Bei mutmaßlich gezielten Anschlägen wurden in der letzten Nacht in der Sondershäuser Innenstadt vier Autos und zwei Müllcontainer mitten in Wohngebieten in Brand gesetzt. Während Feuerwehr und Polizei noch ermittelt, haben wir die ersten Fotos von den Tatorten...
Brennendes Auto direkt am Landratsamt (Foto: S.Dietzel)
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Derzeit sind die Experten des Landeskriminalamtes vor Ort im Einsatz, um die Ursachen der sechs Brände aufzuklären. Eine gezielte Brandstiftung kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden, die Behörden ermitteln in alle Richtungen. Sobald es neue Erkenntnisse gibt, werden wir hier darüber berichten.
für jeden, der in Nordhausen z.Zt. der ehemaligen DDR aufgewachsen ist !
Bedingt durch die damals bestehenden Sicherheitsvorschriften und -maßnahmen fühlte man sich sicherer als heute, auch wenn es ab und zu keine Bananen zu kaufen gab. Wie oft sind wir nach Tanzveranstaltungen vom Gehege in der Nacht bis in die Jahnstraße gelaufen - und das ohne Angst, überfallen zu werden.
Wohlgemerkt: ich möchte die DDR nicht zurück haben ! Aber ich erwarte von der "freiheitlich - demokratischen (Un-) ordnung" mehr Schutz der Bevölkerung und vor allem mehr prophylaktische Verbrechensbekämpfung. Polizei und Justiz sollten nicht erst tätig werden, wenn das Verbrechen geschehen ist.
Wenn das nicht bald realisiert wird, kommt es sicher bald zur Ausübung von Selbstjustiz wie in den USA. Der Verkauf von Selbstverteidigungs-Waffen hat lt. Statistik schon drastisch zugenommen.
Ich zitiere aus dem Artikel:
"Derzeit sind die Experten des Landeskriminalamtes vor Ort im Einsatz, um die Ursachen der sechs Brände aufzuklären. Eine gezielte Brandstiftung kann weiterhin nicht ausgeschlossen werden, die Behörden ermitteln in alle Richtungen."
Was sollen 6 Brände zeitgleich in einer Kleinstadt denn sonst sein? Spontane Selbstentzündung nach den Hitzerekorden der letzten Wochen??
Oder muss man erst von politischer Seite schauen, aus welcher Richtung die (inzwischen nicht mehr Steine-, sondern) Brandsatzwerfer kommen, um dann zu entscheiden, was es genau war?
kann nicht ausgeschlossen werden? Was soll das denn sonst gewesen sein? Die Fälle werden hoffentlich komplett aufgeklärt, mit Nennung der politischen Gesinnung.
...Textbausteine für ungeklärte Fälle lauten stets mutmaßlich, vermutlich o.ä.
Selbst wenn ein Täter auf frischer Tat ertappt wird (mit Benzinkanister in der linken und Sturmfeuerzeug in der rechten Hand, ist er erstmal 'mutmaßlicher Täter'.
Das ist nichts Besonderes, sondern übliche Formulierung.
Was das Sicherheitsgefühl in der DDR angeht, so war dies teils berechtigt, zum kleinen Teil aber auch künstlich erzeugt. Über sehr viele Delikte wurde damals einfach nicht berichtet, um eben keine Angst oder Unsicherheit in der Bevölkerung aufkommen zu lassen.
In manchen Fällen merkte man nur, daß etwas im Busch war, wenn per Zeitung die Bürger zur Mitarbeit aufgefordert wurden. Meist gab es dann ein Bild eines Vermißten oder Geschädigten mit dem Zusatz: 'Wer kann Angaben machen?'
Der genaue Grund, Tatablauf oder Begleitumstände wurden meist nicht genannt.
Im Fall der Sondershäuser Brandserie wirkt allerdings die Formulierung 'mutmaßlich' sehr aufgesetzt.
Außer Brandstiftung würde mir allenfalls noch ein außer Rand und Band geratener Kugelblitz einfallen:-)
Ja das ist war, und DAS kann niemand widerlegen. Die Sicherheit der Bürger war absolut da und Niemand mußte Nachts mit Angst auf die Straße gehen. Aber dank Merkels "Gästen" ist das nicht mehr so und es interessiert in diesem Staat auch niemanden, ob die eigenen Bürger sicher leben.
Hauptsache die Ausländer sind in Sicherheit. deutsche Bürger sind uninteressant. Außer wenn es darum geht, von ihnen hewählt zu werden.