Am 23. September kam es gegen 19.10 Uhr zu einer Beschädigung an einem Triebwagen der Harzer Schmalspurahnen...
Beschädigtes Fenster am HSB-Waggon Foto: Landespolizeiinspektion
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Das Schienenfahrzeug Nto 8986 befuhr die Strecke Stadteinwärts, als es auf Höhe einer Fußgängerbrücke im Bereich "Altentor" zu dem Angriff kam. Unbekannte warfen vermutlich einen Stein gegen Seitenscheiben (linksseitig der Fahrtrichtung) des Triebwagens, welche sodann zerbarst.
Wer sachdienliche Hinweise zu der Aufklärung der gemeinschädlichen Sachbeschädigung geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Nordhausen unter der Telefonnummer 03631/960 zu melden.
... bestraft wird! Ein paar gehörige Watschen wären das Mindeste.
Seit Jahren zu beobachten, eine zunehmende Verrohung in der Gesellschaft. Man hat keinen Respekt mehr vor privatem oder öffentlichem Eigentum, dem Leben und der Gesundheit anderer Menschen.
Steinwürfe gegen Verkehrsmittel, egal ob Schiene oder Straße, sowas war in meiner Jugend unbekannt. Dumme Streiche gab es auch, aber nicht so kreuzgefährliches und kriminelles Zeug.
Es fängt mit dem sinnlosen Beschmieren von Hauswänden, Fahrzeugen und Verkehrseinrichtungen an, geht über 'Reifenstechen' und 'Abfackeln' bis hin zu gefährlichen Eingriffen in den Schienen- oder Straßenverkehr.
Der Kardinalfehler: Werden die Urheber ausnahmsweise mal ermittelt, gibt es viele verständnisvolle Richter, laxe Strafen und einen Extra-Applaus von Deppen, welche solche 'Aktionen' auch noch gutheißen.
Es ist einiges ins Rutschen gekommen in Deutschland. Völlig falsch abgebogen wurde an der Stelle, an der verständnistriefende Journos begannen, jeden Rowdy, Störer, Randalierer als 'Aktivisten' zu adeln.
... als Bestätigung meines Kommentars! Offensichtlich gibt es Menschen, die es vollkommen in Ordnung finden, wenn öffentliche Verkehrsmittel (und die darin sitzenden Passagiere) mit Steinen beworfen werden.
Genau das meine ich, wenn ich von Verrohung spreche!
Von Natur aus bin ich eine friedfertige Gestalt. Meine letzte 'Klopperei' hatte ich mit 15 Jahren. Ich wünsche keinem Menschen was Schlechtes.
Wer jedoch das 'Bepflastern' von Bussen und Bahnen mit Steinen als ganz in Ordnung befindet, z.B. im Rahmen 'friedlicher Proteste' oder 'antiimperialistischen Wiederstandes', dem wünsche ich schon mal die kleine Schrecksekunde, wenn er selbst hinter einer solchen Scheibe sitzt, gegen die plötzlich ein Stein kracht.
Möge ihm außer dem Schreck kein Leid zustoßen.
Danke Herr!
....sind doch kein Grund für eine Psychotherapie, lieber Glücksschmied des unzerbrechlichen Schwertes Excalibur für den einzigen und wahren König Britanniens Arthur ;)
Mit "Narrenhänden" kann man diesen Wahnsinn nicht mehr schönreden. Denn solche Schmierfinken und Autoabfackler gehören in eine Chaingang und nicht betreute Therapielabergruppe!