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Mi, 12:40 Uhr
30.10.2019
Neues aus dem NUV

Zügige Regierungsbildung gefordert

Am Dienstagabend hatte der Vorstand des Nordthüringer Unternehmerverbandes (NUV) zu seiner turnusmäßigen Mitgliederversammlung eingeladen. Im Mittelpunkt standen der Rechenschaftsbericht des Vorstandes sowie aktuelle politische Entwicklungen...

Mitgliederversammlung des NUV (Foto: NUV) Mitgliederversammlung des NUV (Foto: NUV)
Nach dem Kassenbericht des Schatzmeisters Thomas Seeber und dem Kassenprüfbericht der Steuerberaterin Ilka Drowe-Burkhardt folgte der Rechenschaftsbericht des Vorstandsvorsitzenden Niels Neu für das Jahr 2018. Der berichtete den anwesenden Gästen in den Räumen der Maximator GmbH von einer erfreulichen Entwicklung der Mitgliederzahlen.

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So waren Ende vergangenen Jahres 181 Unternehmen und Einzelpersonen Mitglieder im NUV, acht mehr als zu Jahresbeginn. Es gab 2018 sieben Mitgliederveranstaltungen, deren Themen von der Fachkräftesicherung über Wirtschaft 4.0 bis hin zu den Anforderungen der neuen Datenschutzgrundverordnung reichten.

Neu ging in seinen Ausführungen auch auf die Aktivitäten des Vorstandes ein. Neben neun Vorstandssitzungen nahmen die Mitglieder des Vorstands an zahlreichen regionalen und überregionalen Veranstaltungen teil. So standen Unternehmensbesuche, Teilnahme an Ausbildungsmessen oder in den Managementgruppen regionaler Verbände und Institutionen im Mittelpunkt der Vorstandsarbeit. Anschließend wurden die drei Berichte von den anwesenden Mitgliedern einstimmig angenommen.

Zum Abschluss des offiziellen Teils der Mitgliederversammlung ging Niels Neu auf die Ergebnisse der Landtagswahl in Thüringen ein. Einigkeit unter den anwesenden Mitgliedern bestand darin, dass sich die Parteien zügig zu einer handlungsfähigen Regierung zusammenfinden, wobei damit nicht eine geschäftsführende Regierung gemeint ist.

Danach stellte der Geschäftsführer der Maximator GmbH, Henning Willig, das Unternehmen und das aktuelle Projekt „Wasserstofftechnologie und Investitionen“ vor. International ist das Nordhäuser Unternehmen seit rund drei Jahren in diesem Technologiebereich mit fünf Tochterfirmen „unterwegs“. Perspektivisch sollen in Nordhausen Verdichtersysteme und Wasserstofftankstellen geplant und hergestellt werden. Der Start soll Mitte 2021 mit rund 50 Beschäftigten erfolgen.

Bereits jetzt werden im Unternehmen Komponenten für Wasserstoff-Tankstellen in Containerform in Kleinserie produziert. Sie kommen unter anderem in Wuppertal oder in Kalifornien zum Einsatz. Willig sieht hier noch erhebliche Perspektiven für das Unternehmen mit seinen mehr als 400 Mitarbeitern am Standort Nordhausen, darunter 30 Auszubildenden.
Autor: red

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Kommentare
geloescht.20240214
30.10.2019, 19:34 Uhr
Was wollen die eigentlich?
Kurz vor der Wahl den Merz agieren lassen. Der hat den Mohring in höchsten Tönen gelobt. Warum entzieht sich meiner Kenntnis. Und nun? Ein Zustand wie vor zwei Jahren im Bund. Aber jetzt kommt bei der CDU erst die Partei und dann das Land. Hätte die SPD vor zwei Jahren auch so machen sollen. Den sogenannten wahlsieger ohne Mehrheit stehen lassen. Dann müsste o.g. Merz sich sicher nicht mehr an Frau Merkel abarbeiten.
Ra1n3R
30.10.2019, 20:05 Uhr
Zügig wird wohl nix...
Nur mal so aus der TA von vorhin.

Zitat:
[...]"Der Thüringer FDP wird vorgeworfen, auf Wahlhelfer Einfluss genommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat ein Prüfverfahren wegen mutmaßlicher Wahlfälschung gestartet."[...]

Sollte sich das Bewahrheiten, wird's wohl eng mit der FDP. Stößt man dann noch auf andere Ungereimtheiten bei den Überprüfungen, ist der Termin 07.11. mit dem endgültigen Endergebnis am wackeln.
Alex Gösel
30.10.2019, 20:36 Uhr
@Ra1n3R
Hat mich sowieso gewundert, dass die es wieder reingeschafft haben, bei soviel Clownerie in der Partei. Mal sehen, ob es jetzt bei den 5 oder 6 Stimmen bleibt, möglicherweise wars dass ja /mal wieder) für die FDP. Dann sind sie weg und bleiben auch weg!
PIMI
30.10.2019, 20:43 Uhr
Und wer hängt endlich mal die Plakate ab ?
Wenn man hier herumfährt sind die inzwischen ausgedienten Wahlkampfplakate ausgedient.
Nur bleiben sie hängen, obwohl aus und vorbei.
Warum schreitet das Ordnungsamt nicht ein ?
Falschparker werden gnadenlos bestraft, Falschplakatierer aber hier nicht. Ich möchte das Nicht mehr sehen, diesen Akt von Volksverdummung jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit !
geloescht.20250302
31.10.2019, 00:14 Uhr
Ach was, Unregelmäßigkeiten?
Bei den freihesten Wahlen im demokratischsten Land aller Zeiten?

Alles Verschwörungstheoretiker, die vorher durch Erfahrungen bei früheren Wahlen sowas befürchteten und hier dafür von anderen Kommentatoren gemaßregelt und lächerlich gemacht wurden.

Ja PIMI, der Plunder an den Laternenenpfählen nervt mich auch. Wer genug Geld in der Wahlkampfkasse hat, Leute für das Aufhängen des Mülls anzuheuern sollte gefälligst auch das zeitnahe Entfernen finanzieren und organisieren können.
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