Am Donnerstagmorgen fanden Zeugen an der Ortsverbindungsstraße zwischen Uthleben und Sundhausen einen Karton. In dem Karton befand sich der Kadaver einer Katze. Die Polizei sucht jetzt nach Personen, die Verdächtiges beobachtet haben könnten...
Das tote Tier wurde zur Untersuchung an das Veterinäramt übergeben, um die genaue Todesursache festzustellen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Das tote Tier wurde zur Untersuchung an das Veterinäramt übergeben, um die genaue Todesursache festzustellen. (Foto: Landespolizeiinspektion Nordhausen)
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Wer hat am Donnerstag, 9. Mai, oder in der Nacht zu Donnerstag eine Person auf der Straße zwischen Uthleben und Sundhausen bemerkt, die dort etwas ablegte? Wem ist ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen, das möglicherweise dort hielt? Wer kennt die Katze auf dem Foto? Wer kann Angaben zum Besitzer machen? Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Nordhausen unter der 03631/960 zu melden.
Hat die Polizei nichts besseres zu tun als sich um eine tote Katze zu kümmern, während Fälle
von Diebstahl, Schlägereien, Mord ,Vergewaltigungen und Einbrüchen unaufgeklärt bleiben.
Hoffentlich muss sich die Polizei nicht noch mit toten Igeln,Mäusen, Vögeln u.s.w. Befassen.
Ich höre immer wieder das die Polizei unterbesetzt ist und eine menge Überstunden angefallen
sind. Kein Wunder wenn man sich um solche Fälle kümmern muss.
An den Jäger: DIe Polizei ist verpflichtet bei eine Anzeige (durch wen ist völlig egal) Ermittlungen aufzunehmen. Ein Blick in die nnz hätte ihnen darüber hinaus zeigen können, dass zum Beispiel bei den neun schweren Straftaten (Mord/Totschlag) im vergangenen Jahr alle diese Straftaten aufgeklärt wurden. Das ist die Realität und nun schnell wieder auf den Hochstand und auf die Wildsau warten.
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geloescht.20250302
11.05.2019, 10:59 Uhr
Und als Nächstes...
...interessieren Sie dann nur noch Verbrechen an Ihrer Familie, weil doch die Polizei gefälligst die wertvolle Zeit nicht mit dem Leid fremder Menschen verplempern, sondern für Sie bereit stellen soll?.
Egal, ob Sie Jäger sind oder so heißen, jeder Normalgebildete weiß doch, das auch von (toten) Tieren Gefahren für die menschliche Gesundheit ausgehen können.
Es ist Ihre Sache, ob Sie empathielos für tierisches Leid durchs Leben gehen. Aber es gibt nun mal verschiedene Straftatbestände für Tiere und Menschen.
Oder geht's Ihnen um den Unterschied zwischen Nutz- und "einachen" Haus- oder Wildtieren?
Bei Katze und Igel auf der Straße Gas geben, beim Schächten von Schafen oder Abstechen von Pferden und Kühen bitte eine SOKO einrichten?
... für all unsere Tiere keine Lobbyisten. Noch immer sind Tiere in unserem Staat nur eine Sache. Die Nutztiere erleben täglich Qualen in den unvorstellbarsten Arten und Formen. Vielen Haustieren ergeht es leider nicht viel anders.
Es muss endlich ein Gesetz her, welches Tierquälerei durch Menschen hart bestraft. Solch herzlose Zeitgenossen, wie im Artikel oben beschrieben, sollten mit einer Geldstrafe nicht unter 5.000, - Euro davon kommen. Eine solche Straftat ist für mich ein Zeichen dafür, dass der Täter eine sehr geringe Hemmschwelle zum Mord an Menschen hat.