Abrissarbeiten im Albert-Kuntz-Sportpark schreiten voran
Wackers Insolvenzplan wird Anfang April vorgestellt
Der Nordhäuser Fußballsportverein Wacker 90 hat jetzt keine Tribüne mehr (siehe Fotogalerie), dafür aber schon bald einen Insolvenzplan. Das bestätigte heute auf nnz-Nachfrage der Erfurter Rechtsanwalt Thomas Dithmar, der mit der Abwicklung der Wacker-Insolvent betraut worden ist …
Einsam ragt die eiserne Treppe zum Himmel (Foto: oas)
Er habe gerade erst mit Wacker-Präsident Torsten Klaus gesprochen, um letzte Abstimmungen für den anstehenden Insolvenzplan vorzunehmen, erzählt Anwalt Dithmar.
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In den nächsten zwei bis drei Wochen soll das Papier dann auch offiziell vorgestellt und die Insolvenz zu einem guten Abschluss geführt werden.
Der Spiel- und Trainingsbetrieb auf dem Gelände des Albert-Kuntz-Sportparkes ruht inzwischen weiter, wie auch die Bauarbeiten heute eine kleine Pause einlegten. Die Tribüne ist komplett zerlegt und wartet nun auf ihren Abtransport. Lediglich die Leiter zum ehemaligen Sprecherturm ragt trotzig aus den Trümmern empor. Olaf Schulze
Im Grunde hat der NDH-Mann alles gesagt, nur dass dann der dafür entstehende Wohnraum noch bezahlbar bleiben sollte! Da wäre der Abriss wirklich eine gute Sache und ganz nebenbei: man würde sich die Hundertschaften bei jedem Spiel sparen! Würde nebenbei jede Menge Nerven und Steuergeld sparen!