Bündnis90/DIE GRÜNEN küren Sozial-Diplomwirt zum Oberbrürgermeisterkandidaten
Als siebter Kandidat ein Weimarer für Nordhausen
Nachdem fast alle in Nordhausen vertretenen Parteien ihren Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters bestimmten, zogen heute die Nordhäuser Grünen nach und präsentierten mit Carsten Meyer einen gestandenen Politiker und ehemaligen Landtagsabgeordneten …
Carsten Meyer möchte für die GRÜNEN Oberbürgermeister von Nordhausen werden. (Foto: Eva Maria Wiegand)
Meyer ist Jahrgang 1961 und vertrat die Grünen von 2009 bis 2014 im Thüringer Landtag. Er studierte in Göttingen in den Achtziger Jahren Sozialwissenschaften und schloss sein Studium als Diplom-Sozialwirt ab. Schon als Jugendlicher engagierte er sich in der Anti-Atomkraftbewegung, aus der seine Partei einst hervorging. In Göttingen gehörte er für die dortigen Grün-Alternative Liste von 1989 bis 1992 dem Stadtrat an.
Als Mitarbeiter des Vereins "Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen (LEB) fungierte er von1991–1994 als geschäftsführender pädagogischer Leiter des LEB Thüringen. Von 1995 bis 2000 war er Beigeordneter der Stadt Weimar für Planen, Bauen und Umwelt und für ein halbes (Januar bis Juni 2001) sogar Dezernent für Wirtschaft und Bauen. Von 2001 bis 2009 arbeitete er als Geschäftsführer für die Diakonie in Weimar. Von 2016–2022 war er dann pädagogischer Direktor des Vereins "Ländliche Erwachsenenbildung in Niedersachsen" und für diesen im Vorstand des Niedersächsischen Bundes für freie Erwachsenenbildung.
Seit 1993 gehört er dem Thüringer Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen an. Bei der Wahl 2009 in Thüringen zog Meyer über Platz 6 der Landesliste in den Landtag ein. Als Direktkandidat im Wahlkreis Weimar erreichte er mit 17,2 Prozent das beste Wahlkreisergebnis seiner Partei in ganz Thüringen.
Außerdem ist er Vorsitzender des Landesverbandes Thüringen von Pro Familia und im Vorstand der Ländlichen Erwachsenenbildung in Thüringen sowie der Regionalen Aktionsgruppe Weimar-Mittelthüringen des LEADER Förderprgrammes.
2012 kandidierte er für das Amt des Oberbürgermeisters in Weimar und erhielt 12,2 Prozent der Wählerstimmen in der Goethestadt. Von 2001–2010 sowie von 2014–2016 und seit März 2022 ist er Mitglied des Weimarer Stadtrates und inzwischen als Beamter im Ruhestand.
In Nordhausen staunt er über die unfröhliche Art der Nordhäuser und dass es so viele historische Bauten gibt, die nicht gewürdigt und hervorgehoben werden. Meyer möchte eine Alternative zu allen Mitbewerbern sein, erklärte er bei seiner Vorstellung durch die Nordhäuser Grünen heute Nachmittag im Wahlkreisbüro der Partei.
Neben einer Belebung der Altstadt interessieren Meyer auch die Ansiedlungen im Industriegebiet Goldene Aue. Er vertritt den Standpunkt, dass hier einheimische Firmen aktiv wegen sollen, um das Areal zu beleben und Arbeitsplätze nach Nordhausen zu holen. Insgesamt finde er die Stadt zerrissen. Ohne ein wahren Zentrum gäbe es keine homogenen Entwicklungen. Schließlich sieht er im Tourismus eine größere Chance für die Stadt als in der Wiederbelebung der Industriestandorte. Ich habe eine fachliche Breite und traue mir die Aufgabe auf alle Fälle zu, schätzte er seine Bewerbung selbst ein.
Damit hat sich die Anzahl der Bewerber auf sieben erhöht, denn außer Amtsinhaber Kai Buchmann, Andreas Trump für die CDU, Alexandra Rieger als SPD-Kandidatin, Jörg Prophet für die AfD, als unabhängiger Kandidat Mirko Welsch sowie für die Freidemokraten der Richter Stefan Marx kandidiert nun auch ein Vertreter der Bündnisgrünen. Morgen fällt die Entscheidung, ob mit der LINKEN auch die letzte Partei aus dem Stadtrat einen Kandidaten benennt.
Autor: osch
Kommentare
Leser X
10.07.2023, 16:55 Uhr
Aha
Sozialisiert im Westen. Und möchte die Nordhäuser fröhlicher machen. Na dann, wohl bekomm's.
Kobold2
10.07.2023, 17:01 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Unterlassen Sie Ihre ständigen Provokationen.
ChristianNDH
10.07.2023, 17:02 Uhr
Wichtigtuerei
Ich kenne den Mann nicht. Er war wohl immer im Dunstkreis seiner Partei unterwegs. Er hat mal in Weimar viele Prozente geholt.
Was hat er denn für Nordhausen geleistet und was hat er für Nordhausen im Sinn?
Ich habe da nichts gefunden.
Es wäre besser die Grünen hätten keinen Kandidaten gestellt. Das gilt auch für die FDP. Ich hoffe die Linken stellen erst gar keinen.
Man kann da nur noch als normaler Bürger, der jeden Tag arbeiten geht, Stuern zahlt und Kinder erzieht weglaufen oder mit dem Kopf schütteln. Eigentlich gleich beides.
Hoffentlich ist bald die Wahl vorbei. Derzeit ist das alles schwer zu ertragen.
Echter-Nordhaeuser
10.07.2023, 18:12 Uhr
Als siebter Kandidat
Nur das der AFD Kandidat nicht an die Macht kommt gräbt man bis in die untersten Erdschichten um andere Kandidaten zu finden.
Kitty Kat
10.07.2023, 18:17 Uhr
Keine Lust
auf abgelegte Westimporte und Überbrückungspöstchen bis zur Rente. Mit dem Herrn kann ich als Nordhäuser mal so gar nichts anfangen. Und grün ist irgendwie gerade so gar nicht die Farbe des Mannes aus dem einfachen arbeitenden Volk. Also dreimal nein.
Kobold2
10.07.2023, 18:18 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert gehört nicht zum Thema des Beitrages
Kobold2
10.07.2023, 18:34 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert Kommentarfunktion ist kein Chat
Kobold2
10.07.2023, 18:46 Uhr
Der Mann
Hat sich seit 95 mit einer abgeschlossen Ausbildung in die thüringer Politik eingebracht. Daraus jetzt einen abgelegten Westimport zu machen, ist wohl reichlich vorurteilsbehaftet..
Die bemerkte "unfröhliche Art" kann man in der Region nicht übersehen.
Leser X
10.07.2023, 19:04 Uhr
Aber warum sind gerade viele (nicht nur Nordhäuser) so unfröhlich?
Vielleicht ist es ja auch die schlimme Politik der Grünen? Allen voran die Auferstehung des deutschen Militarismus ausgerechnet durch eine frühere Friedenspartei. Das führt zur Unfröhlichkeit bis in die Provinz. Auch die Nordhäuser wollen von einer solchen Partei nicht regiert werden. Kann man doch wohl verstehen, oder?
Bleistift und Papier
10.07.2023, 19:06 Uhr
Ein lustiger Beamter im Ruhestand für NDh
Darin drückt sich die Wertschätzung der Grünen für Nordhausen aus.
DDR-Facharbeiter
10.07.2023, 19:15 Uhr
Nordhäuser OB-Büro Gnadenhof für Polit-Rentner ?
Jetzt ist noch ein Oldi über 60 mit abgeschlossenem Berufsleben und sicherer Rente als OB-Kandidat aus der Gruft geholt worden. Was glauben diese vergnügungssüchtigen Spassvögel, was im Büro eines Nordhäuser OB auf sie wartet ? Als OB kann man keinen Opa gebrauchen, dem um 16 Uhr die Augen zufallen. Leute, das ist ein knallharter Job mit 60 Wochenstunden und mehr. Da muss man einen Laden mit 400 Leuten führen können und mit dem Stadtrat und dem Landrat und mit den Unternehmern und ungeduldigen Wählern und geltungssüchtigen Politikos in Erfurt und Berlin zurechtkommen. Das reicht nicht für einen vergnüglichen Lebensabend auf einem Gnadenhof für Polit-Rentner.
Audio
10.07.2023, 20:34 Uhr
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Undine
10.07.2023, 21:46 Uhr
Der Mann beginnt seine Kandidatur gleich mal mit einer Herabwürdigung
der Nordhäuser. Die sind ihm nicht fröhlich genug. Ich bezweifle ja, dass das Leben mit einem grünen OB-Import lustiger wird.
Paul
10.07.2023, 22:10 Uhr
Undine...
da kann ich Ihnen nur zustimmen. Noch einen" Westimport" brauchen wir weiß Gott nicht. Wir haben schon einen in Erfurt, der reicht und von den "Grünen" schon garnicht!
Friedrich III.
10.07.2023, 22:30 Uhr
Jürgen Trittin…
… hätte die Truppe um Frau Spehr auch aufstellen können. Der ist auch in Göttingen sozialisiert worden. Mal sehen, ob der selbsternannte Anti-Atomkraft-Gegner für die ersten Windkraftanlagen auf dem Schurzfell oder im Park Hohenrode wirbt. Wenn sich da das linke Lager nicht gegenseitig stimmen raubt, Frau Rieger die Stichwahl verpasst und am Ende ein gewisser Jörg Prophet schon im ersten Wahlgang zur absoluten Mehrheit gelangt. Mittlerweile kann man für die Stadt nichts anderes hoffen…
Karla Kolumna
10.07.2023, 22:52 Uhr
Großartig!
Ich finde einen Grünen OB-Kandidaten super. Eine demokratische Partei, die frischen Wind einbringen kann. Das hört sich nach einer guten Chance für Nordhausen an. Zudem sind Grüne Themen aus meiner Sicht total wichtig und gehen in die richtige Richtung - insbesondere auf lokaler Ebene (bitte nicht mit Bundes- und Landespolitik verwechseln).
Mitternacht
11.07.2023, 08:40 Uhr
Ich finde "unfröhliche Art der Nordhäuser"
ist keine Herabwürdigung, sondern es ist - um es mit Loriot zu sagen - "fein beobachtet".
Allein das ständige Gemeckere und Gejaule, das ständige Schwarz-Weiß-Denken, die ständige Schwarzmalerei und das ständige Alles-Schlecht-Reden hier in den nnz-Kommentaren belegt doch sehr gut, wie man bei uns so drauf ist.
Nur Aussprechen scheint man es nicht zu dürfen, das wird dann auch wieder übelgenommen.
Bodo Bagger
11.07.2023, 10:20 Uhr
da fragt man sich, wie verzweifelt müssen die Grünen eigentlich sein,
einen abgehalfterten Landtagsabgeordneten ohne jeglichen, regionalen Bezug auf diesen Posten zu nominieren?
Oder ist dies die auch schon oft kolpotierte Idee mit möglichst vielen Gegenkandidaten eine absolute Mehrheit eines AfD Kandidaten im ersten Wahlgang zu verhindern um dann in die Stichwahl die Stimmen aller verbliebenen, selbsternannten Demokraten auf den Einheitskandidaten zu vereinen?
Falls dem so ist, hat super geklappt in Sonneberg mit dieser Taktik.
Wernernaumann
11.07.2023, 10:49 Uhr
Karla Kolumna 10.07.2023, 22.52 Uhr Großartig!
Wenn man, wie Vogel Strauß, Probleme wegsteckt, haben sie recht. Egal, ob man Arbeitskollegen, Politiker oder unbequeme Personen weglobt und mit soviel Vorschusslorbeeren vorstellt, sollte man etwas vorsichtig sein.
AlleFutternDöner
11.07.2023, 11:27 Uhr
"Der West Import"...
...ist ein so geiler Zoniebegriff. Wahnsinn! Wieder was fürs Album! Das Ossigejaule geht in die nächste Runde. Wos isn lös bei dir? Nüschte. Es is halt sö... :D Bitte mehr davon.
Ach so, kleines Geheimnis: Führer Berndt ist übrigens auch ein Westpaket, getarnt als Eichsfelder, aber psst.
Ra1n3R
11.07.2023, 11:51 Uhr
Herr Meyer,
zum "Lachen" gehe ich persönlich nicht in den Keller, selbst bei Ihrer Art der Vorstellung nicht. Ich finde diese recht amüsant, gerade wenn sich jemand völlig unbekanntes selbst zu einer Wahl vorstellt.
Das Sie persönlich die Flagge der 3-5Prozent für Ihre Partei hochhalten möchten, ist ein ehrenhafter Zug. Für Sie ändert sich ja nichts, denn ein Bezug zur Stadt Nordhausen existiert ja nicht.
Es stehen in den verschiedensten Bundesländern und dortigen Städte noch diverse Wahlen für Bürgermeister / Oberbürgermeister an und Ihre nichtssagende Vorstellung können Sie 1zu1 dafür verwenden (einfach den Städtenamen ändern) .
Viel Glück für die Zukunft und vielen Dank für das Lächeln, welches Sie mir beim Lesen Ihrer Zeilen in mein unlustiges Nordhäuser Gesicht zaubern konnten.
Kobold2
11.07.2023, 12:04 Uhr
Ja auch diese Kanditatur
muss eine Demokratie aushalten....
Der unfröhliche Eindruck ist ja hier des öfteren von verschiedenen Kommentatoren in der Vergangenheit schon erwähnt wurden.
Man sollte sich mal fragen, ob doch was dran ist ?
geloescht.20230927
11.07.2023, 12:20 Uhr
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Hayden 69
11.07.2023, 12:21 Uhr
Schlechter Scherz
Ich musste es 2 mal lesen, ein Grüner aus Weimar will in Nordhausen OB werden, das geht garnicht der soll in seiner Stadt bleiben, der hat doch überhaupt keine Bindung zu NDH.
Wie Bitte
11.07.2023, 14:20 Uhr
Ich würde gern eine Verbindung zwischen zwei Artikeln, in deren Kommentarspalten gerade die Gemüter
heißlaufen, herstellen.
Hier wird sich über die Formulierung "unfröhliche Nordhäuser" aufgeregt und jeder abgestraft, der einfach nur feststellt, "nu ja, ist doch aber so?"
Unter einem anderen Artikel stellt ein Kommentator namens "Echter Nordhäuser" (!) die Behauptung in den Raum, "für uns Nordhäuser waren Ausländer schon immer - " und die rassistischen Bezeichnungen will ich nicht wiederholen.
Verteidigt wird das mit "uns Deutsche nennt man im Ausland noch viel schlimmer, da wird man ja wohl noch 'N...' sagen dürfen als bald Minderheit im eigenen Land!"
Wenn man jetzt sich als Außenstehender, zum Beispiel als Weimaraner, durch die nnz-Kommentare blättert und sowas liest: ich stelle mir vor, dass mir da über "die" Nordhäuser noch ganz andere Dinge zu sagen einfallen würde.
Da können wir uns auf die Formulierung "unfröhlich" ja fast noch was drauf einbilden.
Stadtbewohner
11.07.2023, 14:26 Uhr
Typisch
...für diese Stadt. Es wird nur gemeckert und jegliche Fähigkeit abgesprochen.
Wer der Meinung ist, es besser zu können, kann in die Politik gehen und sich selbst zur Wahl stellen. Dann geht es, bei so vielen fähigen Bürgern, mit der Stadt steil bergauf.
Strandläufer
11.07.2023, 20:48 Uhr
Langsam wird es amüsant
Doch, tatsächlich.
Es hat ja schon mal (fast) geklappt als man einen Greis aus Erfurt wieder zur Überbrückung bis zur Rente hergeholt hatte. Richtig gerissen hat er auch nirgends was. Dieser ist immerhin schon Pensionär was ihn schon mal weit aus privilegierter Leben lässt als Rentenempfänger. Nun frage ich mich tatsächlich jmd.aus Weimar animiert hier in Nordhausen OB werden zu wollen? Natürlich geht es nur um die Vielfalt- soweit auch so gut. Ich denke nur, dass die Rechnung nicht aufgehen wird, weil man sich im linken Spektrum die Stimmen aufteilen wird.
Aber schön, dass unser unbekannter Freund aus Süddeutschland ebenfalls an seiner Aufstellung festhält.
Vielleicht zaubern die Linken auch noch ein Häschen aus dem Hut. Vielleicht eins von der Küste?
Natürlich nur wegen der Vielfalt...
Ich stell schon mal den Küstennebel kalt - unterhaltsam wirds allemal.
bleibtmalfeinineurer
11.07.2023, 21:39 Uhr
Da hat Wie Bitte Recht...
...wenn ein Nichtnordhöuser hier die Kommentare liest, muss er denken, die Leute in NDH haben nicht viel Freude am Leben. Warum soll ich also dorthin und mich runter ziehen lassen... Tatsächlich sind es ja aber nur eine Handvoll Dauermiesepeter, die sich hier alle Mühe geben, dass Bild der Stadt in der Öffentlichkeit zu versauen.
Andererseits wäre genau aus diesem Grund ein 'Externer" wohl wirklich fehl am Platz. Die Stadt ist kompliziert, wegen der Egomanie eines kleinen Königs im Landratsamt.... Jedenfalls nehme ich das so wahr.
Wir brauchen einen, der diplomatisch genug ist damit zurecht zu kommen und wissend genug um den Verwaltungsdschungel zu durchqueren. Wir brauchen niemanden, der nörgelt und verspricht, aber nicht liefern kann. Es gibt nur eine Kandidatin der ich das zutraue.
geloescht.20250302
12.07.2023, 08:27 Uhr
@ Wie Bitte!
Ja, ein Weimaraner wäre mal interessant für jede Stadt und sorgt für weltweite Aufmerksamkeit.
Einen Rassehund als OB gab es noch nie und wenn er schon Kommentare im Internet lesen kann, klappts auch noch mit schönen öffentlichen Auftritten und dem Verteilen von Geldern...Er hat dann hoffentlich ein Herz fürs Tierheim und auch für Katzen.
Wie Bitte
12.07.2023, 14:00 Uhr
@tannhäuser
Ich habe keine Lanze für diesen Oberbürgermeisterkandidat gebrochen.
Im Gegenteil, das ist mir sogar relativ egal.
Ich habe nur meine Vermutung darüber auszudrücken versucht, wie jemand, der Nordhausen vermutlich auch nur aus - zb! - der nnz kennt auf die Bezeichnung "unlustige Nordhäuser" kommt. Wenn zum Beispiel an anderer Stelle fast zeitgleich darüber sinniert wird, dass man in Nordhausen schon immer rassistisch war.
geloescht.20250302
12.07.2023, 20:43 Uhr
Weimaraner = Hund!
Mal als Tipp an alle, die "AgD" oder "Bernd" statt Björn witzig finden und meinen Kommentar als Bashing gegen Wie Bitte oder den Grünen Alibi-Kandidaten empfanden.
Ich habe viele Weimarer kennengelernt, und die wurden stinkig, wenn man sie als "Weimaraner" bezeichnete.
Noch schlimmer ist es mit "Hallenser", "Halloren" und "Hallunken"...Aber aus Sachsen-Anhalt müssen wir nichts importieren, die räumen erst mal ihre eigenen "Läden" auf...
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