Sa, 14:24 Uhr
18.04.2026
54. Roland-Rallye
Bundesliga auf vier Rädern
Am Mittag fiel am Scheunenhof der Startschuss zur 54. ADAC-Roland- Rallye. Das Traditionsrennen findet dabei erstmals in der Wertung der 2. Bundesliga statt. Entsprechend gut aufgestellt ist das Starterfeld - trotz hoher Spritpreise…
65 Rallyteilnehmer und 14 Gleichmäßigkeitsfahrer zählte man heute am Scheunenhof in Sundhausen - die Rolandrallye hatte in ihrer langen Geschichte schon mehr Starter, aber in Anbetracht der Lage an den Tankstellen könne man mehr als zufrieden sein, meint Rennleiter Heinz Sievert.
Drei Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 155 Kilometern stehen für die Rallyefahrer auf dem Programm. Bei der Gleichmäßigkeitsfahrt geht es mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 50 km/h derweil eher gemütlich zu, Ziel ist es die meist älteren Fahrzeuge möglichst sekundengenau nach Vorgabe ins Ziel zu bringen. E-Autos fahren bei der Rallye übrigens nicht mit. Allerdings nicht, weil das prinzipiell nicht ginge, sondern weil alle - vom Streckenwart bis zum Notarzt - extra geschult werden müsste, um Sicherheitsvorschriften einzuhalten.
Rennleiter Heinz Sievert ist seit rund 40 Jahren Teil der Roland-Rallye (Foto: agl)
Das älteste Gefährt auf der Strecke ist ein 40 Jahre alter Trabant, geführt vom Bleicheröder Wolfgang Streutel. Fast genauso lange ist Sievert beim Nordhäuser MSC und der Roland-Rallye dabei. Der 75jährige hätte sich gewünscht, noch einmal ein Rennen im Gehege organisieren zu können, in Anbetracht des Baufortschritts an der Wallrothstraße wird daraus aber wohl nichts mehr, meint Sievert.
Bauarbeiten haben auch heute zu ein paar Änderungen geführt, durch die Arbeiten an der B243 wurde eine Wertungsprüfung nach Bielen verlegt, über Feld- und Schotterwege geht es von hier in Richtung Leimbach und in die Windlücke, ehe man nahe der Ziegelei das Ziel erreicht.
Das Rennen wird bis zum späten Nachmittag andauern, die nnz wird weitere Bilder von der Strecke an dieser Stelle im Laufe des Tages einstellen.
Angelo Glashagel
Autor: red65 Rallyteilnehmer und 14 Gleichmäßigkeitsfahrer zählte man heute am Scheunenhof in Sundhausen - die Rolandrallye hatte in ihrer langen Geschichte schon mehr Starter, aber in Anbetracht der Lage an den Tankstellen könne man mehr als zufrieden sein, meint Rennleiter Heinz Sievert.
Drei Wertungsprüfungen mit einer Gesamtlänge von 155 Kilometern stehen für die Rallyefahrer auf dem Programm. Bei der Gleichmäßigkeitsfahrt geht es mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 50 km/h derweil eher gemütlich zu, Ziel ist es die meist älteren Fahrzeuge möglichst sekundengenau nach Vorgabe ins Ziel zu bringen. E-Autos fahren bei der Rallye übrigens nicht mit. Allerdings nicht, weil das prinzipiell nicht ginge, sondern weil alle - vom Streckenwart bis zum Notarzt - extra geschult werden müsste, um Sicherheitsvorschriften einzuhalten.
Rennleiter Heinz Sievert ist seit rund 40 Jahren Teil der Roland-Rallye (Foto: agl)
Das älteste Gefährt auf der Strecke ist ein 40 Jahre alter Trabant, geführt vom Bleicheröder Wolfgang Streutel. Fast genauso lange ist Sievert beim Nordhäuser MSC und der Roland-Rallye dabei. Der 75jährige hätte sich gewünscht, noch einmal ein Rennen im Gehege organisieren zu können, in Anbetracht des Baufortschritts an der Wallrothstraße wird daraus aber wohl nichts mehr, meint Sievert. Bauarbeiten haben auch heute zu ein paar Änderungen geführt, durch die Arbeiten an der B243 wurde eine Wertungsprüfung nach Bielen verlegt, über Feld- und Schotterwege geht es von hier in Richtung Leimbach und in die Windlücke, ehe man nahe der Ziegelei das Ziel erreicht.
Das Rennen wird bis zum späten Nachmittag andauern, die nnz wird weitere Bilder von der Strecke an dieser Stelle im Laufe des Tages einstellen.
Angelo Glashagel






















