Di, 14:06 Uhr
17.12.2024
SPD Ortsverein Nordhausen traf sich
Gemeinsam für die Zukunft unserer Stadt
Unter dem Motto gemeinsam für die Zukunft unserer Stadt traf sich am vergangenem Donnerstag der SPD Ortsverein Nordhausen. Neben der Neuwahl des Vorstandes stand auch ein Rückblick auf die Arbeit des abgelaufenen Jahres...
Das letzte Jahr war geprägt von den verschiedenen Wahlen, die vor allem die Ehrenamtlichen vor Ort gefordert haben. Mit breiter Zustimmung und Erleichterung wurde das Zustandekommen der Brombeerkoalition zur Kenntnis genommen. Natürlich war allen bewusst, welche Herausforderung damit auf unser Bundesland zukommen.
Nun heißt es, die Kräfte zu bündeln und den Blick nach vorn zu richten. Das gilt auch für den neuen
Nordhäuser Ortsverein. Zum Vorsitzenden wurde Georg Müller gewählt, als stellvertretende Vorsitzende agieren Alexandra Rieger, Lukas Lützel und Marcel Huhn. Das Vorstandsteam wird ergänzt durch die Beisitzer Andreas West, Anette Jähne, Barbara Rinke, Matthias Jendricke und Dirk Schröter. Die Finanzen bleiben in den bewährten Händen von Schatzmeister Manfred Breitdrück.
Ein besonderer Dank gilt den scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Verdienste um den Ortsverein. Zudem wurden Klaus Dieter Reimers für beeindruckende 40 Jahre Mitgliedschaft und Sophie Meinecke für ihre 10-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.
Der alte und neue Ortsvorsitzende Georg Müller zitierte aus dem Wahlprogramm und mahnte an, dass die Vorhaben auch in schwieriger Zeit nicht aus dem Auge verloren werden dürfen. Auch in Nordhausen ist es komplizierter geworden, für neue Projekte Mehrheiten zu finden, bzw. die gewohnten Standards zu halten. Dennoch dürfe es keinen Stillstand geben. Kreativität und Tatkraft seien gefragt. Die Sorgen der Bürger nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern nach Auswegen und Lösungen zu suchen bleibt das Ziel.
"Die SPD hat viele Jahre erfolgreich in unserer Heimatstadt gemeinsam mit anderen demokratischen
Parteien gewirkt. Daran kann angeknüpft werden, damit Nordhausen eine lebenswerte und liebenswerte Stadt bleibt, die attraktiv ist und als größte Stadt in Nordthüringen ihrer Rolle gerecht wird.", sagte Georg Müller.
Autor: redDas letzte Jahr war geprägt von den verschiedenen Wahlen, die vor allem die Ehrenamtlichen vor Ort gefordert haben. Mit breiter Zustimmung und Erleichterung wurde das Zustandekommen der Brombeerkoalition zur Kenntnis genommen. Natürlich war allen bewusst, welche Herausforderung damit auf unser Bundesland zukommen.
Nun heißt es, die Kräfte zu bündeln und den Blick nach vorn zu richten. Das gilt auch für den neuen
Nordhäuser Ortsverein. Zum Vorsitzenden wurde Georg Müller gewählt, als stellvertretende Vorsitzende agieren Alexandra Rieger, Lukas Lützel und Marcel Huhn. Das Vorstandsteam wird ergänzt durch die Beisitzer Andreas West, Anette Jähne, Barbara Rinke, Matthias Jendricke und Dirk Schröter. Die Finanzen bleiben in den bewährten Händen von Schatzmeister Manfred Breitdrück.
Ein besonderer Dank gilt den scheidenden Vorstandsmitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Verdienste um den Ortsverein. Zudem wurden Klaus Dieter Reimers für beeindruckende 40 Jahre Mitgliedschaft und Sophie Meinecke für ihre 10-jährige Mitgliedschaft in der SPD geehrt.
Der alte und neue Ortsvorsitzende Georg Müller zitierte aus dem Wahlprogramm und mahnte an, dass die Vorhaben auch in schwieriger Zeit nicht aus dem Auge verloren werden dürfen. Auch in Nordhausen ist es komplizierter geworden, für neue Projekte Mehrheiten zu finden, bzw. die gewohnten Standards zu halten. Dennoch dürfe es keinen Stillstand geben. Kreativität und Tatkraft seien gefragt. Die Sorgen der Bürger nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern nach Auswegen und Lösungen zu suchen bleibt das Ziel.
"Die SPD hat viele Jahre erfolgreich in unserer Heimatstadt gemeinsam mit anderen demokratischen
Parteien gewirkt. Daran kann angeknüpft werden, damit Nordhausen eine lebenswerte und liebenswerte Stadt bleibt, die attraktiv ist und als größte Stadt in Nordthüringen ihrer Rolle gerecht wird.", sagte Georg Müller.

