Den frühen Morgenstunden wurde der Geldautomat einer Commerzbank Filiale in der Nordhäuser Bahnhofstraße gesprengt. Erste Informationen in Ihrer nnz...
Geldautomat gesprengt (Foto: S. Tetzel)
In der zurückliegenden Nacht, kurz nach 3 Uhr, sprengten Unbekannte einen Geldautomaten in einer Filiale der Commerzbank in der Bahnhofstraße in Nordhausen. Die Täter entkamen unerkannt. Ob und wie viel Bargeld sie erbeuteten ist noch unklar.
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Die Feuerwehr kam zum Einsatz, um den heißen und zerstörten Automaten zu kühlen und einem möglichen Feuer vorzubeugen. Verletzte gab es nicht. Die Kriminalpolizei ist derzeit vor Ort um Spuren zu sichern. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen.
Wem sind in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Bahnhofstraße aufgefallen? Wer hat in den zurückliegenden Tagen auffällige Fahrzeuge oder Personen in der Nähe der Commerzbank, in der Bahnhofstraße, beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei in Nordhausen unter der Telefonnummer 03631/960 entgegen.
Geldautomat gesprengt (Foto: S. Tetzel)
Update, 13:38 Uhr: Die Polizei geht davon aus, dass die Täter kein Bargeld erbeuteten. Zur Höhe des Sachschadens kann auch weiterhin nichts gesagt werden. Ob es Zusammenhänge mit anderen, ähnlichen, bundesweiten Vorfällen gibt, ist ebenfalls noch unklar. Weitere Hinweise erhoffen sich die Kriminalisten von den Bildern einer Überwachungskamera, die ausgewertet werden.
Die Polizei bittet noch einmal Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen geben können, sich bei der Polizei in Nordhausen, unter der Telefonnummer 03631/960 zu melden.
immer und immer wieder werden Geldautomaten gesprengt
Warum werden nicht in der Heute hochtechnischen Zeit Geldautomaten entwickelt,welche sofort bei einer Sprengung das drinnen befindliche Geld vernichten? Das müsste natürlich auf dem Automaten ersichtlich zu lesen sein um Verbrecher abzuschrecken.
darf und wird nicht permanent aufzeichnen.
Öffentlicher Raum ist für private Webcams tabu.
Bewegungserkennung ist an der Stelle erst recht Quatsch.
Die wird nur regelmäßig ein Bild alle paar Minuten machen.
Da sollte also nichts vorhanden sein...
Da sowas öfters passiert, werden das keine Amateure mit einer spontanen Idee sein.
Also organisierte Kriminalität. Woher der Sprengstoff? Dank offener Grenzen wohl Banden, die das Zeug entweder mitgebracht oder im Darknet bestellt haben.
Ersteres kann wohl ebenso wie die Seuche Crystal Meth, das über grüne Grenzen geschmuggelt wird, kaum zu verifizieren sein.
Aber lässt sich zweiteres nicht nachverfolgen? So kommen doch Undercover-Fahnder auch Pädophilen auf die Schliche.
Dieser lebensgefährliche Mist muss drakonisch verfolgt und bestraft werden. Ich bin froh, nicht in der Nähe eines Geld-, Zigaretten- oder Fahrscheinautomaten zu wohnen.
Neue Fenster, Türen und Fassaden sind nicht billig.
Es trägt die Unterschrift osteuropäischer Banden, die europaweit agieren. Sparte Geldautomaten. Schlimmer ist wie auf Aktenzeichen XY im ZDF berichtet und gesucht, die Ausspähung von vermögenden Bürgern, um den häuslichen Überfall zu tätigen. Mit schweren finanziellen Verlusten und Phsychologischen Verwerfungen/ Krankheiten der Opfer geht dies einher. Oh man möchte so gerne Verbrechen voraussehen...