:14 Uhr
Wahlkampf
den LINKEN ist nichts zu APSURD um Wahlkampf damit zu machen. Populismus darin sind die LINKEN nicht zu schlagen. Der Wähler sollte genau hinschauen, was die LINKE so von sich gibt.
Frank Paarmann
07.05.2019, 16:50 Uhr
8. Mai Feiertag
Typisch Linke. Sie meinen mit einen Feiertag sich aus der geschichtlichen Verantwortung stehlen zu können. Wie in der DDR. Da meinten die Kommunisten und Sozialisten auch, nicht in der Verantwortung der Deutschen Geschichte zu stehen. Die Verantwortlichen lebten alle in den alten Bundesländern. Da war man fein raus. Auch die Wiedergutmachung und Entschädigung an Juden und Zwangsarbeiter ging die SED Bonzen somit nichts an. Das überließ man dem Westen.
Wer natürlich die Hunderttausende von Toten Zivilisten nach der Kapitulation 1945, die ihr Leben bei Flucht und Vertreibung lassen mussten, oder die verhungerten Kriegsgefangenen auf den Rheinwiesen , die vielen Opfer in Stalins Gulag's einfach ignoriert, der wünscht sich diesen Tag als Feiertag. Für die Masse der Deutschen war es das ersehnte Kriegsende und damit das Ende der Herrschaft des Nationalsozialismus. Für die vielen Opfer , auch später für viele DDR Bürger, war es kein Tag der Befreiung !
geloescht.20250302
07.05.2019, 17:21 Uhr
Die Demo in Erfurt...
...als eine MdL der Linken durch Polizisten von der Straße getragen wurde, war trotz verletzter Polizisten schon extrem friedlich.
Klar, setzen wir noch einen Feiertag am 8. Mai an. Nicht dass sich die Freiheit der kulturell hochwertigen Ausdrucksweise wieder an Himmelfahrt vor dem Haus und in der Nachbarschaft von Björn Höcke zusammenrotten muss.
henry12
07.05.2019, 21:55 Uhr
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Andreas Dittmar
07.05.2019, 23:34 Uhr
Feiertag ?????
Den 2. Weltkrieg haben 50 Mio. Menschen mit dem Leben bezahlt. Wenn sie das feiern wollen Herr Rosenstock, vielleicht noch so wie hier https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=254039 angekündigt, mache ich mir ernsthaft Gedanken über ihr Verständnis von Geschichte. Weiterhin brauchen wir auch kein betreutes (Ge)denken wie in der ehemaligen DDR, wo die SED nur dem kommunistischen Wiederstand das Privileg zuerkannte, aktiv gegen den Faschismus gekämpft zu haben ( siehe zum Thema auch meinen Kommentar vom 30.04. 18:11 unter diesem Beitrag https://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=254107) und daraus ihren "historischen" Anspruch auf die Führungsrolle begründete. Mit Aufmärschen und Paraden ließ man sich feiern und sparte nicht daran, Anderstdenkenden und Kritikern zu unterstellen, dass Rad der Geschichte zurückdrehen zu wollen. Nach 30 Jahren versucht man es wieder auf die selbe Art und Weise und legt sogar noch eine Schippe oben drauf. Also von Links bin ich so etwas von geheilt.
Leo 1A5
08.05.2019, 06:59 Uhr
Neuer Feiertag 20.07
Das wäre geschichtlich richtig und Denen geschuldet die den Mut hatten ihre Karriere und ihr Leben für Deutschlands Ehre in der Welt zu riskieren und sich dem Wahnsinn entgegen stellten. Weil sie die Sinnlosigkeit erkannt hatten.
Sie haben Ihren Aufstand mit dem Leben bezahlt ob Oberst von Staufenberg, Admiral Canaris oder General Witzleben und all die anderen!
Deshalb sollte der 20.7. ein Feiertag sein um daran zu erinnern das es Leute gab die mutig waren und den Wahnsinn beenden wollten!
wissender
08.05.2019, 07:34 Uhr
Kritiker86
zum ersten ist die AfD nicht rechtsradikal. Sie mag vielleicht populistisch daher kommen aber das ist ja auch so gewollt um das Stimmvieh aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Um aufzuzeigen wie seit Jahren von den Altparteien belogen und betrogen wurden. Ja noch ein Feiertag mehr. Bei unseren 10 Mitarbeitern macht das für den Unternehmer etwa einen Verlust von 2.300,-€/Tag aus. Was geschieht? Diese Kosten werden auf die Gemeinkosten umgelegt und es wird für den Kunden mal wieder ein stücken teurer was wieder zu Geschrei führt.
Im Übrigen sollte sich die LINKE aus Wirtschaftsfragen und Vorschlägen raushalten. Die Vorgängerpartei SED hat schon einmal eine Volkswirtschaft ruiniert.
henry12
08.05.2019, 07:58 Uhr
@Frank59
"Wer natürlich die Hunderttausende von Toten Zivilisten nach der Kapitulation 1945, die ihr Leben bei Flucht und Vertreibung lassen mussten, oder die verhungerten Kriegsgefangenen auf den Rheinwiesen , die vielen Opfer in Stalins Gulag's einfach ignoriert, der wünscht sich diesen Tag als Feiertag."
Ich glaube, Sie verwechseln da was. Ohne den
1.September 1939 hätte es das alles nicht gegeben. Das vor allem die Russen nicht gerade
zimperlich waren, ist nach einem komplett zerstörten Land und 30 Mio Toten auch nicht verwunderlich. Da ticken deutsche Nachbarn schon aus, wenn nur die Hecke übersteht.
Trüffelschokolade
08.05.2019, 10:40 Uhr
Rechtsradikal?
@wissender:
Sie haben Recht, die AfD ist nicht prinzipiell rechtsradikal. Richtigerweise muss man sagen, dass die Thüringer AfD bzw. ihre Vertreter oftmals rechtsextrem sind (zwischendrin gibt es auch noch ein paar Rechtspopulisten, da haben sie recht).
Rechtsextrem definiert durch Aspekte wie aggressiven Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, völkische Ideologie, Antisemitismus, Geschichtsklitterung, Holocaustleugnung bzw. Relativierung desselben, Diffamierung des demokratischen Rechtsstaats bzw. seiner Institutionen.
Die Forderung den Tag der Befreiung feiern zu wollen ist dementsprechend ein ambivalenter Vorschlag für die AfD. Auf der einen Seite versucht sie ja immer wieder sich Feigenblätter zu geben um ihre Gesinnung zu tarnen und da kann die Unterstützung eines solchen Tages recht kommen, auf der anderen Seite würde das natürlich Teile ihres Kernklientels verschrecken. Die personellen Überschneidungen zur althergebrachten extremen Rechten sind ja kein Geheimnis, man schaue sich nur den die Thüringer und Brandenburger Landesvorsitzenden an.
Es bliebe die Frage ob die eigentlichen Bewahrer der Erinnerung aber mit der AfD in heutiger Form überhaupt gedenken wollten. Die wenigen verbliebenen Holocaustüberlebende haben sich zum Teil ja sehr eindeutig gegen die AfD positioniert, gerade auch aus ihrer eigenen schrecklichen Erfahrung heraus, die KZ-Gedenkstätten ebenso.
geloescht.20250302
08.05.2019, 11:37 Uhr
Ich schlage dann mal...
...den 06. Februar als Feiertag vor.
Da wurde 1989 nach offizieller Lesart der letzte "Flüchtende" an der Berliner Mauer erschossen.
Ich denke aber nicht, dass dieser Vorschlag bei den Linken Begeisterungsstürme hervorrufen dürfte.
Paulinchen
08.05.2019, 12:30 Uhr
So sind die Linken,
Sie wollen nicht nur Feste feiern, nein - sie wollen auch noch feste (!) feiern. Nur was wollen die eigentlich feiern?
geloescht.20250302
08.05.2019, 13:04 Uhr
Klasse Paulinchen!
Hauptsache Rotkäppchen sprudelt in den Roten Gläsern!
Genau mein Humor, Madame!
BA1124
08.05.2019, 14:33 Uhr
feiern ....
…. können sie bei der linken Bewegung. Mit der Finanzierung hapert es dann aber gewaltig. Oder verdient man als antifaschistischer Sprecher der Linken Geld?
geloescht.20250302
08.05.2019, 15:15 Uhr
Doch doch...
..allerdiings ist es das Geld der "Anderen", die dafür enteignet werden sollen.
Und da sind wir beim Juso Kevin Kühnert. Ist der vielleicht ein kommunistisches U-Boot und das rafft nur niemand in der Schnarchnasen-SPD?
Mueller13
08.05.2019, 17:53 Uhr
@ Kritiker86 - man kann Ihre Angst riechen
Zitat Kritiker86: "Liebe Leute denkt bitte gründlich darüber nach ob ihr die Rechten(AFD) wirklich wählen wollt. Unsere Freiheit, unser Frieden und unsere Toleranz gegenüber anderen Kulturen wären verloren. Und die Angst, Einschüchterung, Gewalt und Ausgrenzung finden neuen Nährboden für Hass."
-> Der ist wirklich gut. Wie groß ist der Zapfen? Diese Betteleien sind wirklich herzzerreißend.
Es steht keine Partei mehr für Freiheit ein, als die AfD - genau deshalb gibt es sie: um die Freiheit der Deutschen zu erhalten. Der Frieden wird durch die AfD nicht gefährdet. Die AfD hat keine Panzer an die russische Grenze befohlen. Die Toleranz gegenüber anderen Kulturen ist vorhanden. Aber eben auch der Wille die eigene Kultur zu erhalten. Andere Kulturen können ihre Andersartigkeit gerne ausleben - aber eben nicht hier.
"Angst, Einschüchterung, Gewalt und Ausgrenzung"
-> Wie viele Autos hat die AfD denn angezündet? Wie viele Häuser beschmiert? Wie viele Abgeordnetenbüros zerstört? Wie viele Demonstrationen anderer Bewegungen hat die AfD behindert? Wie viele Polizisten hat die AfD verletzt? Wie viele Abgeordnete anderer Parteien wurden von der AfD in ihrer körperlichen Unversehrtheit beeinträchtigt?
Wer wurde ausgegrenzt? Illegale? Kriminelle? Der Islam?
Ja, das wird auch weiterhin passieren.
PS: letztendlich behandelt Die Linke alle Probleme mit "Lasst uns einen neuen Feiertag erfinden". Eine wirklich beeindruckende Politik.
Andreas Dittmar
08.05.2019, 21:41 Uhr
Bewahrer der Errinnerung ??
Zitat von Trüffelschokolade: "Es bliebe die Frage ob die eigentlichen Bewahrer der Erinnerung aber mit der AfD in heutiger Form überhaupt gedenken wollten" Was sind aus Ihrer Sicht die eigentlichen Bewahrer der Errinnerung @Trüffelschokolade ? Bevor sie dass geschrieben haben, hätten sie den Begriff mal in eine Suchmaschine eingeben müssen. Herzlichen Glückwunsch, sie haben es bei Google auf den 2. Platz geschafft.
Schon viele Jahrhunderte lang geben die Menschen das Erlebte an die folgenden Generationen weiter. Vieles wurde auch niedergeschrieben und/oder in Bild und Film dokumentiert. Leider weisen diese Dokumentationen auch Lücken und Wiedersprüche auf. Das muss zwingend aufgearbeitet werden. Ereignisse sind so passiert, wie sie passiert sind und da kann man weder etwas bereinigen noch Dinge ungeschehen machen. Die letzendliche Bewertung ist jedem Einzelnen selbst zu überlassen. Wenn ein Götz Aly oder eine Charlotte Knobloch den Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus zum Anlass nehmen, vor Parlamentarieren, mit erhobenen Zeigefinger und Tagebuchzitaten bei denen Schuldgefühle zu wecken, die 35 Jahre nach Kriegsende oder noch später geboren wurden, ist man weit über das Ziel hinausgeschossen. Niemand kann für das Handeln seiner Vorfahren juristisch im Sinne eines Mittäters verantwortlich gemacht werden. Auch eine Vergesellschaftung der Schuld entlastet eher die wirklichen Täter. Die Verantwortung der folgenden Generationen besteht darin, die Geschichte ideologisch unvoreingenommen aufzuarbeiten einschließlich der Jahre des Stalinismus, des SED-Regimes, der Bimbes und der Treuhand. Nur so wird jeder seiner Verantwortung gerecht, dafür Sorge zu tragen, das sich Verbrechen nicht wiederholen.
Auch fragwürdige Vereine wie die Kahane-Stiftung, die Landeszentrale für politische Bildung oder gar das ZPS haben weder einen gesellschaftlichen Auftrag noch die notwendige ideologische Unvoreingenommenheit, über Menschen zu urteilen.
Ihre Definition zu Rechtsextremismus ist richtig @Trüffelschokolade. Da hatte ich Sie bezüglich einer Studie bereits gefragt. Schon wiedersprüchlich oder ? Dann steht bestimmt auch ihre Einordnung der beiden genannten Landessprecher auf wackligen Beinen
Trüffelschokolade
09.05.2019, 00:37 Uhr
Bewahrer?
Herr Dittmar, ich ging eigentlich davon aus, dass aus dem Kontext klar wird wer gemeint ist. MIr ging es um die Holocaustüberlebenden, auf die ich ja auch direkt Bezug nehme.
Gleichzeitig frage ich mich auch welche Studie Sie genau erwarten? Teil der Immunisierungsstrategie ist ja alles als "ideologisch" zu bezeichnen, was nicht die AfD frei spricht. Seien es die Leute vom Verfassungsschutz, seien es Leute aus der Wissenschaft. Der Neonazilebenslauf eines Kalbitz aus Brandenburg lässt sich beispielsweise bereits mit einem Blick auf Wikipedia sehen - achso, ich vergass, das ist natürlich auch ideologisch vorbelastet mit seinen Quellen und so. Ähnlich der Thüringer Vorsitzende. Man schaue sich sein Buch an, vergangene Veröffentlichungen, etc. Nicht umsonst ist er zentral im Bericht des Verfassungsschutzes.
Aber das interessiert ja nicht - es darf nicht es was nicht gewollt ist.
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