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Mo, 22:08 Uhr
25.11.2019
Ortschaftsratssitzung in Niedersachswerfen

Prioritätenliste, Seniorentreff und Unterstützung für Vereine

Zur letzten Ortschaftsratssitzung in diesem Jahr trafen sich heute die Mitglieder in Niedersachswerfen. Neben den künftigen Vorhaben zur Verbesserung der Infrastruktur und für die kulturelle Weiterentwicklung wurde auch die finanzielle Unterstützung für die ortsansässigen Vereine beschlossenů

Sitzung in Niedersachswerfen (Foto: Sandra Witzel) Sitzung in Niedersachswerfen (Foto: Sandra Witzel)

Noch bis zum 20.12. wird die Vollsperrung der Vater-Jahn-Straße und der Northeimer Straße bestehen bleiben, verkündete heute Ortschaftsbürgermeisterin Katrin Schönemann den Mitgliedern. Als Baumaßnahme abgeschlossen ist die Beleuchtung des Kirchhofes. Im März kommenden Jahres wird das Sonnensegel im Niedersachswerfer Freibad installiert.

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Beschlossen wurde auf der heutigen Ortschaftsratssitzung die Gebührensatzung für den Seniorentreff, der angemietet werden kann. Für den ersten Tag werden 50 Euro verlangt, für jeden weiteren Tag 25 Euro. Viele Maßnahmen, die in Niedersachswerfen realisiert werden sollen, finden sich im Gemeindeentwicklungskonzept wieder. Dazu gehören die lang ersehnte Sanierung der Kleinen Gartenstraße aber auch der Abriss der alten Schulküche, die zu einem neuen Begegnungszentrum ausgebaut werden soll. Zusätzlich wünschen sich unter anderem die Ortschaftsratsmitglieder einen Fußgängerüberweg zwischen der Teichstraße und der Straße der Einheit und die Fortführung der Wegeerneuerung auf dem Friedhof.

Beschlossen wurde von den Ortschaftsratsmitgliedern die finanzielle Unterstützung für die Vereine. So erhalten die Landfrauen, der Bund der Vertriebenen und der Imkerverein jeweils 150 Euro, das Jugendzentrum, der SV Hannovera und der Schützenverein jeweils 200 Euro und der Kleingartenverein „Riesenhaupt“ und Zukunft Harztor 250 Euro.

Auf der heutigen Ortschaftsratssitzung hat sich auch der seit Sommer für den Bereich Harztor zuständige Jugendkoordinator Norman Lehmann vorgestellt. „In Ilfeld ist mit Pfarrer Gregor Heimrich bereits ein Projekt und in Niedersachswerfen wurden gemeinsam mit Heiko Hieronymus mehrere Projekte realisiert“, berichtete Lehmann. Er war bereits 11 Jahr in der Jugendhilfe in Bad Sachsa aktiv. Zur Sprache kam auch der Bahnhofstreff der Jugendlichen im Ort. „Hier ist es mittlerweile ruhiger geworden, doch im Sommer wird das Problem wieder auf uns zukommen“, sagte die Ortschaftsbürgermeisterin. Norman Lehmann ist vorerst für ein Jahr befristet beim Kreisjugendring für diese Aufgabe eingestellt. „Die Stelle eines Jugendkoordinators ist an die Ausweisung eines Grundzentrums geknüpft, 20 Stunden und eine Befristung sind für Harztor zu wenig“, sagte Bürgermeister Stephan Klante. Er setzt sich für mehr Nachhaltigkeit ein, denn die Jugendlichen benötigen eine feste Bezugsperson. „Von einem Projekt zum nächsten zu verhandeln bringt keine Konstanz in der Jugendarbeit“, meint Klante.
Sandra Witzel
Autor: swi

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