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Mo, 11:30 Uhr
25.11.2019
24. Benefiz-Volleyball-Turnier in Nordhausen:

Ehrenamtliches Engagement gewürdigt (Update)

Seit dem frühen Vormittag werden in der Nordhäuser Wiedigsburghalle Bälle geschmettert und geblockt. Das zur Tradition gewordene Volleyball-Turnier zu Gunsten der Dritte-Welt-Initiative nahm seinen Lauf, doch zu Beginn war es diesmal ein wenig anders...

Ehrung vor Turnierbeginn (Foto: nnz) Ehrung vor Turnierbeginn (Foto: nnz) Von links: Dr. Helmut Fischer, Otto Braune, Dr. Volker Ermisch, Landrat Matthias Jendricke und Kreissportkoordinator Werner Hütcher

Es ist das mittlerweile 24. Turnier, das seit 1997 maßgeblich von Otto Braune initiiert wurde. Seit Beginn werden die Startgelder der teilnehmenden Mannschaften für die Nordhäuser Tschernobyl-Hilfe verwendet, um Kindern aus der strahlenbelasteten Region um das weißrussische Gomel einen Ferienaufenthalt im Landkreis Nordhausen zu gewähren.

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Der Verein wurde deshalb vor Beginn des Turniers für sein Engagement von Landrat Matthias Jendricke für sein Engagement mit der "Ehrenplakette für besondere Verdienste bei der Entwicklung des Sports im Landkreis Nordhausen" geehrt. Jendricke bedankte sich bei den Organisatoren der Turniere und sagte ihnen weitere Unterstützung, zum Beispiel bei der Nutzung der Dreifelder-Halle zu.

Otto Braune ließ in seinen Worten kurz die Geschichte des Turniers Revue passieren. Rund 2.000 Teilnehmer wurden seit 1997 gezählt. Waren es zur Premiere über 30 Mannschaften, erzielte man mit über 50 Mannschaften einen Rekord. Aktuell kämpfen 12 Teams um den Sieg am Netz.
Peter-Stefan Greiner

Update 25.11., 12 Uhr: An dem Turnier nahm erstmals eine Mannschaft aus Sachsen teil. ach insgesamt 33 Spielen und sechs Stunde Volleyball Nonstop stand gegen 15:00 Uhr der Sieger fest. Wie im vergangenen Jahr holte sich die Mannschaft der
Hochschule Nordhausen den Pokal. Zweiter wurde die Mannschaft des WSV 77 Windehausen vor dem SVC Eritrea.

Die Veranstalter bedanken sich bei allen teilnehmenden Mannschaften für die fairen Wettkämpfe und insbesondere für die Unterstützung des Ferienaufenthaltes weißrussischer Kinder, der unter anderem mit den Startgeldern finanziert wird. Unser Dank gilt der RK-Gemeinschaft Heringen des DRK sowie den vielen Helfern, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Dr. Volker Ermisch
Autor: red

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