Die Nachricht von einem eventuellen Flüchtlingsheim in Werther machte nach ihrem Erscheinen in der nnz natürlich die Runde in der Gemeinde. Die Bürgerinnen und Bürger wollen sich mit dieser Situation nicht abfinden...
Grafik Foto: red
Seit gestern gibt es die Möglichkeit, sich in Form einer Online-Petition gegen das Vorhaben des Landes und des Landkreises auszusprechen. Darin machen "Besorgte Bürger Werther" zum Beispiel auf die aktuellen baulichen Missstände aufmerksam.
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Weiterhin bekunden die Initiatoren: "Darüber hinaus gibt es bekannte bevorstehende Probleme, die durch die Einrichtung des Heims entstehen. Dies könnte zu Spannungen führen, sowohl für die lokale Bevölkerung als auch die Neuankömmlinge. Dieses sehen wir als riesen Gefährdung." Bislang gibt es rund 1.800 Unterschriften für die Petition.
Wie die nnz weiterhin erfuhr, soll es schon am Freitag (20.10., 16 Uhr) eine Sondersitzung des Gemeinderates geben, zu der als Gast der Landrat Matthias Jendricke geladen werden soll. Diese Sitzung soll unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, was seitens vieler Bürger von Werther auf Unverständnis stößt. Ihren Unmut über die Entwicklung und die Vorhaben wollen einige Bürgerinnen und Bürger den Gemeinderäten zeigen. Da ein Spaziergang seitens der Behörde nicht genehmigt wurde, soll es ein zwangloses Treffen vor der Begegnungsstätte in Werther geben.
Die nnz wird die Leserinnen und Leser weiter aktuell informieren. Peter-Stefan Greiner
Das Ziel der Petition unterstütze ich in vollem Umfang, jedoch ist leider die Begründung wieder nur an den Haaren herbeigezogen.
Ehrlich wäre gewesen, wenn man als Grund ganz klar angeführt hätte, dass man diese Leute nicht in der Umgebung von Werther haben will.
Dass man sich um die Sicherheit der Leute Sorgen macht ist einfach nur lächerlich und scheinheilig. Das Hotel wurde immer als Hotel genutzt - es haben sich lediglich brandschutztechnische Auflagen verschärft.
Wenn man will zimmert man in zwei Monaten zwei Brandschutztreppen an das Ding dran und erneuert die Brandmeldeanlage und schon wäre das Gebäude wieder nutzbar und die Begründung der Petition negiert.
Also entweder ehrliche Argumente bringen oder mit den schlimmen Konsequenzen leben!
müssen diese Menschen ja hin?
Und am Ortsrand ist es doch zumutbarer als mitten in einer kleinen Stadt oder gar Dorf.
Es ist ziemlich unwahrscheinlich, das es die Menschen nach Werther in den Ort zieht.
Eher wird der Autohof und die Marschrute Richtung nahe gelegener Stadt sein.
Mal sehen ob auch mal im Sinne aller Menschen in der Region entschieden wird und das kann auch mal unpopulär sein.
Ich glaube Werther ist halt der einzige Standort der am wenigsten Einfluss auf das nähere Umfeld hätte…lieber Werther als ein anderer Ort im LK!
...befürchten, dass der nächste Schritt Einquartierungen in Privathaushalten sein wird, weil "Asylanten ja irgendwo hin müssen, wo sie ja nunmal da sind", durch den Zensus liegen ja die Daten offen. Wenn diese Situation eintritt, dann wacht auch der letzte auf, dann ist es allerdings zu spät. Dazu ein Gedicht von Erich Fried:
Dann wieder
Was keiner geglaubt haben wird
Was keiner gewusst haben konnte
Was keiner geahnt haben durfte
das wird dann wieder das gewesen sein,
was keiner gewollt haben wollte.
Hallo..was muss man sich noch gefallen lassen.? Ich hoffe auch andere Gemeinden machen ein Strich unter dieser Flüchtlingseinwanderung.Es reicht..keine Fachkräfte wie Merkel einmal geworben hat.Nur ein ,,Lebeschön "und Familiennachschub hier.Arbeiten will hier keiner..Geld kommt vom Amt und wird am Monatsanfang in die Heimat verschickt.Geht mal auf die Post zum Monatsanfang und schaut wie die ,,,Armen...ihre Scheine einzahlen..Da ist man schon geschockt wenn man diese Donnerstag in der früh an der Tafel in der Grimmelallee sieht..hier geht so alles schief..Neuwahlen sind sinnvoll
... aufzuhalten. Wen es interessiert, der mache sich mal kundig, was in Suhl oder Hermsdorf abgeht, oder auch in der Neuköllner Sonnen-Allee oder am Brandenburger Tor. Massen von Schutzsuchenden und Angekommenen diktieren dort, was Sache ist. Die Ordnungskräfte, die doch gegen den Kordhosen-Prinzen und seine Rollator-Reichsbürgerwehr so eine gute Figur abgegeben hatten, stehen relativ hilflos in der Landschaft herum.
Natürlich dementieren die staatlichen Stellen weiterhin irgendeinen Versuch der 'Umvolkung', ebenso wie die Existenz einer 'Anti - Abschiebeindustrie'.
Innenministerin Frau Faeser weiß ganz genau, daß sie ihren Laden voll unter Kontrolle hat. So hört man es von den Qualitätsmedien der ÖRR. Die müssen ja wohl Recht haben, bei dem Geld, was sie den Bürger kosten.
Also legen wir uns alle ruhig wieder schlafen! Frau Faeser und die Faktenchecker von ARD und ZDF wachen über uns.
Falls doch mal eine bedrohliche Lage eintreten sollte - vermutlich Gefahr von rrrääächts, dann werden sie uns schon rechtzeitig wecken.
Muss man nicht in Kleinwerther spätestens jetzt eine Gruppe aufstellen, die für die Sicherheit der
Bürger da ist. Denn die Polizei darf das nicht wenn es um Bürgerrechte geht.
Bildung einer Bürgerwehr und am besten um das Areal einen 3m hohen Zaun ziehen, mit Aus und Einlasskontrolle.....
Das sieht man welche Hysterie durch Vorurteile entsteht.