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Fr, 09:30 Uhr
01.11.2019
Die WENDE – eine offene Diskussion dazu

Damals Repression – heute Medien- und Reisefreiheit...

Im fünften Teil unseres Projektes „DenkAnStöße“ mit dem Theater Nordhausen zu Thesen über die DDR, die friedlichen Revolution, die Wende, den Mauerfall und die Nachwendezeit, geht es heute um den sozialen Zusammenhalt. Nutzen Sie bitte rege unsere Kommentarfunktion…

Schreiben Sie bitte Ihre Meinung zum Thema:

Damals Repression – heute Medienfreiheit, Reisefreiheit, politische Vielfalt


direkt unter den Artikel in der Kommentarfunktion und geben Sie uns allen Ihre „DenkAnStöße“!

Olivia Gemsa (Foto: Olivia Gemsa) Olivia Gemsa (Foto: Olivia Gemsa)

Grafik von Olivia Gemsa, Klasse 11, Humboldt-Gymnasium Nordhausen

Weitere Hintergründe zur Aktion, die bis zum 5. November in der nnz läuft, finden Sie hier.
Autor: red

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Kommentare
ArreeTim
01.11.2019, 11:12 Uhr
Der Fall der Berliner Mauer am 09.11.
War eine vorbereitete Aktion der Organe der DDR. Oder bestimmter Teile davon. Getragen von der friedlichen Revolution fand das friedlich statt. Es war am 09.11. auch Vielen klar, dass die DDR nicht zu erhalten war. Aber die Chance auf die Deutsche Einheit war eröffnet. Es war sozusagen auch eine Abrechnung mit dem politischen System und den Sowjets... 😘
harzwj
01.11.2019, 15:01 Uhr
Nur so,...
jede Medaille hat zwei Seiten, auch bei diesem Thema.
W. Jörgens
Andreas Dittmar
01.11.2019, 16:25 Uhr
Die letzten Versuche
Manche Passkontrolleure waren an diesem 9.11. sogar so gut vorbereitet, dass sie trotz jahrelanger Erfahrung den Visastempel nicht richtig bedienen konnten und "aus Versehen" ahnungslose Kurzreisende einfach ausbürgerten. Auch der Stasi wurde nach der Wende noch genügend Zeit gelassen, brisantes Material zu schreddern.

Ich hätte mir nach der Wende eine gründliche Aufarbeitung der Geschehnisse gewünscht.
Leser X
01.11.2019, 17:49 Uhr
Andreas Dittmar
Heute werden nur noch die Küken geschreddert. Die Akten liegen jetzt in digitaler Form vor.
ArreeTim
01.11.2019, 17:53 Uhr
Ja ja die Geheimdienste
Insbesondere die sogenannte Stasi. Weitgehend un oder fähig. Je nach Blickwinkel. Wie Sie richtig schreiben Dittmar haben die viel verbrannt und geschreddert. Quasi unbehelligt ein halbes Jahr lang. Aber wie ist es mit Beeinflussung und Manipulation gewesen. Viele Monate. Dann erklärt der angebliche Rechtsstaat die Akten dieser Truppen viel später. Also manipuliert zur Rechtsgrundlage. Ein Versagen eines Rechtsstaates. Meine Ausführungen sollen mitnichten irgendeine Rechtsbrechung stützen. Im Gegenteil. Aber objektiv und ungeahnte hat der Rechtsstaat gelitten. Schade.
Andreas Dittmar
01.11.2019, 19:18 Uhr
Das Schweigen im Walde
Wenn sich jetzt nach 30 Jahren Politiker der Linken hinstellen und nach Aufklärung der Korruption und Verbrechen in Verbindung mit der Treuhand-Mafia rufen, kann ich wirklich nur mit dem Kopf schütteln. Entweder ist es verjährt oder Akteure, wie Breuel haben die 80 überschritten.

Genau so ist es mit den Stasi-Akten lieber LeserX. Klar, das was noch übrig ist, hat man digitalisiert. Suchen sie doch mal in den Dateien nach Namen, welche man dort eigentlich finden müsste, geben Sie zB. mal Wahlhausen ein. Glaubt ernsthaft jemand, ein paar besoffene Partygäste oder gar der BGS selber feuert 91 Schüsse über den schwer bewachten eisernen Vorhang auf ein Wohnhaus ab ? Geht so etwas wirklich ohne Unterstützung von der anderen Seite ? Bemerkenswert ist auch, dass die Grenztruppen weder das Feuer erwiderten, noch die Standleitung zum BGS nutzten, um das Problem zu klären.

Auch die Affäre um den Machtkampf zwischen Barschel und Engholm in Schleswig-Holstein machen deutlich wie wichtig es auch für den Westen war, der Stasi ein kleines Zeitfenster zu lassen um belastendes Material aus der Welt zu schaffen.
Paulinchen
01.11.2019, 20:06 Uhr
Mir würde es sehr gefallen,...
... wenn man sich in dieser Sache, mit Personen austauscht, die damals an Schaltstellen waren, damit die Revolution auch gerade friedlich verlaufen ist. Ich mag es nicht, wenn sich Personen mit dem Thema beschäftigen, welche zu der Zeit noch gepampert, oder nicht geboren waren. Ein Interview mit dem ehemaligen Kabarettisten Bernd-Lutz Lange, brachte zum Ausdruck, daß dies ihm sehr sauer aufstoesst. Ob Filme oder Bücher, die meisten verwischen die Tatsachen aus jener Zeit. Sie versuchen den Erfolg der Revolution auf die andere Seite der ehemaligen Grenze zu verschieben. Die Meinung teile ich mit dem Künstler zu 100 Prozent.
Paul
01.11.2019, 21:30 Uhr
nach der Wende....
Dazu will ich mal eins sagen: seit der erschreckend schlechten Ära Merkel &Co. haben wir wohl in Puncto Meinungsfreihet ect. wohl eher das Niveau der DDR erreicht. Die so hoch gepriesene Demokratie und freie Meinungsäußerung geht unter Merkel nur soweit wie es dieser "tollen"Regierung paßt! Ansonsten ist damit sehr schnell Schluß. Und wer nicht kriecht und schleimt ist dann halt ein Nazi oder ein Rechtspopulist ! SCHÖNE Meinungsfreiheit ! Es ist längst überfällig, das hier ein Wechsel in der Regierung erforderlich ist. Ansonsten wären die MUTIGEN DDR- Bürger 1988/89 umsonst auf die Straßen gegangen und IHRE Freiheit riskiert !!!
Latimer Rex
01.11.2019, 22:19 Uhr
Wende/Primitive Diskussion
Die mutigen Bürger der friedlichen Revolution in der DDR
sind 1989 nicht für Verächter der Demokratie auf die
Straße gegangen. Ihnen war und ist die Meinungsfreiheit
ein hohes Gut, das nicht durch Pöbeleien von Populisten,
Extremen beider Seiten und Ewiggestrigen befleckt werden
kann.
Herr Taft
02.11.2019, 00:59 Uhr
@Paul: so ein Schwachsinn!
Hier in dieser Kommentarspalten haben Sie gerade deutlich Ihre Meinung gesagt. Bei Ihnen stand deswegen keine Polizei vor der Tür, Sie wurden nicht von einer dunklen Limousine abgeholt (etwas, was in der DDR bei kritischer Meinungsäußerung durchaus geschehen ist) Wissen Sie, warum das so ist? Weil wir Meinungsfreiheit haben!

Das, was Sie meinen ist etwas anderes. Sie meinen, dass Sie Kritik ernten, wenn Sie Ihre Meinung äußern. Das wieder liegt nur daran, dass eben andere Menschen gibt, für die die Meinungsfreiheit genauso gilt, wie für Sie - die eben nicht mit Ihrer Meinung einverstanden sind und dieses auch sagen!

Können Sie mir folgen?
Teja
02.11.2019, 01:00 Uhr
Mutige Bürger
Die richtig mutigen Bürger trafen sich schon weit vor der Wende und taten dies im Geheimen .Das war richtig gefährlich . Auf die Strasse ging es erst viel später.
A.Dittmar , habe mal gehört , das die Staatssicherheit schon vor den eigentlichen Wendetagen Akten vernichtet haben soll. Die wussten schon eher , was die Stunde geschlagen hatte.Woher wohl ? Sage nur M.Wolf .
Latimer , Meinungsfreiheit war bei vielen sicher nicht der primäre Grund für die Unzufriedenheit der DDR Bürger , kann mich da noch gut erinnern ,was die meisten Befragten vor der Kamera sagten . Viele freuten sich auf ihre Verwandten im anderen Teil Deutschlands ,Reisefreiheit und auch auf das damals noch idealisierte Bild der BRD mit seinem Glanz nach aussen hin . Hätten Sie hier gelebt , hätten Sie das auch erlebt und so gedacht. Selber erleben ist immer anders als nur von weitem betrachtet . Sie kennen deshalb mehr vom Rest der Welt , wo Sie andere Länder kennenlernen durften , auch wenn es mit Ihrer Arbeit zusammenhing.
geloescht.20250302
02.11.2019, 08:29 Uhr
Meinungsfreiheit...
...tja Latimer Rex...Ich weiß ja nicht, ob Bernd Lucke irgendwann auf die Straße gegangen ist...

...aber Ihre hochgelobte heutige Meinungsfreiheit ist reparaturbedürftig, wenn ein Professor 2 Vorlesungen nicht halten darf und die 3. nur unter Polizeischutz wie ein Staatsgast aus einer Diktatur oder der Papst.

Und viele demonstrierten damals auch für Reisefreiheit, unterschlagen Sie das bitte in diesem Zusammenhang nicht immer wieder.
Herr Taft
02.11.2019, 11:31 Uhr
@Tannhäuser... Genau der gleiche bullshit!
Die Studenten haben die Vorlesung von Herrn lucke ausgrbuht...

Weder Polizei noch staatsschutz oder sonst eine öffentliche Einrichtung hindert Herrn Lucke daran frei seine Meinung zu sagen.

Was Sie da von sich geben, hat nichts aber auch gar nichts mit eingeschränkter Meinungsfreiheit zu tun, sondern lediglich damit, dass eine Gruppe Menschen mit der Person Bernd lucke nicht einverstanden sind.
Andreas Dittmar
02.11.2019, 14:55 Uhr
Leicht daneben @Spätzlevernichter
Wenn es in Deutschland wieder möglich ist, dass ein paar Leute denken die Meinungshoheit gepachtet zu haben, läuft etwas gewaltig schief. Es geht hier nicht nur um Lucke . Da werden Autos angezündet, Fensterscheiben entglast, Fassaden und Denkmäler beschmiert, die Polizei angegriffen und auf Veranstaltungen versteht man sein eigenes Wort nicht mehr, weil die Lautsprecher der Bunten alles überdröhnen.

Politiker erhalten Morddrohungen oder werden letztendlich wirklich umgebracht. Da laufen Terroristen bis an die Zähne bewaffnet durch die Städte und schießen Menschen nieder oder fahren mit LKW's in Menschenansammlungen.... Anschließend veranstaltet man an den Orten des Totalversagens ..... richtig.... Konzerte gegen Rechts . Hallo wo leben wir eigentlich ??

Für Sie ist anscheinend alles im "Grünen Bereich" Nein heute kommt da keine VP oder der dunkle Wolga der Staatssicherheit. Heute kommt das Meinungsmonopol der Antifa. Die erklären sogar schon den Kindern, was sie über die AfD zu denken haben.
geloescht.20250302
02.11.2019, 17:50 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Herr Taft
02.11.2019, 19:44 Uhr
Sehen Sie Herr Dittmar...
... Ihnen wird keine Meinung aufdiktiert, oder? Sie dürfen, denken und sagen, was Sie wollen.

Das das dann nicht allen gefällt und Sie Widerstand spüren, steht auf einem anderen Blatt. Sie wehren sich ja auch vehement gegen meine Meinung...

Und der Widerstand fällt selbstverständlich heftiger aus, wenn es um radikale Positionen geht... Sie selbst haben doch vor nicht allzu langer Zeit geschrieben, Radikale hätten keinen Platz in der afd (was macht dann eigentlich der Müller13 in ihren Reihen?)



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