Bei einer Begehung der Skateranlage auf dem Nordhäuser Petersberg sagte Oberbürgermeister Kai Buchmann heute den Streetworkern schnelle Hilfe bei der Weiterentwicklung der Anlage zu...
Diskussionen um die Entwicklung der Skaterbahn (Foto: Stadtverwaltung Nordhausen)
Gemeinsam mit der Streetworkerin Madlin Firme, der Jugendkoordinatorin Katrin Heidelberg (beide Johanniter), Katarina Uebner und Thomas Herwig vom Kreisjugendring, Steffi Pfeiffer, Leiterin der Projektgruppe des Kinder- und Jugendstadtrates sowie Oberbürgermeister Kai Buchmann fand heute eine Begehung der Skateranlage auf dem Nordhäuser Petersberg statt. Oberbürgermeister Buchmann sagte dabei die Umsetzung der schnell lösbaren Themen der Jugendlichen zu, darunter das Aufstellen von Müllkörben, einer Box für Besen, Verbandsmaterialien, etc. sowie der Beschilderung der Anlage.
Bereits umgesetzt werden konnte im Herbst die Verbesserung der Lichtverhältnisse auf dem Areal. Auch besprochen wurde die perspektivische Weiterentwicklung der Skateanlage. Hierzu wird es auf Arbeitsebene weitere Gespräche geben.
@ Neuer NDHler
Da haben Sie recht, wie anders hätte doch da unser Landrat, der Alleswisser und Alleskönner gehandelt. Er hätte dem Steuerzahler kräftig ins Portmonaie gegriffen und alles breit gestreut.
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emmerssen
31.03.2021, 21:47 Uhr
Ich finde...
man sollte sachlich bleiben und nicht gleich alles wieder in den Dreck ziehen. Vorallen hier bei den Kommentaren. Bei der jetzigen Haushaltslage ist das Verteilen der Mittel mit Sicherheit nicht einfach.
Vorösterliche Schaufensterpolitik auf dem Petersberg
Typisch Politiker, vor Feiertagen werden gern Bänder durchgeschnitten, Richtfeste gefeiert oder Spatenstiche gemacht. Für Nordhausen reicht nur für eine Besenkammer, der Rest ist sinnfrei.
Man sollte sich lieber dafür einsetzen, dass die Kinder endlich einen normalen Alltag erleben können als so einen Nonsens.