Mo, 06:45 Uhr
14.08.2006
nnz-Rückspiegel: Bestürzt und gestürzt
Nordhausen (nnz). In Nordthüringen hatte sich vor einem Jahr ein Anschlag ereignet, der auch über die Region hinaus Bestürzung auslöste. Was noch an diesem 14. August 2005 in und um Nordhausen herum los war, das hat die nnz erfahren.
Bestürzung
Die Nordthüringer Region ist wieder mal in den Schlagzeilen. Wie oft schon in der Vergangenheit nicht mit positiven Nachrichten, eher mit dem Gegenteil. In Volkenroda, dort wo mehrere Tausend junger Menschen sich auf den Weltjugendtag vorbereiteten, dort entgingen sie nur knapp einem Anschlag. Die drei 15, 18 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen wollten nach Aussage eines der Beschuldigten ein Zelt in dem Jugendlager, in dem sich etwa 2000 Jugendliche aus rund 40 Ländern aufhielten, mit einer brennbaren Flüssigkeit anzünden. Die drei vermummten und dunkel gekleideten Jugendlichen hatten in der Nacht zum Freitag in dem Jugendcamp in Volkenroda, das von der aus Frankreich kommenden Glaubensgemeinschaft Chemin Neuf organisiert wurde, zunächst randaliert und mit einem Luftgewehr geschossen. Das Geschoss blieb in einer Zeltstange stecken. Anschließend flüchteten die Täter......ausführlich im nnz-Archiv
Crash
Am Samstag kam es in der Stolberger Straße in Nordhausen zu einem Unfall zwischen einem Fahrrad und einem Mercedes. Das Auto fuhr vorsichtig aus einer Ausfahrt heraus, der Radfahrer übersah das jedoch und prallte mit dem Auto zusammen. Er wurde am Gesicht und an den Armen verletzt. Bei einer Verkehrskontrolle am Nordhäuser Schurzfell wurde in der Nacht zum Samstag ein Kraftfahrer erwischt, der nicht nur reichlich Alkohol zu sich genommen hatte, sondern auch noch unter dem Einfluß von Drogen stand.
Vandalen
In den Morgenstunden des Sonntag waren in Nordhausen fünf Jugendliche unterwegs, die in der Morgenröte sage und schreiben 23 Pflanzgefäße umgekippt und auf die Straße geworfen hatten. Zwei Körbe wurden dadurch beschädigt. Der genaue Schaden muß noch ermittelt werden, die Berufsfeuerwehr stellte die Körbe wieder auf.
Autor: nnzBestürzung
Die Nordthüringer Region ist wieder mal in den Schlagzeilen. Wie oft schon in der Vergangenheit nicht mit positiven Nachrichten, eher mit dem Gegenteil. In Volkenroda, dort wo mehrere Tausend junger Menschen sich auf den Weltjugendtag vorbereiteten, dort entgingen sie nur knapp einem Anschlag. Die drei 15, 18 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen wollten nach Aussage eines der Beschuldigten ein Zelt in dem Jugendlager, in dem sich etwa 2000 Jugendliche aus rund 40 Ländern aufhielten, mit einer brennbaren Flüssigkeit anzünden. Die drei vermummten und dunkel gekleideten Jugendlichen hatten in der Nacht zum Freitag in dem Jugendcamp in Volkenroda, das von der aus Frankreich kommenden Glaubensgemeinschaft Chemin Neuf organisiert wurde, zunächst randaliert und mit einem Luftgewehr geschossen. Das Geschoss blieb in einer Zeltstange stecken. Anschließend flüchteten die Täter......ausführlich im nnz-Archiv
Crash
Am Samstag kam es in der Stolberger Straße in Nordhausen zu einem Unfall zwischen einem Fahrrad und einem Mercedes. Das Auto fuhr vorsichtig aus einer Ausfahrt heraus, der Radfahrer übersah das jedoch und prallte mit dem Auto zusammen. Er wurde am Gesicht und an den Armen verletzt. Bei einer Verkehrskontrolle am Nordhäuser Schurzfell wurde in der Nacht zum Samstag ein Kraftfahrer erwischt, der nicht nur reichlich Alkohol zu sich genommen hatte, sondern auch noch unter dem Einfluß von Drogen stand.
Vandalen
In den Morgenstunden des Sonntag waren in Nordhausen fünf Jugendliche unterwegs, die in der Morgenröte sage und schreiben 23 Pflanzgefäße umgekippt und auf die Straße geworfen hatten. Zwei Körbe wurden dadurch beschädigt. Der genaue Schaden muß noch ermittelt werden, die Berufsfeuerwehr stellte die Körbe wieder auf.

