Das Autodrom des Nordhäuser BBZ war heute für mehrere Stunden fest in Mercedes-Hand. Das Autohaus Peter hatte interessierte Kunden eingeladen. Vorgestellt wurden drei Modelle von Elektro-Lkw...
Die Lkw-Zukunft auf dem Nordhäuser Autodrom Foto: nnz
Unter den Gästen vor allem Vertreter von Logitikunternehmen in Nordthüringen. Die konnten sich die beiden Modelle E-Actros 300 und 400 nicht nur mal näher ansehen und Fragen beantwortet bekommen, die konnten die Brummis auch mal selbst ausfahren.
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"Die rein elektrisch angetriebenen Fahrzeuge haben eine Reichweite zwischen 300 und 400 Kilometer. Sie eignen sich also nicht für den Fernverkehr, sondern eher für den Verteiler- oder Zubringerverkehr", berichtet Torsten Meyer, Verkaufs- und Serviceleiter Transporter & Lkw der Peter-Gruppe.
Abgefahren
Wie die nnz vor Ort erfuhr, kosten die Fahrzeuge rund das Dreifache der bisherigen Verbrenner-Lkw. Allerdings werden für den Kunden rund 80 Prozent der Differenz staatlich gefördert. Gleiches gilt für die Ladeinfrastruktur.
Das Team der Autohaus-Peter-Gruppe hatte die Präsentation vorbereitet Foto: nnz
Das Angebot der Peter-Gruppe wurde von zahlreichen Speditionen sowie Logistikunternehmen genutzt. Peter-Stefan Greiner