eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige Refinery (c1)
Fr, 13:46 Uhr
12.01.2024
Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge

"Mehr Geduld für Weg Geflüchteter in den Arbeitsmarkt"

Mirjam Kruppa, Thüringer Beauftragte für Integration, Migration und Flüchtlinge regt bei der Diskussion um den sogenannten „Job-Turbo“ und schnellere Aufnahme von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt an, die individuellen Voraussetzungen und Perspektiven der Betroffenen zu berücksichtigen...

Anzeige symplr (1)
„Wer eine fachliche Qualifikation mitbringt und diese einsetzen will, der soll Zeit und Möglichkeit bekommen, sich das dafür notwendige Sprachlevel und gegebenenfalls weitere Qualifikationen anzueignen“, fordert die Beauftragte. Ist dies nicht der Fall, sei eine Arbeitsaufnahme wie für alle anderen Leistungsbeziehenden erforderlich.

Die Thüringer Integrationsbeauftragte warnt davor, ukrainische Geflüchtete als arbeitsunwillig darzustellen. Dass bislang nur rund 20 Prozent von ihnen in Deutschland einen Job haben, hänge nicht daran, dass sie sich mit den Sozialleistungen begnügen, ist Kruppa überzeugt. „Vielmehr befinden sich die allermeisten von ihnen noch in Deutschkursen, zu denen sie durch das Jobcenter verpflichtet wurden, um sich für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren“, erklärt die Beauftragte.
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
geloescht.20250302
12.01.2024, 14:09 Uhr
Niemand bezeichnet geflüchtete Ukrainer...
...als arbeitsunwillig!

Ich bezeichne die Deserteure (Und das sind sie nach den Aufrufen aus ihrem Heimatland) als wehrdienstunwillig!

Schön gemütlich im deutschen Bürgergeldbezug abwarten, was im eigentlichen Zuhause passiert und eventuell zurückkehren, sollte tatsächlich "Ihr" Präsident den Krieg gewonnen haben mithilfe der Milliarden Militärhilfe aus Westeuropa.

Aber ob sie dann dort noch willkommen sind? Eher stellen sie dann Asylanträge als "Politisch Verfolgte" und das Trauerspiel beginnt von vorne, solange der Khakishirtkriegsstaatschef nicht seinen Willen bekommt und plötzlich zum Diktator erklärt wird, vor dem zu "flüchten" Menschenrecht sein wird.
Paulinchen
12.01.2024, 15:09 Uhr
Die männlichen...
... Flüchtlinge aus der Ukraine brauchen weder Sprachkurse noch Arbeit in Deutschland.
Gebraucht werden sie in ihrer Heimat, von 18 bis 60+.
Alexandra Se.
12.01.2024, 15:56 Uhr
Eine Sprache lernt man...
...am schnellsten, wenn man diese spricht bzw. sprechen MUSS. Die spezifischen Fachsprachen lernt man am schnellsten, wenn man diese im Arbeitsprozess anwendet. Ich weiß, klingt jetzt total krass und unrealistisch aber es stimmt- ganz einfach!!! Wenn Migranten in ihren Unterkünften hocken unter anderen Migranten passiert gar nichts... Andererseits ist es fraglich, ob man im dt. Arbeitsmarkt der Zukunft mit Deutsch überhaupt weit kommt. Bei dieser bunten Belegschaft sollte man multilingual sein und am besten alle dritte Welt Sprachen beherrschen.
geloescht.20241017
12.01.2024, 16:02 Uhr
ukrainische Geflüchtete
Die Integrationsbeauftragte für Thüringen Frau Mirjam Kruppa -warnt - davor, ukrainische Geflüchtete als arbeitsunwillig darzustellen. Rund 20 Prozent sind zur Zeit in einem Jobverhältnis !

Das sind geflüchtete Ukrainer die später ihr Land wieder aufbauen müssen oder wollen, wofür müssen die dann Deutschkenntnisse erlernen

Ach so! weil wir Deutschen dann für die Ukrainer die Ukraine wieder aufbauen müssen.
Wir Deutschen haben ja für den Krieg die Waffen geliefert- wir bösen Deutschen.

Jetzt habe ich es kapiert, wir müssen ja verstehen wenn die Ukrainer uns sagen wie sie alles haben wollen- den Aufbau von ihrem zerstörtem Land.
DonaldT
12.01.2024, 16:34 Uhr
Mehr Geduld für Weg Geflüchteter in den Arbeitsmarkt
Noch mehr Geduld? Noch mehr geld?

Es geht ja hier wohl nicht vorrangig um Ukrainer - es geht um viele andere "Geflüchtete", die doch wohl ihr Hiersein mit Arbeit fördern könönen oder könnten.
Sie könnten z. B. ihre Unterkünfte in Ordnung halten (siehe den Beitrag in ÖRR zu Hermsdorf und den dortigen sanitären Anlagen!).
Nur als Beispiel für die geforderte Vollversorgung - wie in Merseburg.

Und (auch im ÖRR), die Lehrerin as der Ukraine - geht sie arbeiten, verliert sie ja ihr Bürgergeld!, es lebt sich auch ohne Arbeit gut, frei nach:
In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot.
Leser X
12.01.2024, 18:07 Uhr
Jeder Geflüchtete hat das Recht...
... nicht in den Krieg zu ziehen, den sich andere für ihn ausgedacht haben. Die Krieger selbst ziehen schließlich auch nicht in den Krieg, sondern lassen andere für sich schießen.

Und da wir gerade bei diesem Thema sind: Sie hat es heute wieder getan: Die Dame, die eigentlich Deutschlands oberste Diplomatin sein müsste, hat nun in Rekordgeschwindigkeit bereits den dritten Krieg für gut befunden. Das wäre für mich nun wirklich mal ein Grund für die Forderung "Die Ampel muss weg".
geloescht.20250302
12.01.2024, 19:30 Uhr
Jeder Geflüchtete...
...ist auch erst mal immer noch Staatsbürger seines Herkunftslandes, Leser X!
Leser X
12.01.2024, 19:52 Uhr
Friedensliebe...
... ist für mich ein höheres Gut als irgendeine Staatsbürgerschaft.
Klausi-NDH
12.01.2024, 20:42 Uhr
Wenn ich hier einige Kommentare lese...
wird mir richtig Übel. Wie kommen die nur auf die Idee,dass sich die in Deutschland lebenden Ukrainer für eine korrupte Regierung und die Interessen der NATO ihr Leben opfern sollen. Sollen doch Hofreiter und Kumpanen sich dort melden.
Aber noch zum Thema des Artikels, die Statistik sagt: Anteil der arbeitenden Ukrainer in den Niederlanden 60 Prozent in Polen 90 Prozent und in Deutschland 20 Prozent !
Preisfrage: Wo liegt die Ursache für die geringe Quote in Deutschland?

Schönen Abend noch und viel Spaß beim Rätsel raten 🤫
Kobold2
12.01.2024, 21:31 Uhr
Ich habe
den Eindruck, das die Meerschweinchen in in dem anderen Artikel von heute, mehr Achtung genießen, als Flüchtlinge.
grobschmied56
12.01.2024, 22:17 Uhr
Mit Geduld ist es so eine Sache ...
... man kann sie überstrapazieren, so daß irgendwann der 'Geduldsfaden' reißt.
Woran liegt es nur, daß ausgerechnet in Deutschland so wenige 'Geflüchtete' einer Arbeit nachgehen? Bekommen wir hier, wie durch Zauberhand oder durch schwarze Magie immer die faulsten, einfältigsten und unbrauchbarsten ab?

Sieht man sich mal ein paar Zahlen an, könnte man es fast glauben:

Zitat:
'Ukrainische Geflüchtete in Arbeit: Große Unterschiede zwischen EU-Ländern
Die Erwerbsquote ukrainischer Geflüchteter in Deutschland liegt bei etwa 19 Prozent.

Andere Länder weisen deutlich höhere Quoten auf als Deutschland: In Dänemark beispielsweise sind 75 Prozent der erwerbsfähigen Ukrainerinnen und Ukrainer in Arbeit, in den Niederlanden sind es 46 Prozent. Laut einer Analyse des UN-Flüchtlingskommissariats UNHCR waren mit Stand Juni 2023 43 Prozent der geflüchteten Ukrainer in Nachbarstaaten der Ukraine und anderen Gastländern in Europa erwerbstätig.'
Zitat Ende. Quelle: BR24 27.09.2023
Ausgerechnet bei uns sind es nur 19 Prozent. Gehen die Fleißigen und Schlauen alle nach Dänemark oder den Niederlanden?

Man kann es auch anders sehen:
Da, wo es sich schon für viele Eingeborene nicht mehr lohnt, auf Arbeit zu gehen, weil es sich mit 'Bürgergeld' ganz bequem (auf Kosten anderer) lebt, übernehmen halt die 'Ankommenden' diesen sehr angenehmen und komfortablen Brauch.

War schon immer so: Schlechte Beispiele verderben gute Sitten.
Ex-post
13.01.2024, 13:46 Uhr
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
Marino50
13.01.2024, 13:53 Uhr
Flüchtlinge, Kobold...
...können sprechen und sich wehren, weil sie mehr oder weniger kluge Menschen sind. Es gibt natürlich auch dumme Menschen.
Die kleinen Meerschweinchen können sich nicht wehren. Sie sind auf uns und unsere Hilfe angewiesen. In diesem konkreten Fall hat das nicht funktioniert.
Paul
13.01.2024, 20:33 Uhr
Herr Grobschmied
Da mögen Sie ein wenig Recht haben. Aber und jetzt kommt der entscheidende Punkt, bevor sie andere verdammen sollten sie mal mit Ihnen reden. Die Sache liegt in dem Bereich nähmlich etwas anders. Die "Ausländer", ich bezeichne sie jetzt mal so, leben teilweise 10 oder mehr Jahre in Deutschland- OHNE ARBEIT-! Da ist die Sache mit dem Abfärben nähmlich etwas anders, viele(oder zumindest so einige) orientieren sich nähmlich Heute GENAU daran! Warum soll ich überhaupt arbeiten wenn es auch ohne geht. Und wer heute noch für Hungerlöhne arbeiten geht, so hart das klingt, ist selber Schuld. Obwohl da sollte man wohl eher der Regierung die Schuld geben. Außerdem wieso regt man sich hier überhaupt über die Hatrz 4 Bezieher auf. Die "Ausländer kosten dem Steuerzahler jedes Jahr viele Milliarden mehr. DA liegt der Hase im Pfeffer, die parr Russen(oder Ukrainer) machen den Kohl auch nicht mehr fett. Achso da wäre noch ein Punkt: WIESO ist eigentlich der wesentlich größere Anteil der "Ukrainer" ausgerechnet nach Russland geflohen??? Ein Aspekt der von unserer Regierung sehr tunlichst verschwiegen wird. Man sollte auch mal andere Nachrichtenquellen haben als nur deutsche Medien.
Herteli
14.01.2024, 08:54 Uhr
Ich kann es einfach nicht mehr hören...
Es nervt einfach nur noch. Wieviel Geduld sollen wir noch aufbringen?
Wann finden denn diese Deutschkurse statt? Geht man vormittags durch Nordhausens Einkaufszentren trifft man überwiegend (überwiegend in den Drogeriemärkte bei den Kosmetikartikeln) ukrainische Gäste dort, welche sich auch lauthals in ihrer Muttersprache unterhalten und auch oft in einer unsaglichen Arroganz auftreten.Ich bin auch der Meinung, dass sie garnicht arbeiten wollten und verstehe auch nicht, wie Menschen wie auch Frau Kruppa das nicht wahrhaben wollen. Aber vielleicht kann Frau Kruppa uns dann sagen, was mit den Fachkräften von 2015 ist? Diese müssten ja mittlerweile ihren Deutschkurs beendet haben und wären doch nach 9 Jahren sicherlich gewillt unseren Arbeitsmarkt beizutreten?
Kobold2
14.01.2024, 10:39 Uhr
Ja, starkes Stück
jetzt unterhalten sich die Ausländer auch noch in ihrer Muttersprache....
Ich kann hier aus eigenen Erfahrungen in der Verwandtschaft versichern, dass das Angebot an Sprachkursen die Nachfrage nicht abdeckt.
Anstatt durchs vorbeigehen, voreingenommen abzuurteilen, hilft es mal das Gespräch zu suchen. Auch so geht Integration.
El loco
14.01.2024, 12:40 Uhr
Dumm gelaufen Kobold!
Der gelernte Ossi versteht natürlich ein wenig russisch. Somit versteht er - wenn auch nur bruchstückhaft - die ukrainische Sprache. Und wenn dann Wörter wie dumm und deutsch in einem Satz fallen, macht man sich schon so seine Gedanken. Sind so meine Erfahrungen.
Komisch ist nur, dass gefühlt 1 Prozent positive Erfahrungen und 99 Prozent negative aben. Finde den Fehler.
Paulinchen
14.01.2024, 14:37 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Kobold2
14.01.2024, 15:04 Uhr
Ja wirklich
dumm gelaufen, wenn man schon bei der ersten Begegnung durch sein Auftreten diesen Eindruck hinterlässt.
Für den ersten Eindruck gibt's selten eine zweite Chance.
El loco
14.01.2024, 16:19 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Gehört nicht zum Thema
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)