Ja, der launische April macht in diesem Tagen seinem Namen alle Ehre. Doch der unsichere Blick in die Wetter-Apps hielt die Besucher der Traditionsbrennerei nicht ab...
Noch bis 18 Uhr öffnet die Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei ihre Pforten (Foto: nnz)
Und der Besuch lohnt sich auch in diesem Jahr wieder. Schon vor dem offiziellen Beginn um 10 Uhr hatte sich der Hof der Tradi gut gefüllt. Dem Wetter angepasst waren Tische und Bänke beschirmt. Je nach Wetterlage als Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung, vor Regen oder Hagel.
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Ob nun die neueste Kreation aus dem Hause Nordbrand oder eine Brötchenbackmischung aus Hanf und Hafer, ob Osterhasen in allen möglichen Variationen oder einfach frische Frühlingsblumen und Plätzchen. Das Schöne daran: die angebotenen Waren kommen allesamt aus der Region.
Neben den Ostergeschenken gibt es bis 18 Uhr auch jede Menge Kultur mit DJ Jens Schilling und die "Blinden Hühner" auf die Ohren.
Hier packt der "Chef" noch mit an... (Foto: nnz)
Der Anfang ist also gemacht mit der Open-Air-Saison. Thomas Müller, der Leiter der Traditionsbrennerei, blickt aber schon voraus: Die Freiluftsaison setzt sich am 22. Mai mit einem Rosentag fort, gefolgt vom Hof- und Genussmarkt am 25./26. Juni sowie Open-air-Konzerten vom 8. bis 10. Juli und einem Konzert der Band Emma am 3. September. Karten für die Konzerte sind im Hofshop und unter www.traditionsbrennerei.de im neuen Ticketshop erhältlich. Peter-Stefan Greiner
Der so genannte Oster-Markt war einfach nur ein Reinfall, 3€ Eintritt um im Kreis zu laufen, völlig überfüllt, kein Bein bekam man vor das andere.
Leider wenig österliche Stände.
Haben nicht nur wir so gesehen.
Unser Besuch dauerte 10 Minuten,weil es einfach nichts zu sehen gab.
Schade, definitiv verbesserungswürdig.
Komm wir nennen es Ostermarkt. Komm wir machen bei Facebook und anderswo Werbung dafür. Komm lass uns viel Versprechen.
Und die Menschen? Komm lass uns hingehen und feststellen das hier wieder einmal der Nordhäuser seine Unfähigkeit ein Fest zu organisieren unter Beweis gestellt hat.
Was für ein Ostermarkt? Die 3 Euro Eintritt zahlt man gern, obwohl man sich die Frage stellen muss für was? Zum Kreis rennen? Auch der Besuch des Nordbrand-Shops nimmt man gerne mit. Aber wo ist der Markt? Die vier Stände die dort waren? Einen Markt stellt man sich doch anders vor. Kaffee und Kuchen zu Preisen wo man denkt man kauft die Bäckerei gleich mit. Und ein späteres Gespräch mit mehreren Freunden ergab das man nicht der einzige ist der dieses Erlebnis so empfunden hat.
Zumal wenn man bedenkt das die Traditionsbrennerei es um Welten besser kann.