Fr, 16:00 Uhr
31.10.2025
2. Hexenrennen
Sportlicher Schlammspaß am Hexenbesen
Bunte Kostümierungen, drei Strecken durch den Südharz, einige Hindernisse, schön viel Schlamm und jede Menge Spaß dabei - am Hexenbesen bei Rothessütte kam man heute zum zweiten "Hexenrennen" zusammen. Die nnz ist mit der Kamera dabei gewesen...
Über Stock, Stein und eine Reihe an menschengemachten Hindernissen ging es beim zweiten Hexenrennen (Foto: agl)
Vor einem Jahr startete das erste "Hexenrennen" noch an einer Baustelle, zur Probe auf die Sache hatten sich der Verein Harztorlauf und die Freunde vom Wintersportverein aus Benneckenstein auf eine Rundstrecke verlegt, die man mit allerlei Hindernissen gespickt hatte.
Zur zweiten Auflage heute war die Baustelle Geschichte und die Organisatoren konnten aus der vollen Schönheit des Südharzes schöpfen. Drei Strecken standen den zahlreich erschienen Läuferinnen und Läufern zur Verfügung: auf acht Kilometern ging es über die Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt in Richtung Benneckenstein, ein knackiger Anstieg gleich zu Anfang inklusive. Auf den zwei und vier Kilometern ging es nicht ganz so steil bergauf, aber an ein paar Höhenmeter hatten die Starter dennoch zu überwinden.
Gespickt wurde die Strecke mit einer Reihe an Schikanen und Hindernissen, die auch mit Hilfe der anderen Läufer überwunden werden konnten. "Schlamm- und Matschspaß" nennt Dirk Wackerhagen vom Verein Harztorlauf das, nicht das Rennen um den ersten Platz steht im Vordergrund, sondern der Spaß am gemeinsamen Laufen und auch die kreative Leistung. Kostümierungen waren ausdrücklich erwünscht und die schönsten Stücke wurden noch vor dem Startschuss ausgezeichnet.
Über 350 Starter und viele glückliche Gesichter am Zieleinlauf lassen darauf schließen, das auch die zweite Ausgabe des "Hexenrennens" ein Erfolg gewertet werden dürfte.
Angelo Glashagel
Autor: red
Über Stock, Stein und eine Reihe an menschengemachten Hindernissen ging es beim zweiten Hexenrennen (Foto: agl)
Vor einem Jahr startete das erste "Hexenrennen" noch an einer Baustelle, zur Probe auf die Sache hatten sich der Verein Harztorlauf und die Freunde vom Wintersportverein aus Benneckenstein auf eine Rundstrecke verlegt, die man mit allerlei Hindernissen gespickt hatte.
Zur zweiten Auflage heute war die Baustelle Geschichte und die Organisatoren konnten aus der vollen Schönheit des Südharzes schöpfen. Drei Strecken standen den zahlreich erschienen Läuferinnen und Läufern zur Verfügung: auf acht Kilometern ging es über die Landesgrenze nach Sachsen-Anhalt in Richtung Benneckenstein, ein knackiger Anstieg gleich zu Anfang inklusive. Auf den zwei und vier Kilometern ging es nicht ganz so steil bergauf, aber an ein paar Höhenmeter hatten die Starter dennoch zu überwinden.
Gespickt wurde die Strecke mit einer Reihe an Schikanen und Hindernissen, die auch mit Hilfe der anderen Läufer überwunden werden konnten. "Schlamm- und Matschspaß" nennt Dirk Wackerhagen vom Verein Harztorlauf das, nicht das Rennen um den ersten Platz steht im Vordergrund, sondern der Spaß am gemeinsamen Laufen und auch die kreative Leistung. Kostümierungen waren ausdrücklich erwünscht und die schönsten Stücke wurden noch vor dem Startschuss ausgezeichnet.
Über 350 Starter und viele glückliche Gesichter am Zieleinlauf lassen darauf schließen, das auch die zweite Ausgabe des "Hexenrennens" ein Erfolg gewertet werden dürfte.
Angelo Glashagel





































































































