Fr, 17:05 Uhr
31.10.2025
Wie Gruppe-III-Grundöle zum neuen Qualitätsstandard werden
Nein, Hydrocracken hat nichts mit der neunköpfigen Hydra aus der griechischen Mythologie zu tun. Der Name ist rein technischer Natur: Hydro leitet sich von Hydrogen (Wasserstoff) ab und Cracking steht für das Aufspalten von Molekülen. Gemeint ist ein Prozess, bei dem schwere Ölmoleküle unter hohem Druck und mithilfe eines Katalysators – einer Substanz, die die Reaktion beschleunigt – in leichtere, kleinere Moleküle zerlegt werden.
Öl-Herstellung (Symbolbild) (Foto: Mannol)
SCT-Vertriebs GmbH: Drei Jahrzehnte der Innovation
Die Geschichte der Sudheimer Car Technik-Vertriebs GmbH begann 1993, als Juri Sudheimer das Unternehmen in Neumünster gründete. Als Unternehmer mit einer klaren Vision baute er in Norddeutschland ein Zentrum für den Handel mit hochwertigen Schmierstoffen auf und rief dabei die Marken MANNOL, PEMCO, FANFARO und CHEMPIOIL ins Leben.
Die Entwicklung folgte einem konsequenten Plan: 1996 wurde die deutsche Marke MANNOL eingeführt, 1999 folgten die ersten 58 Filtermodelle von SCT-GERMANY, und im Jahr 2000 zog das Unternehmen in moderne Räumlichkeiten nach Wedel um. Heute verfügt die SCT-Vertriebs GmbH über eine Lagerfläche von 5.000 Quadratmetern und ein Bürogebäude mit 350 Quadratmetern.
Die hohe Qualität der Produkte von MANNOL und SCT-GERMANY stützt sich auf mehr als 30 Jahre Markterfahrung in Europa. Ein Expertenteam unter Leitung von Erik Sudheimer, Direktor für Geschäftsentwicklung, gewährleistet die weltweite Belieferung der Marken und festigt den Ruf deutscher Qualität.
Wie entsteht das ideale Öl?
Vereinfacht lässt sich sagen: Rohöl besteht aus Kohlenwasserstoffen – leichten und schweren, lang- und kurzkettigen, linearen und verzweigten. Die Aufgabe der Veredelung ist es, diese Fraktionen anzugleichen und ihnen genau die Eigenschaften zu geben, die ein hochwertiges Schmieröl benötigt.
Welche Eigenschaften sind das? Ein Öl muss unter allen Bedingungen einen tragfähigen, stabilen Schmierfilm bilden. Es soll langlebig sein und widerstandsfähig gegen Oxidation, thermische Zersetzung und unerwünschte Reaktionen mit seiner Umgebung (welches Periodensystem gilt eigentlich in Europa? – nur ein Scherz). Es darf nicht übermäßig verdampfen und nicht zu schnell erstarren.
Hier schneiden gesättigte Kohlenwasserstoffe – auch Alkane oder Paraffine genannt – am besten ab. Gesättigt bedeutet, dass die Kohlenstoffgerüste die maximal mögliche Zahl an Wasserstoffatomen tragen. Ein Haken bleibt: Paraffinkerzen kennt jeder – sie sind fest. Aus solchem Paraffin lässt sich kein Motoröl herstellen. Damit aus dem festen Stoff eine Flüssigkeit wird, muss die lineare Struktur normaler Paraffine aufgebrochen und verzweigt werden, etwa wie die Äste eines Tannenbaums. So entstehen aus Paraffinen sogenannte Isoparaffine – und das feste Material wird flüssig.
Grafik (Foto: Mannol)
Der Hydrocrack-Prozess leistet genau das: Aufspalten, Umstrukturieren und Sättigen von Rohölfraktionen mit Wasserstoff, gefolgt von einer gezielten Verzweigung der Moleküle, um Isoparaffine zu gewinnen. Moderne Gruppe-III-Öle bestehen zu mindestens 90 % aus diesen Isoparaffinen. Der Rest sind unerwünschte Bestandteile, zu denen auch Schwefel aus dem Rohöl zählt.
Hydrocrack-Öle: Synthetisch oder mineralisch?
Bis 1999 galten Hydrocrack-Öle (API-Gruppe III) als Mineralöle. Dann kam es zu einem vielbeachteten Präzedenzfall: In einem Verfahren zwischen ExxonMobil und Castrol wurde entschieden, dass diese Öle als synthetisch beworben werden dürfen. Bis heute ist die Bezeichnung umstritten. In manchen Ländern ist sie zulässig, in anderen nicht – in Deutschland zum Beispiel nicht. Faktisch handelt es sich um eine chemische Reaktion, bei der neue Moleküle mit neuen Eigenschaften entstehen – also eine Synthese. Gleichzeitig stammt der Ausgangsstoff aus Erdöl – also mineralisch.
Warum Hydrocrack-Öle die Wahl von Millionen sind
Ihr entscheidender Vorteil ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Schnitt sind sie nur etwa 30 % teurer als klassische Mineralöle, übertreffen diese qualitativ aber deutlich – und kosten gleichzeitig ungefähr die Hälfte von PAO-Ölen. Darum haben sich Gruppe-III-Öle bei Landfahrzeugen so stark durchgesetzt. Für die Luftfahrt sind sie (noch) nicht geeignet. Aber wer weiß: Die Technologie entwickelt sich weiter, die Öle werden immer reiner und besser – vielleicht heben sie eines Tages doch noch ab.
GTL: Die Zukunft der Gruppe-III-Öle
Gruppe-III-Öle werden nicht nur aus Erdöl, sondern auch aus Erdgas gewonnen. Bei der sogenannten Gas-to-Liquids-Technologie (GTL) entstehen Grundöle durch Synthese aus Erdgas. Diese GTL-Grundöle gehören ebenfalls zur Gruppe III, bieten aber entscheidende Vorteile: Da ihr Ausgangsstoff Gas ist, enthalten sie mehr Isoparaffine, weniger Verunreinigungen und so gut wie keinen Schwefel.
Die Qualität von Motor- und Getriebeölen auf Basis von Gruppe-III-Grundölen reicht problemlos aus, um Wechselintervalle von 250–350 Betriebsstunden (Motoren) oder mindestens 100.000 km (Schaltgetriebe) zu gewährleisten. In der Praxis entspricht das für Motoren im Stadtverkehr durchschnittlich etwa 15.000 km – also den Serviceintervallen der meisten Fahrzeuge.
Für viele Motoröle der Viskositätsklassen 5W-X, 10W-X, 15W-X und erst recht 20W-X sind reine Gruppe-III-Grundöle völlig ausreichend, ohne teure Zusätze wie PAO oder Ester. Sollen hingegen Öle für sehr kalte Klimazonen entwickelt werden, mit Temperaturen bis −35 °C, ergänzt man spezielle Additive und etwa 10–15 % Gruppe-IV-Grundöle (PAO). So entstehen 0W-X-Öle und viele 5W-X-Öle.
Juri Sudheimer über GTL: Technologien für Qualität und Erschwinglichkeit
Im Rahmen der MANNOL-Produktion nutzt die SCT-Vertriebs GmbH hochwertige Gruppe-III-Grundöle, die mittels Gas-to-Liquids (GTL) hergestellt werden. Diese Grundöle sind den aus Erdöl gewonnenen Pendants deutlich überlegen. Sie enthalten praktisch keinen Schwefel (nur ca. 0,003 %), bestehen zu rund 99 % aus Paraffinen und davon wiederum zu mindestens 95 % aus Isoparaffinen. Das macht sie äußerst homogen und frei von schädlichen aromatischen Kohlenwasserstoffen. Sie altern langsamer und behalten ihre Eigenschaften länger. Obwohl sie etwas teurer sind, benötigen Formulierungen auf ihrer Basis deutlich weniger kostspielige Komponenten wie PAO.
Diese GTL-Öle besitzen von Natur aus einen niedrigen Pourpoint von unter −30 °C; damit lassen sich problemlos Motoröle mit Pourpoints von bis zu −40 °C oder sogar −50 °C formulieren. Ihre Herstellung beruht auf ähnlichen Prinzipien wie die Produktion von PAO. Entsprechend bieten sie vergleichbare Anti-Friction- und Verschleißschutzeigenschaften, bilden einen robusten Schmierfilm und unterstützen eine effiziente Verbrennung. Da sie kaum leichtflüchtige Anteile enthalten, ist auch der Ölverbrauch durch Verdampfung (der Ölverbrauch auf 1.000 km) sehr gering. Ihr Viskositätsindex (VI) liegt mit über 120 hoch – je höher der VI, desto stabiler bleibt die Viskosität bei steigenden Temperaturen, eine der zentralen Eigenschaften eines Motoröls.
Die Philosophie von SCT Germany und Juri Sudheimer: Deutsche Qualität ohne Kompromisse
Juri Sudheimer, ein großer Eishockey- und Basketball-Fan, betont, dass die Mission der SCT-Vertriebs GmbH darin besteht, innovative Lösungen anzubieten, ohne die Produkte unnötig zu verteuern. Der sportliche Ehrgeiz des Gründers zeigt sich auch im aktiven Motorsport-Engagement: Das Unternehmen unterstützt das Rennteam SPS automotive performance, die IGE (Interessengemeinschaft Endurosport), die Winterfahrschule ArcticDrift und ist bei Events wie den Hamburg Harley Days und der Burnout-WM 2025 präsent.
Die strategische Vision war und ist, in Deutschland ein Zentrum für hochwertige Schmierstoffe zu betreiben, das fortschrittliche Technologien für die Marken MANNOL und SCT-GERMANY nutzt. Die SCT-Vertriebs GmbH verkörpert die Philosophie ihres Gründers: die Kombination aus deutscher Qualität und erschwinglichem Preis – durch den gezielten Einsatz von Gruppe-III-Grundölen (insbesondere GTL) und die sorgfältige Auswahl aller Komponenten.
MANNOL: die Qualität zum optimalen Preis
Die Linie der SCT-Vertriebs GmbH ist klar: Wir verwenden hochwertige und zugleich kosteneffiziente Komponenten. Wir bezeichnen MANNOL-Öle nicht als Premium, denn wir wollen nicht an die Spitze der Preislisten. MANNOL steht deshalb für ein optimales Verhältnis aus Preis und Leistung.
Autor: red
Öl-Herstellung (Symbolbild) (Foto: Mannol)
SCT-Vertriebs GmbH: Drei Jahrzehnte der Innovation
Die Geschichte der Sudheimer Car Technik-Vertriebs GmbH begann 1993, als Juri Sudheimer das Unternehmen in Neumünster gründete. Als Unternehmer mit einer klaren Vision baute er in Norddeutschland ein Zentrum für den Handel mit hochwertigen Schmierstoffen auf und rief dabei die Marken MANNOL, PEMCO, FANFARO und CHEMPIOIL ins Leben.
Die Entwicklung folgte einem konsequenten Plan: 1996 wurde die deutsche Marke MANNOL eingeführt, 1999 folgten die ersten 58 Filtermodelle von SCT-GERMANY, und im Jahr 2000 zog das Unternehmen in moderne Räumlichkeiten nach Wedel um. Heute verfügt die SCT-Vertriebs GmbH über eine Lagerfläche von 5.000 Quadratmetern und ein Bürogebäude mit 350 Quadratmetern.
Die hohe Qualität der Produkte von MANNOL und SCT-GERMANY stützt sich auf mehr als 30 Jahre Markterfahrung in Europa. Ein Expertenteam unter Leitung von Erik Sudheimer, Direktor für Geschäftsentwicklung, gewährleistet die weltweite Belieferung der Marken und festigt den Ruf deutscher Qualität.
Wie entsteht das ideale Öl?
Vereinfacht lässt sich sagen: Rohöl besteht aus Kohlenwasserstoffen – leichten und schweren, lang- und kurzkettigen, linearen und verzweigten. Die Aufgabe der Veredelung ist es, diese Fraktionen anzugleichen und ihnen genau die Eigenschaften zu geben, die ein hochwertiges Schmieröl benötigt.
Welche Eigenschaften sind das? Ein Öl muss unter allen Bedingungen einen tragfähigen, stabilen Schmierfilm bilden. Es soll langlebig sein und widerstandsfähig gegen Oxidation, thermische Zersetzung und unerwünschte Reaktionen mit seiner Umgebung (welches Periodensystem gilt eigentlich in Europa? – nur ein Scherz). Es darf nicht übermäßig verdampfen und nicht zu schnell erstarren.
Hier schneiden gesättigte Kohlenwasserstoffe – auch Alkane oder Paraffine genannt – am besten ab. Gesättigt bedeutet, dass die Kohlenstoffgerüste die maximal mögliche Zahl an Wasserstoffatomen tragen. Ein Haken bleibt: Paraffinkerzen kennt jeder – sie sind fest. Aus solchem Paraffin lässt sich kein Motoröl herstellen. Damit aus dem festen Stoff eine Flüssigkeit wird, muss die lineare Struktur normaler Paraffine aufgebrochen und verzweigt werden, etwa wie die Äste eines Tannenbaums. So entstehen aus Paraffinen sogenannte Isoparaffine – und das feste Material wird flüssig.
Grafik (Foto: Mannol)
Der Hydrocrack-Prozess leistet genau das: Aufspalten, Umstrukturieren und Sättigen von Rohölfraktionen mit Wasserstoff, gefolgt von einer gezielten Verzweigung der Moleküle, um Isoparaffine zu gewinnen. Moderne Gruppe-III-Öle bestehen zu mindestens 90 % aus diesen Isoparaffinen. Der Rest sind unerwünschte Bestandteile, zu denen auch Schwefel aus dem Rohöl zählt.
Hydrocrack-Öle: Synthetisch oder mineralisch?
Bis 1999 galten Hydrocrack-Öle (API-Gruppe III) als Mineralöle. Dann kam es zu einem vielbeachteten Präzedenzfall: In einem Verfahren zwischen ExxonMobil und Castrol wurde entschieden, dass diese Öle als synthetisch beworben werden dürfen. Bis heute ist die Bezeichnung umstritten. In manchen Ländern ist sie zulässig, in anderen nicht – in Deutschland zum Beispiel nicht. Faktisch handelt es sich um eine chemische Reaktion, bei der neue Moleküle mit neuen Eigenschaften entstehen – also eine Synthese. Gleichzeitig stammt der Ausgangsstoff aus Erdöl – also mineralisch.
Warum Hydrocrack-Öle die Wahl von Millionen sind
Ihr entscheidender Vorteil ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Im Schnitt sind sie nur etwa 30 % teurer als klassische Mineralöle, übertreffen diese qualitativ aber deutlich – und kosten gleichzeitig ungefähr die Hälfte von PAO-Ölen. Darum haben sich Gruppe-III-Öle bei Landfahrzeugen so stark durchgesetzt. Für die Luftfahrt sind sie (noch) nicht geeignet. Aber wer weiß: Die Technologie entwickelt sich weiter, die Öle werden immer reiner und besser – vielleicht heben sie eines Tages doch noch ab.
GTL: Die Zukunft der Gruppe-III-Öle
Gruppe-III-Öle werden nicht nur aus Erdöl, sondern auch aus Erdgas gewonnen. Bei der sogenannten Gas-to-Liquids-Technologie (GTL) entstehen Grundöle durch Synthese aus Erdgas. Diese GTL-Grundöle gehören ebenfalls zur Gruppe III, bieten aber entscheidende Vorteile: Da ihr Ausgangsstoff Gas ist, enthalten sie mehr Isoparaffine, weniger Verunreinigungen und so gut wie keinen Schwefel.
Die Qualität von Motor- und Getriebeölen auf Basis von Gruppe-III-Grundölen reicht problemlos aus, um Wechselintervalle von 250–350 Betriebsstunden (Motoren) oder mindestens 100.000 km (Schaltgetriebe) zu gewährleisten. In der Praxis entspricht das für Motoren im Stadtverkehr durchschnittlich etwa 15.000 km – also den Serviceintervallen der meisten Fahrzeuge.
Für viele Motoröle der Viskositätsklassen 5W-X, 10W-X, 15W-X und erst recht 20W-X sind reine Gruppe-III-Grundöle völlig ausreichend, ohne teure Zusätze wie PAO oder Ester. Sollen hingegen Öle für sehr kalte Klimazonen entwickelt werden, mit Temperaturen bis −35 °C, ergänzt man spezielle Additive und etwa 10–15 % Gruppe-IV-Grundöle (PAO). So entstehen 0W-X-Öle und viele 5W-X-Öle.
Juri Sudheimer über GTL: Technologien für Qualität und Erschwinglichkeit
Im Rahmen der MANNOL-Produktion nutzt die SCT-Vertriebs GmbH hochwertige Gruppe-III-Grundöle, die mittels Gas-to-Liquids (GTL) hergestellt werden. Diese Grundöle sind den aus Erdöl gewonnenen Pendants deutlich überlegen. Sie enthalten praktisch keinen Schwefel (nur ca. 0,003 %), bestehen zu rund 99 % aus Paraffinen und davon wiederum zu mindestens 95 % aus Isoparaffinen. Das macht sie äußerst homogen und frei von schädlichen aromatischen Kohlenwasserstoffen. Sie altern langsamer und behalten ihre Eigenschaften länger. Obwohl sie etwas teurer sind, benötigen Formulierungen auf ihrer Basis deutlich weniger kostspielige Komponenten wie PAO.
Diese GTL-Öle besitzen von Natur aus einen niedrigen Pourpoint von unter −30 °C; damit lassen sich problemlos Motoröle mit Pourpoints von bis zu −40 °C oder sogar −50 °C formulieren. Ihre Herstellung beruht auf ähnlichen Prinzipien wie die Produktion von PAO. Entsprechend bieten sie vergleichbare Anti-Friction- und Verschleißschutzeigenschaften, bilden einen robusten Schmierfilm und unterstützen eine effiziente Verbrennung. Da sie kaum leichtflüchtige Anteile enthalten, ist auch der Ölverbrauch durch Verdampfung (der Ölverbrauch auf 1.000 km) sehr gering. Ihr Viskositätsindex (VI) liegt mit über 120 hoch – je höher der VI, desto stabiler bleibt die Viskosität bei steigenden Temperaturen, eine der zentralen Eigenschaften eines Motoröls.
Die Philosophie von SCT Germany und Juri Sudheimer: Deutsche Qualität ohne Kompromisse
Juri Sudheimer, ein großer Eishockey- und Basketball-Fan, betont, dass die Mission der SCT-Vertriebs GmbH darin besteht, innovative Lösungen anzubieten, ohne die Produkte unnötig zu verteuern. Der sportliche Ehrgeiz des Gründers zeigt sich auch im aktiven Motorsport-Engagement: Das Unternehmen unterstützt das Rennteam SPS automotive performance, die IGE (Interessengemeinschaft Endurosport), die Winterfahrschule ArcticDrift und ist bei Events wie den Hamburg Harley Days und der Burnout-WM 2025 präsent.
Die strategische Vision war und ist, in Deutschland ein Zentrum für hochwertige Schmierstoffe zu betreiben, das fortschrittliche Technologien für die Marken MANNOL und SCT-GERMANY nutzt. Die SCT-Vertriebs GmbH verkörpert die Philosophie ihres Gründers: die Kombination aus deutscher Qualität und erschwinglichem Preis – durch den gezielten Einsatz von Gruppe-III-Grundölen (insbesondere GTL) und die sorgfältige Auswahl aller Komponenten.
MANNOL: die Qualität zum optimalen Preis
Die Linie der SCT-Vertriebs GmbH ist klar: Wir verwenden hochwertige und zugleich kosteneffiziente Komponenten. Wir bezeichnen MANNOL-Öle nicht als Premium, denn wir wollen nicht an die Spitze der Preislisten. MANNOL steht deshalb für ein optimales Verhältnis aus Preis und Leistung.


