Zwei Leser der nnz möchten heute auf ein immer wiederkehrendes Problem hinweisen, worüber kaum noch jemand berichtet, was jedoch für die Anwohner ein großes Problem darstellt...
Sperrmüll und kein Ende (Foto: privat)
In der Neanderstraße der Kreisstadt kann man folgendes Phänomen betrachten: Wochenlang befindet sich Sperrmüll zwischen Gehweg und Fahrbahn. In diesem Fall sind es bereits vier Wochen. Kreativ ausgebreitet findet man Textilien, Schuhe, Möbel, Matratzen, Elektrogeräte, Farbeimer und Hausmüll, sogar einen Fressnapf für Katzen mit Resten darin.
Vor einer Woche ist zwei Häuser weiter ein neuer Haufen mit ähnlichen Müllresten entstanden. Ebenfalls vor einer Woche wurde das Ordnungsamt der Stadt Nordhausen darüber informiert, der Sachverhalt war dort bereits bekannt und wurde laut Angabe der netten Frau am Telefon bereits an die zuständige Fachabteilung des Landratsamtes weitergeleitet.
Jetzt stellt sich folgende Frage: Wurde dieser Sperrmüll angemeldet? Falls ja, wieso dauert die Abfahrt des Sperrmülls so lange? Da auf der gegenüber liegenden Straßenseite vor zwei Wochen auch Sperrmüll lag und dieser bereits abgefahren wurde, liegt der Verdacht nahe, dass der oben beschriebene Sperrmüll illegal abgelagert wurde. Wurden bereits dafür Verantwortliche ermittelt oder eine Untersuchung des Sachverhaltes eingeleitet?
Sperrmüll und kein Ende (Foto: privat)
Das Ordnungsamt ist öfter in der Hesseröder Straße und Kurze Straße präsent, es wäre sicher zweckmäßig, mal in die Neanderstraße abzubiegen, denn diese Müllberge sind kein Einzelfall. Muss dieser Müll so lange liegen, bis er Ungeziefer anzieht? Wann also wird dieser Missstand beseitigt sein und die Verursacher zur Verantwortung gezogen, fragen sich René Hopfengart und Peter Wohlfahrt
"Geparkte" Einkaufswagen (Foto: privat) PS.: Bei der Begehung stellten wir fest, dass auf dem Hinterhof einige Einkaufswagen eines in der Nähe liegenden Einkaufsmarktes geparkt waren.
Autor: psg
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Dieses Viertel um die Neanderstr. verkommt immer mehr zu einem No go Area...man braucht sich nicht wundern das es da so aussieht wenn man sieht was da für Menschen wohnen, das fängt bei Drogenabhängigen an und hört bei (das Wort darf ich hier glaube nicht schreiben,davon gab es zu DDR Zeiten mal Schnitzel und fängt mit Z an) auf. Meiner Meinung nach sollte sich der tolle Herr Buchmann sollte sich als Oberbürgermeister mal mehr um die Unterstadt kümmern anstatt eine Ghettobildung zu fördern.
Wir wohnten in der Halleschen Strasse zu DDR Zeiten. Da herrschte noch Ordnung.Nach der Wende war es dort nicht mehr auszuhalten. Wir kauften uns ei Eigenheim. Aber jeder kann es sich leider nicht leisten und muss in solch Zuständen wohnen.Einfach traurig.
....wenn ich das so vor meinem Haus machen würde ,wäre nach einem Tag das Ordnungsamt mit einem Bußgeldbescheid vor der Tür, aber da gibt es einen Personenkreis die haben anscheinend Narrenfreiheit.