eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Mo, 08:00 Uhr
20.04.2026
Die Woche der Entscheidung

Gewinnt in Nordhausen die Neid-Debatte?

In dieser Woche wird es im kommunalpolitischen Gefüge der Rolandstadt interessant. Schon heute Abend wird sich ein Teil des Stadtrates mit der Seenlandschaft an den Bielener Kiesteichen, kurz “Seelano”, beschäftigen. Dazu der Versuch einer Klärung zu diesem Thema…

Seelano während der Bauphase im Jahr 2020 (Foto: nnz-Archiv) Seelano während der Bauphase im Jahr 2020 (Foto: nnz-Archiv)
Der Autor dieses Beitrages ist ein Fan des innerdeutschen Tourismus. Spreewald, Lausitz, Seenplatte in MeckPomm oder Bayern und Hessen - Deutschland ist immer wieder schön (bitte nicht nationalistisch zu verstehen). In Nordhausen hingegen vermisste man in den zurückliegenden drei Jahrzehnten koordinierte kommunale Bemühungen zur Nutzung der einmaligen Seenlandschaft vor den Toren der Kernstadt.

Anzeige Refinery (lang)
Die Wende, die deutsche Einheit und die damit verbundenen Möglichkeiten, war 23 Jahre alt, da trat ein Rohstoff abbauendes Unternehmen an Axel Heck heran. Der Mann hatte bis zu diesem Zeitpunkt schon einiges in Nordhausen städtebaulich “verändert”.

Ich will hier versuchen, eine Zeitleiste darzustellen, damit vielleicht so einiges an Unwahrheiten, Verdrehungen und/oder Gerüchten abgestellt werden kann. Also zum vielleicht besseren Verständnis:
  • 2013: Die privaten Eigentümer des Grundstücks treten an Axel Heck heran und diskutieren über die Entwicklung des Areals mit seinen zwei Tauchbasen und zwei Seen.
  • 2013/14: Erste Diskussionen zu Chancen der Etablierung einer Ferienhaussiedlung mit 90 Häusern. Axel Heck holt mit Silvio Wagner einen weiteren Investor hinzu.
  • 2015: Die Investorengemeinschaft kauft die entsprechenden Grundstücke. Es handelt sich ausschließlich um private Grundstücke. Parallel wird der Antrag auf die Entwicklung einer Ferienhaussiedlung bei der Stadtverwaltung gestellt.
  • 2017: Die Genehmigung zum Bau wird erteilt, die ersten Grundstücke inklusive Häuser werden zum Kauf angeboten. In den Kaufverträgen werden (bis heute) explizit Ferienhäuser angeboten.
  • 2017: Die Annahme, dass sich die Taucher für Ferienhäuser interessieren, erweist sich als nicht tragfähig. Deren Intention ist Campen und das in der unmittelbaren Nähe zur Tauchbasis. Das Konzept muss geändert werden, ein neuer Bebauungsplan wird eingereicht. Der Stadtrat möge die Änderung beschließen.
  • 2021: Eine große Mehrheit des Stadtrates bewilligt die gewünschten Änderungen. Die beiden Investoren unterbreiten den Vorschlag, im hinteren Bereich einen Campingplatz zu entwickeln. Der sei wirtschaftlich tragbar, zudem gibt es bereits Erfahrungen mit einem Campingplatz am Süßen See bei Seeburg. Es folgt im Stadtrat ein Aufstellungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplans.
  • 2023: Es wird mit der Bearbeitung des Flächennutzungsplanes (FNP) begonnen. Bis heute ist der FNP wegen bürokratischer Hürden nicht vollzogen, obwohl es den “Auftrag” seitens des Stadtrates gab und immer noch gibt.
  • 2025/26: Es gibt nun den sogenannten "Bauturbo". Dadurch können Bauvorhaben, die politisch gewollt sind, beschleunigt werden. Beschlüsse zur Änderung des FNP sind vorab nicht mehr notwendig, sondern können nachgeholt werden.
  • 2026: Im Nordhäuser Stadtrat gibt es vor allem seitens der Bürgerliste Südharz (BLS) Widerstand gegen die Umwidmung von Ferienhaus in Wohnhaus.


Soweit der Sachstand und die Zeitleiste: Bleiben wir bei der BLS und ihren Intentionen. Dazu gab es zahlreiche Artikel, Stellungnahmen und Kommentare in der nnz. Von Einzelpersonen, Stadtratsfraktionen oder dem NUV. Was mehr als befremdlich wirkt, ist die Intention der BLS, die ein "ganz klein wenig" auf Neid abzieht, soziale Schichten der Bevölkerung gegeneinander ausspielt und bereits zur Kommunalwahl zum Tragen kam. So stand auf Plakaten zum Beispiel “Kiesteiche nicht nur für Reiche”.

Hier wird mit dem Klischee “Reich” und “Arm” gespielt. Ähnliches wabert jetzt durch den Nordhäuser Stadtrat. Jüngstes populistisches Beispiel: Die Nordhäuser sollen über “Seelano” abstimmen. Abstimmen über “privates Eigentum”. Verwiesen wird in der Argumentation unter anderem auf das Integrierte Stadtentwicklungskonzept “ISEK 2030”, das die Entwicklung der Nordhäuser Innenstadt favorisiert. So soll unter anderem dem Wohnungs-Leerstand begegnet werden. Doch mal ehrlich, weder die SWG, noch die WBG verzeichnen einen beängstigenden Leerstand. Im Gegenteil, die Migrationsbewegung der vergangenen zehn Jahre hat die Leerstandsquote der beiden großen “Player” implodieren lassen. Was die demografische Zukunft bringt, werden weitere Prognosen zeigen.

Zitat aus dem Antrag der BLS: “Auch aus wirtschaftlicher Sicht hält die Bürgerliste die Umwidmung für einen schwerwiegenden Fehler. Ferienhäuser leisten einen wichtigen Beitrag zur lokalen Wirtschaftsförderung, indem sie Tourismus stärken, Kaufkraft in die Region bringen und Einnahmen für die Stadt generieren. Eine Umwandlung in Wohnhäuser würde diese Effekte pulverisieren. Gleichzeitig würde zusätzlicher Wohnraum am See den bereits bestehenden Leerstand in der Stadt weiter verschärfen”. Soweit der Auszug aus dem Antrag der BLS.

Die Realität sieht anders aus: Zum Beispiel die SWG äußerte in jüngster Vergangenheit: "Bezogen auf alle unsere rund 5.000 Wohnungen haben wir eine Leerstandsquote von 3 Prozent und damit nahezu Vollvermietung.” Bei der Genossenschaft sieht es nicht anders aus.

Unterm Strich befindet sich die Argumentation der Vorfeldabteilung des OB nahe an einer ungenauen Argumentation, die mit kommunalen Intentionen erweitert werden könnte. Ziel einer jeden Kommune, die sich Oberzentrum nennt, solltet das Vorhalten von Wohnraum sein - beginnend beim sozialen Wohnungsbau, über Mietwohnungen und Ein- oder Zweifamilienhäuser bis hin zu hochwertigem Wohnraum. Ja, liebe BLS, es gibt auch Menschen, die in Nordhausen Wohnraum suchen, der höchsten Komfort bietet. Und sie sind auch bereit, dafür zu zahlen. Wenn auch die Möglichkeit besteht, diesen qualitativ hochwertigen Wohnraum nun eben in Form eines Wohngrundstückes mit Zugang zum Wasser anzubieten, dann sollte man dieses Wohnungssegment nicht verhindern.

Jeder, der bei Seelano tief in seine eigene Tasche des erarbeiteten Geldes gegriffen hat, der verkörpert Kaufkraft. Jeder, der künftig in Seelano wohnen darf und im Oberzentrum seinen Wohnsitz nimmt, der erhöht die Schlüsselzuweisungen nach Nordhausen. Vielleicht kann sich die BLS erinnern, dass einst um die Zweitwohnsitzsteuer eines jeden Studenten “gerungen” wurde. Mit jedem Wohngrundstück fließt zudem die Grundstückssteuer und die Grunderwerbsteuer in die städtischen Kassen. Aktuell mehr denn je. Und vielleicht gibt es auch die eine oder andere Gewerbeanmeldung eines oder einer Gewerbetreibenden.

Bleibt noch der versprochene Campingplatz der Investorengruppe, der am östlichen Ende des Areal entstehen sollte. Den verhindert ein Bundesgesetz, war jüngst seitens des Nordhäuser Rathauses zu hören. Demnach soll ein Campingplatz nur genehmigt werden können, wenn dessen Grenzen einen Mindestabstand von 50 Metern zu stehenden oder fließenden Gewässern haben. Das Rathaus beruft sich dabei auf dieses Bundesgesetz, was de facto das Aus für den Campingplatz bedeuten würde.

In diesem Bereich hätte ein Campingplatz entstehen können... (Foto: Heck-Immobilien) In diesem Bereich hätte ein Campingplatz entstehen können... (Foto: Heck-Immobilien)
Auch wir haben nachgeschaut und ja, ein wenig die KI um Hilfe gebeten: Im Bundesgesetz zur Ordnung des Wasserhaushaltes ist im Paragraph 38 folgendes zu finden: "Der Gewässerrandstreifen ist im Außenbereich fünf Meter breit. Die zuständige Behörde kann für Gewässer oder Gewässerabschnitte Gewässerrandstreifen im Außenbereich aufheben, im Außenbereich die Breite des Gewässerrandstreifens abweichend von Satz 1 festsetzen oder innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile Gewässerrandstreifen mit einer angemessenen Breite festsetzen.

Ja, das ist schwer zu verstehen, doch die Zahl 50 taucht da nicht auf. Vielleicht sollte da noch einmal juristisch nachgeschaut werden. Denn bürgernah sollte auch eine Kommune sein, die es mit der Umsetzung des “Bauturbos” nicht so hat, siehe die umfangreiche Berichterstattung darüber in der nnz.
Peter-Stefan Greiner

PS: Heute Abend (16 Uhr) tagt der Ausschuss für Stadtentwicklung im Ratskeller. Der allerdings kann nur eine Empfehlung aussprechen. Am Mittwoch - zur Sitzung des Stadtrates - soll das final entschieden werden. Die nnz wird natürlich zeitnah berichten.
Autor: red

Anzeige symplr (lb_3)
Kommentare
Schnapshäuser
20.04.2026, 08:37 Uhr
Aufklärend ?
Und jetzt währe es mal richtig interessant wenn sich jemand mit Wissen zu den einzelnen Fakten äußern würde, wenn hier irgendwas nicht richtig dargestellt wurde !
Oder auch wenn vieles richtig ist.

Schöne Woche
KeinKreisverkehr
20.04.2026, 09:13 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von vgf – Warum Sachlich, wenn es auch persönlich geht?
Honsteiner
20.04.2026, 09:17 Uhr
Danke für diesen Beitrag
Lieber Herr Greiner,
danke für den Beitrag und die gelieferten Fakten. Das Thema bewegt die Region schon lange und man kann diese Verhinderung nicht verstehen. Ich hoffe dass sich die Mitglieder des Stadtrates nicht vom Neid lenken lassen. Diese Stadt muss endlich aus ihrer Blase rauskommen.
hannes07
20.04.2026, 09:37 Uhr
kalkulierte, schrittweise Annäherung an regulären Wohnraum
Eine Frage, die sich mit Blick auf die Geschichte des Projekts aufdrängt: Warum wird nun eine Umwidmung angestrebt – von Ferienhaus zu Wohnhaus?

Eine Ferienwohnung ist rechtlich klar definiert: Sie dient der vorübergehenden Beherbergung, nicht dem dauerhaften Wohnen. Vermietet werden muss sie dabei nicht – Eigennutzung ist ausdrücklich erlaubt.
Hier musste also von Anfang an nichts vermietet werden und ich kann mich tatsächlich persönlich an keinen Versuch erinnern. Im Internet sind aber tatsächlich mindestens zwei Angebote zu finden.

Was nicht erlaubt ist: Die Ferienwohnung dauerhaft als Hauptwohnsitz zu nutzen. Wer ein Grundstück als Ferienhaus kauft, hat genau das unterschrieben.

Die Grenze zwischen "ich erhole mich hier sehr oft" und "ich wohne hier" ist rechtlich klar – in der Praxis aber kaum zu überwachen.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um sich zu fragen, ob die schrittweise Annäherung an regulären Wohnraum von Anfang an einkalkuliert war – oder ob es sich um eine Abfolge ehrlicher Kursänderungen handelt.

Die Zeitleiste lädt zu beiden Interpretationen ein. Dass seit Beginn entsprechende Gerüchte kursieren, dürfte kein Zufall sein. Zuschnitt, Größe und Anlage einiger der Ferienhäuser stützen diese These.

Persönlich tendiere ich zu: kalkulierte, schrittweise Annäherung an regulären Wohnraum.

Regeln können geändert werden – das ist legitim. Die Frage ist nur, in welcher Reihenfolge. Wer erst handelt und dann die passende Regel herbeiführt, der dreht den demokratischen Prozess um. Nicht die Absicht folgte der Regel – die Regel soll nun der Absicht folgen.

Das alles auf Neid zu reduzieren ist gelinde gesagt zu kurz gedacht.
KlausMüller1960
20.04.2026, 10:02 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg – Bitte stellen Sie keine Behauptungen auf, die nicht belegbar sind.
Rainer H.
20.04.2026, 10:04 Uhr
Ferienhaus oder Wohnhaus ist doch Wurscht!
Ich kann diesen Streit nicht verstehen. Das Gebiet ist aus dem Industriebereich entnommen wurden, die Stadt zog kein Vorkaufsrecht, um es zu entwickeln. Die Häuser sind längst gebaut, die Leute nutzen diese und warum sollte man diese nun nicht zum Wohnhaus wandeln? Ich würde die ganze Diskussion am Anfang verstehen, aber hier am Ende der Strecke, kann es sich nur um Neid und Verhinderung handeln. Meins wäre es nicht, ich wohne lieber preiswerter. Aber warum will man Besserverdiener nicht in Nordhausen haben? Alles verdreht in Nordhausen.
Caesar
20.04.2026, 10:12 Uhr
"Abstimmen über Privateigentum"-Nein, aber über die Nutzung
"Abstimmen über Privateigentum"? Das ist irreführend. Hier geht es darum, ob im Außenbereich Wohnhäuser gebaut werden dürfen. Darüber entscheidet die Gemeinde. Und warum sollte man nicht die Bewohner der Gemeinde fragen, ob sie das wollen? Das ist Demokratie. Die Meinungen der Leute gehen hier weit auseinander, was auch die Kommentare in der nnz zeigen. Warum macht die nnz als lokale und bürgernahe Zeitung nicht selbst eine Umfrage dazu? Die letzte Umfrage, wie die Leser die Begrünung an der Fassade der WBG finden, fand man anscheinend bedeutsamer, als dieses Thema, welches seit Wochen die Gemüter erhitzt.
Marino50
20.04.2026, 10:14 Uhr
Neid...
Wer dort wohnt oder nur Freizeit verbringt, interessiert mich eigentlich gar nicht.
Camping bzw. Wohnwagen- oder Zeltplätze würden sicher mehr Müll verursachen.
Ich hoffe, dass die Kommentatoren, die Einwände haben, auch alle an dieser Sitzung teilnehmen und dort ihre Meinung offen darbringen. Oder?
diskobolos
20.04.2026, 10:20 Uhr
Offene Fragen
Mir ist nicht klargeworden, ob die beabsichtigte Änderung des Bebauungsplans sich auf zukünftiges Bauen oder auch auf schon gebaute Häuser bezieht. Letzteres wäre m. E. ziemlich fragwürdig.

Bei der von der BLS angestrebten Abstimmung geht es doch nicht um „Abstimmen über privates Eigentum“, sondern nur um dessen erlaubte Nutzung.
Hayden 69
20.04.2026, 10:20 Uhr
Seelano
Mal wieder ein Beispiel für unnütze Diskussionen, private Leute haben Geld in Hand genommen und aus einen Stückchen Land etwas vernünftiges gemacht, aber anscheinend gibt es mal wieder Neider die einen Unkraut bewachsenen Biotop schöner finden. Man soll doch den Hut vor solchen Leuten ziehen die in diesen Zeiten noch Gelder investieren, oder Schaden die jemand wenn dort in den Häusern auch gewohnt wird.
Selberdenker
20.04.2026, 10:26 Uhr
Wo genau ist das Problem?
Also ich werde nach menschlichem Ermessen niemals im Selano wohnen. Es würde mich aber überhaupt nicht stören, wenn Mitmenschen (ob finanziell reich oder arm) dort wohnen. Was haben wir denn zu verliern? Und wenn wir Menschen damit eine Freude machen können, warum eigentlich nicht?
KlausMüller1960
20.04.2026, 10:48 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg.
KlausMüller1960
20.04.2026, 11:30 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert von psg.
Frauke
20.04.2026, 12:49 Uhr
Wieso Neid, wenn es um Tourismus geht
Herr Greiner, Sie schreiben doch selbst, Sie sind ein Fan des innerdeutschen Tourismus. Gerade seit der Corona-Pandemie hat sich diese Form des Tourismus sogar noch verstärkt. Warum sollten wir mit unseren schönen Kiesseen nicht auch Touristen anlocken? Durch die Erlaubis einer Nutzung als Wohngebäude wird jeglicher Tourismus im Keim erstickt und ein wichtiger Teil der Seenlandschaft geht damit für touristische Nutzung verloren. Allen, die auch so denken, nun Neid zu unterstellen, finde ich unpassend.
Papagei
20.04.2026, 14:37 Uhr
Hannes 07
Hannes 07 danke für diesen Beitrag. Genau auf den Punkt gebracht. Es hat gar nichts mit Neid zu tun. Wenn ich ein Ferienhaus baue ,darf ich nicht dauerhaft drin wohnen, auch nicht wenn ich der Ansicht bin der "King!" und Wohltäter von Nordhausen zu sein. Ich frage mich so und so warum dort dauerhaft gewohnt werden darf? Wenn ich aus einer Garage einen weiteren Wohnraum baue kommt sofort die Behörde mit Strafsanktionen. Warum wird dies nicht in Selano so gehandhabt? Eins ist Fakt. Hier wurden die Behörden gleich von Beginn an an der Nase herumgeführt. Wenn das genehmigt wird, dann darf auch Jeder Andere! in Nordhausen und Umgebung in seinem Gartenhäuschen dauerhaft wohnen!!!
Kommentar hinzufügen
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (bb_2)