Fr, 12:39 Uhr
11.04.2025
SPD-Fraktion Nordhausen
SPD fordert bürgerfreundliche Öffnungszeiten im Badehaus
Die SPD-Fraktion im Stadtrat Nordhausen bringt zur kommenden Stadtratssitzung am 23. April einen Antrag ein, der die Rückkehr zu den ursprünglichen, bürgerfreundlicheren Öffnungszeiten des Badehauses fordert...
Hintergrund sind zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung sowie die gestiegene finanzielle Unterstützung des Landes für den Badehausbetrieb.
Das Badehaus muss wieder für alle da sein, betont Georg Müller von SPD-Fraktion. Durch die derzeitigen Öffnungszeiten komme es zu spürbaren Einschränkungen im Freizeitangebot, insbesondere für Familien, Saunagäste und Freizeitschwimmer.
Drei zentrale Kritikpunkte werden in dem Antrag genannt:
1.) Überschneidungen zwischen Sport- und Freizeitbetrieb: Bürgerinnen und Bürger beklagen, dass sie zu den verfügbaren Zeiten kaum noch freie Schwimmbahnen vorfinden. Die Vermischung von Schul- und Vereinsschwimmen mit dem öffentlichen Badebetrieb führe zu Konflikten – auf Kosten der Freizeitschwimmer.
2.) Eingeschränkte Nutzung der Sauna
Auch die Saunagäste zeigen sich unzufrieden. Die derzeit früh endenden Öffnungszeiten der Saunalandschaft stehen laut SPD in keinem Verhältnis zu den Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer, die sich längere Aufenthalte wünschen.
3.) Fehlende Familienfreundlichkeit am Wochenende
Besonders Familien seien betroffen: Eine zu späte Öffnung am Samstag und Sonntag verhindere die Nutzung durch Eltern mit Kindern, insbesondere wenn es um Schwimmkurse wie das Seepferdchen gehe. Hier wird ein zentrales Freizeitangebot unattraktiv gemacht, heißt es aus der SPD.
Angesichts der erhöhten Landesmittel für den Betrieb des Badehauses sieht die SPD-Fraktion jetzt den richtigen Zeitpunkt, die Öffnungszeiten auf das vorherige, bewährte Niveau zurückzuführen.
Mit unserem Antrag wollen wir sicherstellen, dass das Badehaus wieder seiner Rolle als offener Ort für Sport, Erholung und Begegnung gerecht wird – für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, so die abschließende Forderung der SPD-Fraktion.
Autor: redHintergrund sind zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung sowie die gestiegene finanzielle Unterstützung des Landes für den Badehausbetrieb.
Das Badehaus muss wieder für alle da sein, betont Georg Müller von SPD-Fraktion. Durch die derzeitigen Öffnungszeiten komme es zu spürbaren Einschränkungen im Freizeitangebot, insbesondere für Familien, Saunagäste und Freizeitschwimmer.
Drei zentrale Kritikpunkte werden in dem Antrag genannt:
1.) Überschneidungen zwischen Sport- und Freizeitbetrieb: Bürgerinnen und Bürger beklagen, dass sie zu den verfügbaren Zeiten kaum noch freie Schwimmbahnen vorfinden. Die Vermischung von Schul- und Vereinsschwimmen mit dem öffentlichen Badebetrieb führe zu Konflikten – auf Kosten der Freizeitschwimmer.
2.) Eingeschränkte Nutzung der Sauna
Auch die Saunagäste zeigen sich unzufrieden. Die derzeit früh endenden Öffnungszeiten der Saunalandschaft stehen laut SPD in keinem Verhältnis zu den Erwartungen der Nutzerinnen und Nutzer, die sich längere Aufenthalte wünschen.
3.) Fehlende Familienfreundlichkeit am Wochenende
Besonders Familien seien betroffen: Eine zu späte Öffnung am Samstag und Sonntag verhindere die Nutzung durch Eltern mit Kindern, insbesondere wenn es um Schwimmkurse wie das Seepferdchen gehe. Hier wird ein zentrales Freizeitangebot unattraktiv gemacht, heißt es aus der SPD.
Angesichts der erhöhten Landesmittel für den Betrieb des Badehauses sieht die SPD-Fraktion jetzt den richtigen Zeitpunkt, die Öffnungszeiten auf das vorherige, bewährte Niveau zurückzuführen.
Mit unserem Antrag wollen wir sicherstellen, dass das Badehaus wieder seiner Rolle als offener Ort für Sport, Erholung und Begegnung gerecht wird – für alle Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, so die abschließende Forderung der SPD-Fraktion.

