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Di, 12:46 Uhr
11.04.2023
ZUgehört

Erste Verfahren gegen angebliche "Impfverweigerer"

Proppevoll voll war heute der Raum 321 des Nordhäuser Amtsgerichts. Im größten Saal wurde gegen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gesundheitswesens verhandelt, die sich in der Corona-Pandemie nicht hatten impfen lassen und gegen den durch das Gesundheitsamt erlassenen Bußgeldbescheid in Widerspruch gegangen waren...

Heute vor dem Amtsgericht Nordhausen (Foto: nnz) Heute vor dem Amtsgericht Nordhausen (Foto: nnz)
Der Aushang vor dem Sitzungssaal reicht nicht aus, um die 14 Verfahren ordnungsgemäß unterzubringen. So viele sollten heute verhandelt werden. Verhandelt wurde zuerst gegen Manuela R, einer Frau, die 48 Jahre als Krankenschwester gearbeitet hatte.

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Frau R. hatte gegen den Bescheid des Landratsamtes Widerspruch eingelegt. Rechtzeitig, wie Richter Eugen Weber befand. 250 Euro plus Verwaltungsgebühren sollte Frau bezahlen, weil sie bis zum 15. März des vergangenen Jahres der Behörde weder einen Impfnachweis noch einen Genesenennachweis vorgelegt haben soll.

Sehr zum Erstaunen des Richters und des Vertreters der Behörde legte Rechtsanwalt Neumann aus Sondershausen, der auch alle anderen Frauen und Männer heute vertrat, sowohl einen Nachweis einer Kontraindikation gegen die Impfung als auch einen Genesenennachweis vor. Dem Vertreter der Behörde indes schienen die Art und Weise der Dokumente sowie deren Herkunft bekannt.

Anwalt Neumann konzentrierte sich in seinen Vorträgen auf den Umstand, dass der Pandemiezustand in Deutschland sich einer dynamischen Entwicklung unterzogen habe und die Situationen nicht miteinander vergleichbar seien. Auch sein kein Tattag erkennbar gewesen.

Dies hörte sich Eugen Weber sehr ruhig an, konterte dennoch mit der aktuellen Gesetzeslage des vergangenen Jahres und mit einer umfangreichen Würdigung dieser durch das Bundesverfassungsgericht. Fakt sei, dass die Betroffenen bis zum 15. März 2022 nichts vorgelegt hätten. Der Anwalt schien noch aus diversen sozialen Medien zu zitieren und forderte schließlich für seine Mandantin einen Freispruch.

Richter Weber verurteilte Manuela R. zu einem Bußgeld von 200 Euro und setzte es damit um 50 Euro nach unten. Allerdings seien die Kosten des Verfahren zu tragen, da die Mandantin eindeutig gegen geltendes Recht verstoßen habe. "Der Gesetzgeber wollte und will natürlich, dass Sie arbeiten, aber er wollte dass Sie das geimpft machen", so Weber. Damit habe die Angeklagte gegen die damals vorhandene Rechtslage verstoßen.

Das Publikum im Verhandlungssaal nahm das Urteil, gegen das am Oberlandesgericht vorgegangen wird, mit Unmut zur Kenntnis.

Für eine Verhandlung hatte das Gericht augenscheinlich 20 Minuten angesetzt. Dabei war jedoch der Wunsch der Vater des Gedankens. Allein für den ersten "Fall" wurde mehr als eine Stunde benötigt. 13 weitere waren noch offen.
Peter-Stefan Greiner
Autor: psg

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Kommentare
ArreeTim
11.04.2023, 13:56 Uhr
Recht und Freiheit - keine Einigkeit zum Urteil?
Der Richter ist in der juristischen Subsumtion oder Urteilsfindung an das maßgebliche, geltende Recht gebunden. Der Gesetzgeber wollte offenbar nicht, dass es pauschale Rechtfertigungen gibt oder das eine Obliegenheit, gegen die verstoßen wurde, im nachhinein eine Heilung erfahre soll, ohne Konsequenz. Entweder hat man kein Interesse daran oder es sollte so "ein Denkzettel", eine Sanktion ermöglicht bleiben. Schade wiederum eher, es trifft die Kleinen, die großen "Versäumnisse" bleiben politisch wie de-jure möglicherweise ungesühnt, oder woran soll man sich auch alles noch erinnern?
Graue Eminenz
11.04.2023, 13:58 Uhr
Gesetz ist Gesetz
Gesetze sind einzuhalten, ganz einfach. Der einzige, der hier verdient, ist der Anwalt. Alles andere wäre eine Bananenrepublik, wo jeder Mal macht, was er will. Recht muss Recht bleiben, ob es dem Einzelnen nun passt oder nicht. Mich stört auch die Gurtpflicht, weil ich keinen anderen gefährde, wenn ich mich nicht anschnalle. Trotzdem käme ich nicht auf die Idee, dagegen zu klagen.
grobschmied56
11.04.2023, 15:00 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Der Vergleich ist deutlich überzogen.
Tinki
11.04.2023, 15:06 Uhr
Gesetz brauchen nicht umgesetzt werden!
Da ich heute einige Verhandlungen verfolgt habe, stellt sich mir dadurch die Frage, standen die Urteile vorher schon fest? Was ich eigentlich nicht glaube. Oder wollte der Vorsitzende die Entscheidung dem Oberlandesgericht überlassen? Es ist schon so,Gesetz ist Gesetz, aber wegen des abgesetzten Gesetzes, was keine Gültigkeit mehr hat, somit unwirksam ist, hätte man alle Verfahren einstellen können! Zum Beispiel wurden keine Bußgelder im Kyffhäuser Kreis verhängt, so kann es auch laufen! Dort gibt es ein anständiges Gesundheitsamt und ein anständigen Landrat!!!! Sie haben keine Impfung, wie jeder nun weiß, eine richtige Entscheidung, Impfung wirkungslos! Jeder sollte und darf über sein Körper selbst entscheiden, siehe Verfassung!!! Dort stand eine Frau im Publikum auf und sagte, unter Tränen, dass ihr Mann gesund bis zur Impfung war, 3 Tage nach der Impfung verstarb! Auch das gab kein Einsehen beim Vorsitzenden! Das er ,wie unser Herr Landrat, diese Ordnungswidrigkeit mit Falschparken/Geschwindigkeitsübertretung verglichen hat, hat uns alle im Verhandlungsraum fassungslos gemacht! Was sollten die Betroffenen auch machen? Vom Arbeitgeber, unser Herr Landrat ist dort mit Gesellschafter im Krankenhaus, erhielten sie keine Kündigung, vom Gesundheitsamt kein Betretungsverbot, im Gegenteil alle bekamen zu hören wir brauchen euch alle, wegen Unterbesetzung und somit haben sie ihre Arbeitskraft weiter zur Verfügung gestellt! Und jetzt werden sie bestraft und die Wertschätzung(Systemrelevant) ihnen gegenüber mit Füßen getreten! Das ist eine ganz miese Tour!!!
Dann möchte ich mal an die nnz die Frage stellen, ob sie rausbekommen , wieviele Ärzte ein Ordnungswidrigkeitsverfahren und dem dazugehörigen Ordnungsgeld erhalten haben im LK NDH, denn es gibt einige ungeimpfte Ärzte?! Ich kann mich nicht des Eindrucks erwehren, dass hier wieder einmal nur das "Fußvolk " bestraft wird! Ich wünsche allen Betroffenen Kraft für die Eingabe zur nächst höheren Instanz!!!!! Gleiches Recht für Alle, was im Kyffhäuser Kreis ging, sollte in unserem LK auch möglich sein!!!!!
Piet
11.04.2023, 15:11 Uhr
Es ist schon
erstaunlich in so einem Fall auf Recht und Gesetz zu pochen, wie manche hier. Es gibt Hirn und das ist hier wichtiger.
Hallogemeinde
11.04.2023, 15:19 Uhr
Gesetze sind einzuhalten...
... ja das stimmt wohl. Aber niemand hinterfragt dabei die Sinnhaftigkeit einiger Gesetze oder wie diese zustande gekommen sind oder überhaupt etwas bringen. Keiner der Politiker die diese unsinnigen Gesetze beschlossen haben steht vor Gericht und das ist eigentlich das Übel unseres "Rechtsstaates". Kein Politiker wird jemals für sein "unsinniges" oder "fragwürdiges" Handeln bestraft. Zum Kot...!!! Die ganze Vetternwirtschaft (und das kann man nachweislich nachlesen, liebe Redaktion! Keine Spekulation meinerseits! also kein Grund um das Kommentar zu löschen!) während der Pandemie mit den Masken usw... keiner wird zur Verantwortung gezogen. Aber die kleine Krankenschwester die sich nicht impfen lässt muss bezahlen. Was für ein System... Respekt.
HisMastersVoise
11.04.2023, 15:42 Uhr
Recht und Richtig !
Ein Richter hat keinerlei Ermessensspielraum für seine Urteile. Wurde gegen geltendes Recht verstoßen oder nicht? Wann wurde gegen das Gesetz verstoßen ? Über die grundsätzliche Rechtmäßigkeit von Gesetzen befinden andere Institutionen. Wenn es also einen Spielraum gab, dann im Landratsamt. Vor Gericht wird die Rechtlichkeit beurteilt und nicht die Richtigkeit von Regeln,
Caesar
11.04.2023, 16:00 Uhr
Landrat nicht unanständig, wenn er Gesetze durchsetzt
Denn das ist seine Aufgabe. Und wieder merken die Impfverweigerer nicht, dass die Mehrheit der Menschen sich natürlich freuen, wenn Gesetze gemacht und durchgesetzt werden. Denn das ist im Interesse der Mehrheit. Vermutlich haben heute wieder alle dagesessen und gedacht, sie sind das Volk, weil alle Betroffenen in einem Gerichtssaal waren. So kann man sich die Welt schön reden, nach wie vor. Was aber einfach Fakt ist: Es gibt Gewaltenteilung in Deutschland und dort vorne saß ein Vertreter der Justiz, kein Politiker, der Recht im Namen des Volkes und nicht im Namen der Angeklagten spricht. Die Impfverweigerer werden sagen: Alles korrupt, ich bin doch unschuldig. Das sagen auch 90 Prozent aller Angeklagten. Die Justiz macht keinen Unterschied, wer das Gesetz missachtet, muss bestraft werden.
Waldemar Ceckorr
11.04.2023, 16:24 Uhr
ZITAT:
Die Justiz macht keinen Unterschied, wer das Gesetz missachtet, muss bestraft werden.
zitat ende.
aber wird das gemacht, wenn da mal wer bürgermeister von HH war und sich dann bei der finanzaffäre an nichts erinnern kann, thema erledigt.
da komm ich vor lachen nicht in den schlaf.
ich möchte hier nochmal sagen, die betroffenen sollten das bußgeld bezahlen und sich einen anderen arbeitgeber suchen, pflegekräfte werden gerne genommen

der waldi
Teja
11.04.2023, 17:01 Uhr
Umsetzung von Gesetzen
Wie werden denn geltende Gesetze durch unsere Politiker
eingehalten?
Wie sieht es damit derzeit in diesem Lande aus ???
Klar,wenn es gegen gestandenes Arbeitsvolk geht,werden die sonst anscheinend für andere nicht geltenden Gesetze zur Gänze in Anwendung gebracht.
Fragt doch mal den Richter aus Weimar, der wegen seiner Entscheidung in Sachen Corona diszipliniert wurde...
Ein Richter ist doppelt frei in seinen Entscheidungen..........
Tinki
11.04.2023, 17:17 Uhr
Aber ja hat der Richter Spielraum
Natürlich hat ein Richter Spielraum, aus dem Bußgeld hätte auch ein Verwarngeld verhängt werden können von 15€ ,eben wie ein Falschparker!
Jedem der jetzt sagt, dass es richtig ist, dass die Ungeimpften bestraft werden sollen, der hat wirklich nicht den Pfiff vom Zug gehört! Wir reden hier über Systemrelevante Krankenschwester/Pfleger!
Und ich bete für diese uneinsichtigen, nicht nachdenkenden Mitläufer, dass nach einer Behandlung in unserem Krankenhaus, die ungeimpfte Krankenschwester/Pfleger mit Bußgeld bestraft, keinen Unterschied macht und sie genauso gut versorgt, wie jeden Anderen auch!!!!!!!!
Frank Tabatt
11.04.2023, 17:59 Uhr
Ist ein Bußgeld wirklich angebracht?
In den Zeiten als unsere "Spitzenpolitiker" und ihre sicher von manchen Interessen gesteuerten Berater solche Gesetze ausdachten haben viele Bürger sogar Verständnis dafür gehabt , das alle im Gesundheitswesen , bei der Bundeswehr , in Altenheimen usw. geimpft sein sollten. Letztendlich sollte es aber in einer Demokratie jedem seine eigene Entscheidung sein was er macht und was nicht . Bekannte im Gesundheitswesen , die nicht geimpft sind , erzählten mir das es in vielen Abteilungen so war , das die Geimpften Mitarbeiter wesentlicher häufiger ausfielen als die Nicht geimpften .
Nun nachdem K.Lauterbach das Ende der Coronapandemie verkündet hat und auch eingestehen musste , das viele Maßnahmen nicht richtig waren und speziell bei Postcovid und Postvac eine dringende Aufarbeitung nötig ist, denke ich auch das das im Bezug auf die Zwangsimpfungen für bestimmte Personengruppen dringend aufgearbeitet werden muss und bis zum Ende der Untersuchungen über die Richtigkeit und Unrichtigkeit solche Verfahren nicht weiter verfolgt werden dürfen. Mit dem Zugeben von eigenen Fehlern tun sich aber leider Politiker sehr schwer. Ich wäre endlich für unabhängige Untersuchungskommisionen , die solche Fehlentscheidungen untersuchen , Ungereimtheiten bei Geldflüssen im Bezug auf Medikamente und Testzentren und persönliche Verantwortung von Entscheidungsträgern . So lange sollte der kleine Mann in Ruhe gelassen werden - mal sehen ob es später überhaupt noch dazu kommt.
Querulant
11.04.2023, 18:19 Uhr
PS:
Der suspendierte Familienrichter aus Weimar muss am 18.4. zum Prozess gegen ihn nach Erfurt.
Wer Recht spricht , hat in heutiger Zeit auch nicht immer recht !
Paulinchen
11.04.2023, 19:36 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
grobschmied56
11.04.2023, 20:10 Uhr
Nicht vergessen! ...
... es gab in Deutschland, oder in den Fürstentümern, welche dem vorangingen auch schon alle möglichen 'Gesetze'. Zum Bleistift gegen 'Zauberei' und 'Hexen-Unwesen'!
Wer sich im ausgehenden Mittelalter verdächtig machte, 'schwarze Künste' zu betreiben (das konnte jeden Naturwissenschaftler betreffen) oder der Inquisition kritisch gegenüberzustehen (konnte jeden betreffen, der die heilige Schrift etwas anders las, als die Herrschenden), der lernte ganz schnell, über welche probaten Zuchtmittelchen die Herrschenden verfügten, um unbotmäßige Bürger auf den 'Boden des Gesetzes' zurückzuführen.
Über die Angemessenheit und Sinnhaftigkeit solcher 'Gesetze' sagt das natürlich überhaupt nichts aus.
'DAS GESETZ' ist nicht von Gott oder der Natur gegeben.
Es ist stets von Menschen gemacht.
Je verwirrter, unwissender und dogmatischer diese Menschen sind, desto unbrauchbarer und schlechter sind die Gesetze, die sie machen.
Jeder Mensch mag selbst entscheiden, was die Gesetze zur 'Impfpflicht' mit Stoffen, die zur Zeit ihrer ersten Anwendung noch nicht einmal eine reguläre Freigabe der EMA (European Medicines Agency) hatten, sondern nur eine 'befristete Freigabe' - in den USA eine 'Notfreigabe' - wert waren!
Aus meiner Sicht noch nicht einmal das Papier, auf dem sie gedruckt waren!
city
11.04.2023, 20:26 Uhr
Trotzdem gewonnen
All die aufrichtigen Menschen die sich nicht haben impfen lassen und heute noch am Leben sind haben am Ende gewonnen. Sie haben ganz einfach, nichts im Körper was da nicht rein gehötrt!
Egal was dieser Richter heute entschied. Im Zweifel für den Angeklagten gab es heute nicht.
Diese Geldstrafe hat keinerlei erzieherische Wirkung. Die Menschen die sich nicht haben impfen lassen taten es aus Überzeugung. Jeder würde wieder so handeln.
geloescht.20240214
11.04.2023, 20:47 Uhr
Erst beklatscht...
..jetzt durch die Justiz abgeklatscht. Kann gar nicht so viel essen wie ich bei dem Artikel ko..
könnte.
Kritiker2010
11.04.2023, 21:15 Uhr
Wenn Richter von der Realität überholt werden
Allzu oft sollen Richter über Themen urteilen, denen sie inhaltlich hilflos gegenüberstehen. Da werden Akten und andere Urteile zu Rate gezogen und letztlich mit Blick auf die juristische Vergangenheit entschieden.

Im Fall von Corona bedeutet das allerdings: Nahezu alles, was EINIGEN vor ein oder zwei Jahren als richtig und alternativlos galt, wurde inzwischen als unnötig, wirkungslos oder gar schädlich widerlegt.
In Österreich ist man da schon weiter - dort werden bereits Bußgelder zurückgezahlt.

Man fragt sich, ob Richter Weber wohl enttäuscht ist, wenn er beim Bäcker feststellt, dass das Brot nicht mehr für 93 Pfennig zu haben ist, auch wenn dieser Preis früher mal von höchster Ebene festgeschrieben war und man das damals für richtig hielt.

Vielleicht kann auch jemand unserem Fräulein mit der Meisterstimme noch erklären, dass ein Richter eben doch einen Ermessensspielraum hat, um Fakten und Umstände zu würdigen.
Kama99
11.04.2023, 22:18 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Junge21
11.04.2023, 23:24 Uhr
Ich möchte den Beklagten auch Mut machen
Wie @city schrieb. Brauch ich nicht weiter zu erläutern. Es ist eine Schande, dass jetzt Menschen im Nachhinein bestraft werden, weil sie einen Eingriff und evtl Angriff auf ihren Körper abgelehnt haben. Und ja, jeder der hier schreibt: Gesetz ist Gesetz... das wurde vor vielen Jahren auch gesagt. " Ich hab doch nur meine Pflicht getan.."
Ich bin entsetzt!
Caesar
11.04.2023, 23:51 Uhr
Mehr als 90 Prozent im Gesundheitswesen geimpft
Wieder eine Minderheit von wenjger als 10 Prozent glaubt, sie sind unentbehrlich und für sie wurde geklatscht. Nein, geklatscht wurde für alle im Gesundheitswesen und fast alle sind geimpft.Jammert doch nicht rum und nehmt euch nicht so wichtig. Wenn dann eine Frau aufsteht und erzählt angeblich im Gerichtssaal, ihr Mann wäre gesund gewesen und 3 Tage nach der Impfung gestorben, dann fehlen mir die Worte. Natürlich tut es mir leid für die Frau,die ihren Mann verloren hat. Aber jeden Tag sterben Menschen und da sind auch Menschen dabei, die sterben nach einer Impfung, allerdings ohne dass die Impfung was damit zu tun hätte. Genauso wie Menschen auch Tage nach der Impfung an einem Verkehrsunfall oder einem Herzinfarkt sterben können. Das ist eben der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalitiät. Insgesamt gibt es aktuell ca.200 Klagen auf Schadensersatz vor deutschen Zivilgerichten gegen die Impfhersteller. Und das von zwei Kanzleien, die in Deutschland die Mehrheit der Impfgeschädigten vertritt. 200 Klagen wegen Impfschäden bei wievielen Millionen Impfungen? Jetzt rechnet mal selber und hört auf euch in die Tasche zu lügen. Kommt raus aus der Blase und fragt mal eure geimpften Arbeitskollegen, wie die eure Einstellung finden. Die nervt ihr doch auch nur, nur merkt ihr das nicht. Das macht es eben besonders nervig.
grobschmied56
12.04.2023, 00:36 Uhr
Vor Gericht bekommt man kein Recht ...
... sondern ein Urteil! So hatte ich es vor kurzer Zeit schon mal geschrieben.
Es bewahrheitet sich immer wieder.
Wer clever herum - scholzt (sich nicht erinnern kann! ;-), der kommt besser weg als der Ehrliche, der Aufrechte und Standhafte.
So hat es ein Vorredner geschrieben, genau so ist es auch.
Js aus N
12.04.2023, 07:59 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Der Vergleich ist unpassend.
ottilie
12.04.2023, 09:15 Uhr
Verfahren gegen angebliche "Impfverweigerer"
Tinki, große Klasse, was Sie geschrieben haben. Diesem Kommentar schließe ich mich voll und ganz an.
Vielleicht ein großes Glück, dass sich diese Menschen nicht haben impfen lassen, denn diese sind heute gesund. Zum einen kann ich sagen, dass ich nach meiner Impfung trotzdem die Krankheit bekam und noch heute damit kämpfe, den Virus noch immer in mir habe. Nie im Leben würde ich mich solch einer Impfung wieder unterziehen. Man wurde doch nur belogen und andere haben damit das große Geld verdient.
Auch die Äußerung, wie besorgt man mit uns "Alten" war, dass diese zuerst eine Impfung bekommen sollten, hatte doch ganz andere Gründe. An uns wurde diese Impfung ausprobiert, wäre man gestorben, nicht so schlimm, Renten auch noch eingespart. Wie dumm will man uns eigentlich weiterhin machen?
s.ba
12.04.2023, 11:24 Uhr
Das so viele Menschen immer noch nicht gecheckt haben,
dass eine Impfung einen nicht vor einer Ansteckung schützt und es keine Langzeitfolgen von Impfungen gibt. Nach 3 Jahren sollte das bei den Impfverweigerern doch auch endlich mal fruchten. Aber die sind so verblendet in Ihren Ansichten, da helfen sachliche Argumentationen auch nicht mehr.
Und trotzdem muss man sich jedes Mal wieder die gleichen Argumente - warum die Impfung schlecht ist - geben: „Ich bin geimpft und habe es TROTZDEM bekommen.“, „Die Wirksamkeit wurde nie belegt.“, „Den Ungeimpften gehts 1000x besser als den Geimpften!“, „Es gibt keine Studie zu den Langzeitfolgen von neuen mRNA-Impfstoffen.“.. und all dieser Quatsch. Wenn man diese Argumente sieht, weiß man: diese Menschen haben sich nie mit der Materie auseinandergesetzt.

In Österreich beispielsweise wurden rund 180 Todesfälle in Zusammenhang mit der Impfung gemeldet. Bei nur zwei davon konnte ein Zusammenhang zu der Impfung hergestellt werden. Und trotzdem wird sowas gerne von den Verweigerern als Totschlagargument genutzt.

Jeder darf sich impfen lassen wie er will. Wenn er es nicht möchte, möchte er es einfach nicht. Und das ist okay. Jeder hat seine Gründe und Bedenken. Das ist okay.
Aber Gerade bei Impfverweigerern herrscht dieser absolute Mitteilungsdrang und diese fanatischen politischen Züge. Diese Verweigerung kommt nicht von irgendwoher.
Und meistens entsteht diese Verweigerung aufgrund Fehlinformationen und nicht belegbaren Studien.
Kritiker2010
12.04.2023, 13:44 Uhr
Erkenntnisse gehen auch an manchem Kommentator spurlos vorbei.
Man könnte meinen, hinter dem Pseudonym "s.ba" steckt der oben genannte Richter. Das Urteil, ließe sich zumindest mit der Erkenntnisresistenz des Kommentators erklären.

Nach meiner Erfahrung sind es gerade die Impfverweigerer, die sich intensiv mit dem Für und Wider beschäftigt haben - wenn wir mal diverse Esoteriker und Gewohnheitsquerulanten ausklammern.
Geimpfte in meinem Dunstkreis hingegen waren und sind eher uninformiert und haben sich aus Bequemlichkeit oder wegen des Herdentriebes piksen lassen. Von Zahlen und Daten wissen sie so ziemlich genau NICHTS.

Wenn ich mich da recht erinnere waren es die Ungeimpften (wir reden hier nur von Impfungen gegen ein Virus), die für unser aller Grundrechte auf die Straße gingen, so wie dies jeder halbwegs reflektierte Demokrat hätte tun können oder sollen.
Die staatliche Propaganda, Hass und Hetze ergoss sich derweil über normale arbeitende Menschen, die nur eben dieses unerprobte Zeug nicht in sich haben wollten, was - wie sich jetzt zeigt - wohl die richtige Entscheidung war.

Es wurde jedes Gebot der Vorsicht und Verhältnismäßigkeit ignoriert, Statistiken systematisch gefälscht und umgedeutet. Von Experten und Ministern wurden hanebüchene Aussagen getroffen, die jeder Logik und Erfahrung widersprachen und die Wissenschaft wurde unter Beifall der Leitmedien von Moralin-besoffenen selbsternannten Fakten-Checkern zu Grabe getragen.

Lesen sie bitte endlich die Zulassungsstudien, die lustigen Wochenberichte des RKI, aus denen immer mehr Kategorien gestrichen wurden, als diese trotz "Datenmodellierung" einfach nicht mehr zeigen wollten, was sie zeigen sollten.
Vergleichen Sie Daten und Studien aus anderen Ländern. Überlegen Sie, wie Sie mit einem Präparat umgehen würden, dessen Wirkung noch immer unbekannt ist (vgl. Chef der Charité beim Forschungsgipfel 2023).
Und wenn das alles zu anstrengend ist, beschauen Sie sich die Zitat-Sammlungen diverser Prominenter, die mit Ihren Aussagen eigentlich gaaaaanz weit außerhalb - vermutlich rächts - der Gesellschaft stehen dürften.

Vor diesem Hintergrund wirken solche Urteile und stützende Kommentare, wie pure Ironie oder eben komplett aus der Zeit gefallen.
Kobold2
12.04.2023, 16:16 Uhr
Welches für und wider
Man hat sich rausgesucht was ins Weltbid passte und dazu war jeder Quaksalber recht.
Vom Koch über Chirurgen bis zum Grabredner... Nur nicht diejenigen die direkt damit zutun haben.
Bei jeder besten Gelegenheit wurde das Thema dahingehend gelenkt, weil man ja " alles hinterfragt hat, aber doch eher hinterhergeplappert hat.
Ähnlich den Witz , wie erkennt man einen Veganer/ Vegetarierer?
Antwort: Er wird es dir sagen....
Zur Spaltung braucht man auch nur zu sagen hauen woher die Masse der Schimpfwörter kam.
Vom Schlafschaft über linientreue ARD und ZDF Gucker, bis zum ahnungslosen Nichtdenker...
Michi 1
12.04.2023, 21:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema
Lautaro
13.04.2023, 17:58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Verstoß gegen AGB
stadler
15.04.2023, 07:38 Uhr
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